Posts mit dem Label Prognosen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Prognosen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 27. September 2011

10 Zukunftsprognosen für die UBS


  1. weitere Skandale
  2. neue Imagekampagne
  3. Rochaden im Group Executive Board
  4. Neue Leute nicht von der CS
  5. Lohngefälle IB zu PB wird abnehmen
  6. An der regulatorischen Leine von Bern
  7. Kulturwandel und neuer Stolz
  8. Ende der integrierten Bank, UBS ist Vermögensverwalter
  9. Aktienkurs bald wieder 20 CHF
  10. Kein Formel-1-Sponsor mehr

Samstag, 22. Mai 2010

Gesundheitskosen Schweiz

  • 2009: 61 bnCHF
  • 2010: 63.3 bnCHF
  • 2011: 65.6 bnCHF
Daten/Prognose KOF, ETH
Die Schweizer Bevölkerung zahlt soviel aus der eigenen Tasche wie in keinem anderen Land (ausser den USA): 14bnCHF jährlich für Zahnarzt, Pflegeheim, selbst bezahlte Medikamente und ambulante Leistungen. Dazu kommen 3bnCHF für Selbstbehalte und Franchisen. Das sind insgesamt 31% der Gesundheitskosten, welche in anderen Ländern vom Staat oder vom Versicherungssystem übernommen werden.
Elisabeth Rizzi in 20min vom 20.05.2010, Seite 14.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Claude Longchamps GfS-Umfragen

Claude Longchamps GfS-Umfragen taugen nicht viel. Mir war er schon immer unsympathisch (wahrscheinlich weil er ein Linker ist und immer diese dämliche Fliege trägt). Nun bekam er eine ordentliche Ohrfeige mit seinen miserablen Umfragen zur Minarettinitiative. Das zentrale Problem ist aus meiner Sicht die Umfragebasis. In Luzern in der Hertensteinstrasse stehen Hausfrauen, welche sich mit GfS-Umfragen etwas dazu verdienen wollen, so sicher wie der „Hesch-mer-mol-en-Stutz“-Typ am Bahnhof. Und die quatschen dann mit anderen Hausfrauen, welche gerade am lädelen sind. Dies mag optimal sein, möchte man ein Kochbuch schreiben, doch für politische Prognosen dient dies nicht – zum Glück. Also Claude: Wenn man keine Ahnung hat – einfach mal die Fresse halten.

Btw: Dort wo man am ehesten Links stimmt (Genf, Romandie, BS, Stadt Zürich, etc.) sind auch die Probleme am grössten: Arbeitslosigkeit, Invalidität, Kriminalität, etc. Das sagt dann ja wohl alles über die Problemlösekompetenzen der Linken, ts!

Donnerstag, 11. Dezember 2008

zu revidierende Wirtschaftstheorie

Nach dem Schwarzen Schwan, hört man auch hier Kritik an den gängigen mathematischen Modellen, welche der Wirtschaft zugrunde liegen:
Die heute gängige Wirtschaftstheorie geht davon aus, dass die Zukunft messbar ist und dass Unsicherheit auf messbare Wahrscheinlichkeit reduziert werden kann. Ich halte dies für falsch. Meiner Meinung nach ist dies eine der Schwächen der Mainstream-Wirtschaftstheorie, die der Ideologie des freien Marktes zugrunde liegt (…) Die Theorie des freien Markts nimmt einen viel höheren Grad von Sicherheit an, als er existiert.
Robert Skidelsky im Interview mit Hanspeter Born in der WW49.08, Seite 58ff.