Montag, 5. Mai 2008

Profil eines Gewaltverbrechers

In den Fällen, in denen Sexualität im Spiel steht, ist der Täter männlich, zwischen 25 und 45, zu 10 Prozent homosexuell, zu 60 Prozent aus niedriger sozialer Schicht, zu 16 Prozent adoptiert, ist häufig schwer in seiner Persönlichkeit gestört, zeigt antisoziales Verhalten, ist als Jugendlicher delinquent und lebt isoliert.
Wer in einer harmonischen Familie aufwächst, keine schlechten Gene hat und nicht auf den Kopf fällt, der wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zum Mörder.

Sexuelle Serienmorde nehmen seit den 60er Jahren zu.
Meine These: Seit der feministischen Bewegung, seitdem die Frauen eine grössere Freiheit erlangen konnten und sich schneller scheiden lassen, sitzen immer mehr sexuell frustrierte Männer alleine zu Hause. Sie kompensieren ihre "verlorene" Macht und Dominanz, indem sie überreagieren und Frauen brutal behandeln.
Michael Stone im Interview mit Sacha Batthyany und Suleika Michel in der NZZaS vom 4.5.08, Seite 83f.

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