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Donnerstag, 13. Mai 2010

Einwanderung steuern und kontrollieren

aktuell:
Den 2000 unbeschränkten («B») und 3500 kurzzeitigen («L») Aufenthaltsbewilligungen stehen rund 50 000 B- und L-Bewilligungen gegenüber, die im letzten Jahr an Personen aus EU-17- und Efta-Staaten ausgestellt wurden. Zudem erhielten 10 542 Personen Asyl (oder Ähnliches), davon allein 2700 als Härtefälle. Kurz: Doppelt so viele Nicht-Europäer kommen zu einer Bewilligung via Asyl als via Kontingent - Illegale nicht mitgezählt.

wie es sein sollte:
Dabei gäbe es Alternativen. Australien und Kanada regeln die Einwanderung anhand eines Punktesystems. Ein Unternehmen kann eine Spezialistin einstellen, falls diese eine genügend hohe Punktezahl aufgrund von Ausbildung, Berufserfahrung und Sprachkenntnissen erreicht. Das Punktesystem kann an die Bedürfnisse eines Landes angepasst werden. Vor allem schafft es für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Rechtssicherheit - einer der Schweizer Standort-Trümpfe.

Monika Bütler in der NZZaS vom 25.4.10, Seite 20.

Montag, 11. Februar 2008

Weg mit dem IB der UBS


Die UBS sollte sich von ihrer Investment Banking Division trennen. Die "one-bank"-Strategie, wie sie auch die CS verfolgt hat keine Zukunft. Spezialisierte Unternehmen werden Erfolg haben. So soll die UBS ihre bisher guten Ergebnisse in der Vermögensverwaltung nicht durch das Investment Banking schmälern lassen.

Also UBS: Schuster bleib bei deinen Leisten - und verkaufe den Investment Banking-Bereich! Die UBS wäre damit die Hälfte mehr wert.