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Mittwoch, 26. Mai 2010

ZH-Politik auf Kosten der Goldküsten-Steuerzahler

In den Städten Zürich und Winterthur leben 40% der kantonalen Bevölkerung, ein SP- und Grün-Substrat aus Beamten, Lehrern, Hochschulangestellten und Sozialdienstleistern, die kaum wissen, wie man aus eigener unternehmerischer Kraft Geld verdient. Im kantonalen Parlament kommen 63 von 180 Kantonsräten aus den beiden Städten, sodass die wenigen zahlenden Gemeinden resp. deren Steuerzahler keinen Stich haben gegen die Mehrheit der Kassierer.
Klaus J. Stoehlker

Freitag, 6. März 2009

schützenswerte Steuerhinterziehung

Wenn zwei Arme und ein Reicher einen Staat begründen ist klar, dass sich die Enteignung des Reichen demokratisch durchsetzen lässt. Die Anreize in unserem groszügigen Sozialsystem bestärken dieses Szenario als Grundlage demokratisch realisierbarer Politik.

Die Steuerhinterziehung ist die Notwehr der Reichen, ihre Möglichkeit kund zu tun, dass sie mit politischen Fehlentscheidungen nicht einverstanden sind. Die gierigen und lechzenden EU- und neuerdings auch USA-Regierungen haben nicht zu wenig Einnahmen, sie haben zu hohe Ausgaben. Und dies aufgrund einer verfehlten politischen Grundsatzüberlegung.

Wer zahlt, befiehlt. Ohne Zahler - kein Staatshaushalt. Das sollten sich die linken Umverteiler mal wieder in Erinnerung rufen. Von mir aus darf es ja eine Demokratie geben, doch erst die Institutionalisierung eines Zensuswahlrechtes würde die Steuerhinterziehung zu einem nicht legitimen Mittel machen.