Posts mit dem Label Grüne werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Grüne werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 6. November 2010

unverbindliche Breitenwirkung

Ähnlich wie das Adjektiv christlich verspricht heute das Präfix bio- ein Wertegerüst, das Halt gibt, aber unverbindlich genug ist, um bei der breiten Masse anzukommen.
tis in der NZZaS vom 31.10.2010, Seite 21.

Mittwoch, 26. Mai 2010

ZH-Politik auf Kosten der Goldküsten-Steuerzahler

In den Städten Zürich und Winterthur leben 40% der kantonalen Bevölkerung, ein SP- und Grün-Substrat aus Beamten, Lehrern, Hochschulangestellten und Sozialdienstleistern, die kaum wissen, wie man aus eigener unternehmerischer Kraft Geld verdient. Im kantonalen Parlament kommen 63 von 180 Kantonsräten aus den beiden Städten, sodass die wenigen zahlenden Gemeinden resp. deren Steuerzahler keinen Stich haben gegen die Mehrheit der Kassierer.
Klaus J. Stoehlker

Freitag, 1. Januar 2010

unglaubwürdige Klimahysteriker

Doch die grössten Verlierer von Kopenhagen scheinen die Klimaforschung und die wissenschaftlichen Eliten zu sein, die, mit wenigen Ausnahmen, seit Jahr und Tag eine umfassende Klimahysterie gefördert haben. Es besteht kein Zweifel mehr daran, dass die meisten Regierungen das Vertrauen in die Prognosen und Forderungen der Klima-Alarmisten verloren haben.

Der Stillstand der Erderwärmung hat sie in eine Glaubwürdigkeitskrise gestürzt. Sowohl Temperaturstillstand als auch die Weltwirtschaftskrise haben die einstige Begeisterung für eine kostspielige Klimapolitik, grüne Steuern und Subventionen gedämpft.

Gefragt sind politisch realistische und wirtschaftlich machbare Konzepte.

Benny Peiser, Direktor der Global Warming Policy Foundation, in der WeWo 52/53.09, Seite 12f.

Entwicklungsländer vs. grüne, europäische Visionen

Das war die zentrale Begegnung anlässlich der Klimakonferenz in Kopenhagen.
Die Strategie Chinas und Indiens, sich mit anderen Schwellenländern zu einer strategischen Allianz gegen das grün-protektionistische Europa zusammenzuschliessen, entpuppte sich als erfolgreich.

Die kategorische Ablehnung der Entwicklungsländer, sich verbindlichen Emissionsgrenzen zu verpflichten, ist keine taktische Verhandlungsmasche. Ihr Nein ist absolut und unverhandelbar.

Denn die Entwicklungsländer sind nicht dumm. Sie haben den Westen in einer von grünen Politikern selbst gebastelten Klimafalle erwischt und gefesselt.

Benny Peiser, Direktor der Global Warming Policy Foundation, in der WeWo 52/53.09, Seite 12f.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Klimagipfel als Dreckschleuder

Die 11-tägige Klimakonferenz in Kopenhagen produziert so viel CO2 wie eine Stadt mit 150 000 Einwohnern. Zum Beispiel wegen Limousinen und Privatjets.
Telegraph.co.uk
In einem "Tweet of the Day" von marcoschreuder im Blick am Abend war die Rede von 46'200 Tonnen CO2, welche die Konferenz verursacht...

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Geri Müllers kultureller Relativismus

Grüner Regierungsrat der Stadt Baden, Berufspolitiker.
Einmal trat Müller als Schaf verkleidet im Nationalrat ans Rednerpult. Dann verpasste er einen Termin beim deutschen Finanzminister Steinbrück. Als APK-Präsident nahm er an zwei Anti-Israel-Demonstrationen teil.

Statt sich auf dem blauen Weg ums Militär zu drücken, geht er den aufrechten Weg ins Gefängnis.
Zu seinem multikulturellen Verständnis:
Dieser Ansatz des kulturellen Relativismus birgt die ständige Gefahr, dass aus dem Verstehen inhaltliches Verständnis, ja Einverständnis wird.
Pascal Hollenstein in der NZZaS vom 13.09.09, Seite 13.

Mittwoch, 27. Mai 2009

Schutz der Regenwälder wichtiger als andere CO2-Emissionen

Ernesto Moeri über die Anstrengungen grüner Kreise in der Schweiz möglichst viel CO2-Emissionen zu reduzieren:

Als ob es in fast religiösem Sinn darum ginge, sich selber zu kasteien, Busse zu
tun für das eigene Dasein als umweltsündiges Volk.

Jede Anstrengung ist willkommen, aber wenn man mehr tun will, als das eigene Gewissen zu beruhigen, gibt es Wirkungsvolleres.

Man soll das Gute dort tun, wo es am meisten hilft. Das effizienteste und kurzfristig billigste Mittel ist der Schutz der Regenwälder. Ihr Abbrennen verursacht jährlich gegen zwanzig Prozent aller CO2-Emissionen, gleich viel wie der weltweite Transport, alle Autofahrten, Flüge, der ganze Schiffsverkehr eingerechnet. Für jedes Land ist es schwierig zu verstehen, dass es sich bei der Klimaerwärmung um ein globales Phänomen handelt, das man nur zu Hause eben nicht lösen kann. Dem Klima ist es egal, wo das CO2 eingespart wird.

