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Sonntag, 8. Januar 2012

Gescheiterte Weltklimakonferenz

Die jährliche Weltklimakonferenz der Uno, Nr. 17 war überflüssig und scheiterte an wirtschaftlichen Realitäten. Die Menschheit hängt am Erdöl. Trotz jahrzehntelangen Bemühungen klettern die Treibhausgasemissionen weiter. Im vergangenen Jahr erneut um 5 Prozent auf einen neuen Rekordwert. Und sogar das Minimalziel, wenigstens die Energieintensität der Wirtschaft (Energieverbrauch pro Dollar Wertschöpfung) zu reduzieren, wurde zum zweiten Mal in Folge verfehlt. Grandioser kann die Klimaschutzpolitik überhaupt nicht mehr scheitern.

hir in der NZZaS vom 27.11.11, Seite 21.

Freitag, 1. Januar 2010

Entwicklungsländer vs. grüne, europäische Visionen

Das war die zentrale Begegnung anlässlich der Klimakonferenz in Kopenhagen.
Die Strategie Chinas und Indiens, sich mit anderen Schwellenländern zu einer strategischen Allianz gegen das grün-protektionistische Europa zusammenzuschliessen, entpuppte sich als erfolgreich.

Die kategorische Ablehnung der Entwicklungsländer, sich verbindlichen Emissionsgrenzen zu verpflichten, ist keine taktische Verhandlungsmasche. Ihr Nein ist absolut und unverhandelbar.

Denn die Entwicklungsländer sind nicht dumm. Sie haben den Westen in einer von grünen Politikern selbst gebastelten Klimafalle erwischt und gefesselt.

Benny Peiser, Direktor der Global Warming Policy Foundation, in der WeWo 52/53.09, Seite 12f.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Klimagipfel als Dreckschleuder

Die 11-tägige Klimakonferenz in Kopenhagen produziert so viel CO2 wie eine Stadt mit 150 000 Einwohnern. Zum Beispiel wegen Limousinen und Privatjets.
Telegraph.co.uk
In einem "Tweet of the Day" von marcoschreuder im Blick am Abend war die Rede von 46'200 Tonnen CO2, welche die Konferenz verursacht...

Freitag, 1. Mai 2009

Die Schweiz im internationalen Vergleich anno 2005


Früher zogen Staaten gegeneinander in den Krieg, heute messen sie sich in Ranglisten


Marco Morelli in der SonntagsZeitung vom 31.7.05, Seite 11ff.

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Kohlendioxidemissionen

Das Schöne am hauptberuflichen Klimaretten ist seine vollkommene Folgenlosigkeit für den persönlichen Lebenskomfort. So verursacht die Bali-Karawane rund 100000 zusätzliche Tonnen Kohlendioxid, pro Kopf etwa 6,5 Tonnen. Einer dieser Köpfe ist beispielsweise der Klimaberater der deutschen Bundeskanzlerin, Professor Hans Joachim Schellnhuber, der 5,5 Tonnen Kohlendioxid pro Kopf und Jahr als maximales «Erdenbürgerrecht auf tolerierbare Klimaschädigung» bezeichnet.
Dirk Maxeiner in der WW49.07.