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Montag, 27. Juni 2011

Macht eine Waffenausbildung Pfadfinder zu Gewaltverbrechern?

For those that don't know Major General Peter Cosgrove, this gentleman is an Australian.

General Cosgrove was interviewed on the radio recently. Please follow his reply to the lady who interviewed him concerning guns and children. Regardless of how you feel about gun laws you have to love this! This is one of the best comeback lines of all time.

In a portion of an ABC radio interview between a female broadcaster and General Cosgrove who was about to sponsor a Boy Scout Troop visiting his military Headquarters.

FEMALE INTERVIEWER:
So, General Cosgrove, what things are you going to teach these young boys when they visit your base?

GENERAL COSGROVE:!
We're going to teach them climbing, canoeing, archery and shooting.

FEMALE INTERVIEWER:
Shooting! That's a bit irresponsible, isn't it?

GENERAL COSGROVE:
I don't see why, they'll be properly supervised on the rifle range.

FEMALE INTERVIEWER:
Don't you admit that this is a terribly dangerous activity to be teaching children?

GENERAL COSGROVE:
I don't see how. We will be teaching them proper rifle discipline before they even touch a firearm.

FEMALE INTERVIEWER:
But you're equipping them to become violent killers.

GENERAL COSGROVE:
Well, Ma'am, you're equipped to be a prostitute, but you're not one, are you?

The radiocast went silent for 46 seconds and when it returned, this interview was over.

Donnerstag, 2. August 2007

Vorstellungsblablabla

Jetzt war ich gerade an einem Vorstellungsgespräch, bzw. an vieren, denn mit jedem, der etwas von mir wissen wollte, sprach ich persönlich und alleine. Entsprechend wollten auch alle etwa dasselbe wissen. Wie heisst es so schön?

In den ersten 30 Sekunden entscheidet sich, ob man den Typen einstellen will oder nicht.

Und zu diesem Zeitpunkt hat das Interview noch gar nicht angefangen. Was dann folgt bewegt sich in gesetzlichen Leitplanken (man darf ja nicht alles fragen) und ist damit berechenbar. Der Interviewer stellt eine Frage, die ich kenne und ich gebe die Antwort, die er hören will. Ich mache da schon mit, doch so berauschend finde ich das nicht.

Ok, war ja nicht gerade der Top-Shot-Job, bei dem ich mich da beworben habe. Auf der anderen Seite gibt es Unternehmungen wie McKinsey, da können sogar Leute mit Top-Abschlüssen Bewerbungen einsenden und blitzen ab, weil sie einfach ein ganz klar definiertes Profil suchen. Hat man dies nicht, kann man nicht einmal Hallo sagen gehen. Das sind zwar klare Verhältnisse, doch welchen Typ Mensch zieht man damit an? Wie ist das Arbeitsumfeld? Wohl kaum entspannt und locker.

Die beiden verschiedenen Rekrutierungsformen erfüllen ihren Zweck. Ich bin halt lieber der Gspröchli :-).