Ernesto Moeri im Interview mit Ruedi Leuthold in der WW21.09, Seite 42f.

Montag, 22. Dezember 2008

Fröschs Glaubwürdigkeit

Eins Stunde vor der Wahl beteuerte Therese Frösch, Grüne, dass die Grünen geschlossen für ihren Kandidaten Luc Recordon wählen werden. Er erhielt keine einzige Stimme.
Danach bestritt sie, gelogen zu haben. Das sei höchstens ein "Lügelen" gewesen, ein unübersetzbarer dialektaler Diminutiv, nur verständlich in ihrem eigenen Idiom, dem Politikerdeutsch.
Lukas Bärfuss in der ZEIT vom 17.12.08, Seite 15.

Dienstag, 16. Dezember 2008

unbedeutende Grüne

Unser Land hat einen relativ geringen CO2-Ausstoss, nämlich 0.2 Promille von demjenigen der Welt. Selbst die ehrgeizigen Ziele der EU für die nächsten dreissig Jahre verblassen im Weltmassstab. Was die EU bis 2030 insgesamt einsparen will, wird von China dannzumal in einem einzigen Jahr kompensiert.
Silvio Borner in der WW50.08, Seite 20.
Dies zeigt die Unbedeutsamkeit grüner Politik in der Schweiz und in Europa. Und trotzdem haben Grüne wachsende Wähleranteile. Hier zeigt sich mal wieder wie manipulierbar und realitätsfremd der gemeine Bürger so sein kann.

Dzi, hast du wirklich einen grünen Daumen?!

Dienstag, 15. April 2008

Biotreibstoff-Wahn

Die Nahrungsmittelknappheit entwickelt sich zu einer Sicherheitsfrage für die ganze Welt.
Michel Barnier, Landwirtschaftsminister Frankreich.

Ziel der EU: Anteil von Biosprit an den in Europa verwendeten Treibstoffen bis 2020 auf zehn Prozent zu steigern. (tagi)

Wenn man 20% des steigenden Erdölbedarfs mit Biotreibstoffen decken will, wie das geplant ist, dann gibt's nichts mehr zu essen. Das ist politischer Wahnsinn.
Peter Brabeck, Nestlé-Chef im Interview mit Charlotte Jacquemart und Daniel Hug in der NZZaS vom 23.3.08, Seite 37.

Solange dieser Treibstoff aus essbarem Rohstoff gewonnen wird, ist sein Einsatz höchst fragwürdig; von seiner Subventionierung gar nicht zu reden.
enn. in der NZZaS vom 13.4.08, Seite 23

Die Herstellung von Biosprit aus Nahrungsmitteln ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Ein Minister aus dem Entwicklungsausschuss des IWF und der Weltbank.
Und wer setzte sich immer für Biotreibstoffe ein? Mich würde mal ein Essay von Bastien Girod über Biospirt interessieren - und zwar basierend auf eigenen, frühereren Aussagen...

Montag, 21. Januar 2008

Wer warf die Rauchbombe?

Während der Albisgüetlitagung wurde Christoph Blochers Rede durch eine Rauchpetarde gestört. Wer hat diese in das Belüftungssystem geworfen? Hier Christoph Mörgelis Theorie:

Mittwoch, 12. Dezember 2007

linke CVP

Die CVP erfreute sich heute, nach jahrelangem Misserfolg endlich wieder einmal daran, im Scheinwerferlicht zu stehen. Sie war das Zünglein an der Waage und damit so mächtig, wie schon lange nicht mehr. Das gefällt ihr. Man sieht es auch am Grinsen von Christophe Darbellay. Doch es ist ihr nicht klar, was sie mit ihrer Entscheidung bewirkt hat.

Sie wählt den Inbegriff eines bürgerlichen Politikers ab, hört auf den Vorschlag eines Kommunisten (Josef Zisyadis, Theologe, geboren in Istanbul) und behauptet nicht links, sondern bürgerlich zu sein. FALSCH, und ich sage das schon seit fünf Jahren: Die CVP ist links und nicht zu gebrauchen für bürgerliche Anliegen.

Weiter war es ein Fe
hler, Verena Diener in den Ständerat zu wählen. Sie ist eine der Sprengkandidaten, welche Blocher stürzten. Dabei liess sie sich von den "Liberalen" in Zürich wählen. Köppel hat recht: Grün ist im Innern rot.

Mittwoch, 21. November 2007

grüner Armin Meiwes

Der "Kannibale von Rotenburg", Armin Meiwes, ist im Knast zum Leiter der "Grünen" gewählt worden. Er hat jetzt seine Ernährung umgestellt: Er isst nur noch Vegetarier :-).
Sein grosses Vorbild ist Joschka Fischer. Von dem kann er sich noch eine Scheibe abschneiden :-D.
Stefan Raab in TV Total vom 20.11.07.