Die ganze Welt fragt sich, warum ausgerechnet arabische Terroristen so gerne Selbstmordattentate begehen. Betrachten wir die Situation einmal näher: Sex vor der Ehe ist verboten. Es gibt keine Prostituierten. Alkohol ist verboten. Bars sind verboten. Fernsehen ist verboten. Internet ist verboten. Sport, Stadion, Parties usw: alles verboten. Ehebruch ist verboten. Schweinefleisch ist verboten. Überall Sand. Gegessen wird nur mit der rechten Hand, weil man sich mit der linken den Hintern abwischt (Klopapier ist verboten, als wäre das Leben noch nicht kompliziert genug). Es gibt kein Rasierzeug. Es gibt keine Duschen. Ausländische Musik ist verboten. Radio ist verboten. Gegrillt wird nur Eselsfleisch auf Kamelmist. Die Frauen tragen Kleider, die aussehen wie Säcke und sind immer verschleiert. Jemand anders sucht eine Ehefrau für dich aus. Und dann erzählt dir jemand auf überzeugende Art und Weise, dass du nach deinem Tod ins Paradies kommst, wo du alles kriegst, was du auf Erden nicht hattest..... JETZT VERSTEH ICH ES !!unbekannter Autor
Dienstag, 15. Juni 2010
Verständnis mit muslimischer Frustration
Freitag, 27. März 2009
Selbstmordattentäter: immigrierte, sunnitische Muslime
Fast alle Selbstmordattentäter der letzten Zeit waren Muslime sunnitischen Glaubens.
Thomas Friedmann in der New York Times ca 15.7.05
Ich handelte im Namen meiner Religion.
Mohammed Bouyeri, Mörder des holländischen Filmemachers Theo van Gogh
Der Terror kommt nicht aus Arabien oder Nordafrika. Der Mördeer von Theo van Gogh wurde in Europa geboren. Die London-Bomber waren Briten.
Robert Leiken vom Washingtoner Nixon Center analysierte 373 Jihadisten, welche zwischen 1993 bis 2004 agiert haben:
Unter ihenen befadnen sich mehr Briten als Jemeniten, Sudanesen, Libyer oder Libanesen - und doppelt so viele Franzosen wie Saudis. Es waren die Nachkommen von Einwanderern.Die Rekruten des Terrors haben sich der Moderne ausgesettz und sie zu hassen gelernt - weil sie nicht aufsteigen oder sich nicht aus ihrem alten Kulturgeflecht befreien konnten. Also suchen sie Halt in einer Ideologie, die ihre Misere erklärt und ihnen ein Gefühl der Überwertigkeit verleiht. Da braucht man nur noch den richtigen "Coach", und fertig ist das terroristische Gebräu.
Josef Joffe in der SonntagsZeitung vom 17.7.05, Seite 16.