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Freitag, 20. Mai 2011

Eitle Südländer

Die häufigsten Schönheits-OPs bei Männern

  1. Fettabsaugungen
  2. Lid- und Nasenkorrekturen
  3. Haartransplantationen
  4. Ohranlegungen
  5. Facelifts
  6. Bauchstraffungen

Die häufigsten Schönheits-OPs bei Frauen

  1. Brustimplantate
  2. Fettabsaugungen
  3. Lidkorrekturen
  4. Facelifts
  5. Nasenkorrekturen
  6. Bauch- und Bruststraffungen

    Die Mang Medical One Klinikgruppe unter der Leitung von Professor Werner L. Mang präsentierte kürzlich die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Internationalen Gesellschaft für Ästhetische Medizin (IGÄM) zum Thema „Männerschönheit“:
  1. Italien / Türkei
  2. Frankreich
  3. Spanien
  4. Deutschland

Mittelfeld: Schweiz, Norwegen, Griechenland

Schlusslichter: Schottland, Irland England, Schweden

Insgesamt wird deutlich, dass es offenbar einen Unterschied macht, ob man als Mann im Norden oder Süden Europas geboren wird. (..) Im Süden leben wohlhabendere Männer, die großen Wert auf ihr Aussehen legen. Darüber hinaus haben sie auf Grund des besseren Wetters häufiger Gelegenheit, sich im Freien zu präsentieren. (Quelle)

Was bedeutet es, wenn eine Dame sagt, sie steht auf Südländer?
Sie koketiert gerne - empfindet es als Befriedigung, beachtet und bewundert zu werden. Narziss lässt grüssen. Gleichzeitig sucht sie nach einem gleichen Gegenüber. Das muss zu einem Kampf nach Aufmerksamkeit und einem emotionalen Desaster führen...

Samstag, 20. Februar 2010

weniger Hirn --> mehr Glaube

Wer ein Stück seines Hirns verliert, kann plötzlich spirituelle Gefühle haben. Dies zeigt eine Studie des italienischen Forschers Cosimo Urgesi von der Universität Udine ("Neuron", Bd. 65, S. 309). Der Neurowissenschaftler hat mit seinem Team 88 Personen befragt, bevor und nachdem ihnen ein Tumor entfernt wurde. Patienten, bei denen bei der Operation Teile des parietalen Cortexes beschädigt worden waren, berichteten nach der Operation von einer Zunahme von transzendenten Zuständen - also des Gefühls, sich ausserhalb des Körpers zu befinden. Die Forscher schliessen daraus, dass diese Gehirnregion, bei der auch die Fähigkeit zur Lokalisation des Körpers im Raum vermutet wird, entscheidend ist für die Ausprägung von Spiritualität.
mid in der NZZaS vom 14.02.2010, Seite 63.