Sie wurden im Valley geboren. Nette Gegend... Hidden Hills, Calabasas oder etwas in der Art? Ihr Vater war ein durchschnittlicher Geschäftsmann. Mutter war eine Hausfrau. Sie wollten nicht so weit weg auf's College, also gingen Sie auf die USC. Auf die UCLA? Nein, nein... S-C, S-C? Sie hatten eine ernsthafte Beziehung am College, er machte Schluss und heiratete die Nächste. Sie arbeiteten zwischenzeitlich in der Personalabteilung. Sie hatten von Beziehungen die Nase voll und legten etwas Gewicht an. Sie schauten sich um und sahen, wie all Ihre Freunde jemanden hatten und bald heiraten würden, Sie wollten das Gewicht wieder loswerden, gingen ins Fitnessstudio, wurden süchtig, sind dort etwas gejoggt. Sie wollten arbeiten. Starteten vielleicht Ihr eigenes Party-Geschäft, bildeten sich ein, Sie wären schlecht dran. Aber was Sie wirklich machen wollten? Zu Hause sitzen, auf der Couch, mit einem Trottel Reality-TV gucken, während er Sie beobachtet, wie Sie wieder fett werden. Jetzt geben Sie mir den Blick, als ob ich Ihre Katze gefingert hätte.
Hank Moody analyisert Meredith in Pilot of Californication
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Donnerstag, 8. März 2012
Profiling "Frau in den besten Jahren"
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Samstag, 27. März 2010
Profil(losigkeit) eines angehenden Bundesrates
Bundesrat wird man, wenn man ein geselliger Parlamentarier ist. Wenn man zwar eine Meinung hat, diese aber nicht zu klar kundtut. Wenn man ein lausiger Redner ist und stolz darauf. Wenn man intellektuell wirkt, aber nicht zu stark. Etwa so wie Bernhard Russi oder Kurt Felix. Bundesrat wird man, wenn man Halbschuhe der Marke Mephisto trägt. Wie Kaspar Villiger. Wenn man ein wenig städtisch wirkt und gleichzeitig tief provinziell. Wie Moritz Leuenberger. Wenn man grosse Pläne schmiedet und sie nie umsetzt. Wie Pascal Couchepin. Wenn man immer genau das sagt, was die Leute von einem erwarten, und dabei eine Miene aufsetzt, als ob man eine tiefe Wahrheit ausspräche. Wie Doris Leuthard. Wenn man schrecklich aufgebracht ist über die Linie der eigenen Partei und zugleich glücklich wie ein Kind im Sandkasten, dass man wieder einmal wahrgenommen wird von der Presse. Wie Doris Fiala.
Francesco Benini in der NZZaS vom 14.03.10, Seite 18.
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Mittwoch, 3. Februar 2010
2 Herzen in seiner Brust
S6: Basel ins deutsche Wiesental: Zug hat 5 Minuten Verspätung. Ein Fahrgast verprügelt den Lokführer und droht: "Den Nächsten, der Verspätung hat, schlage ich tot!".Was für ein Profil dürfte der Prügler wohl haben? Klar dürfte sein: jung und männlich, schlechte Bildung, eher Unterschicht.
Jonas Hoskyn und Deborah Rast in 20min vom 3.2.10, Seite 2.
Interessant ist aber die Verbindung von Beharren auf Pünktlichkeit und Neigung zu Gewaltanwendung. Folglich muss es sich um einen noch nicht ganz integrierten (aber doch schon etwas) Migranten handeln oder um ein beinahe schon emigrierten "Eingeborener". :-D
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Freitag, 20. März 2009
bundesrätlicher Profilverlust
Bundesräte taugen nicht für anspruchsvolle Verhandlungen. In der Schweiz werden konsensfähige Durchdiener in die Regierugen gewählt, um in unkündbarer Stellung die Einheit des Landes zu verkörpern. Aufmüpfige, schwererziehbare Charakterfiguren sehen sich entweder frühzeitig abgedrängt (Peter Bodenmann) oder nach spätestens einer Amtszeit entsorgt (Christoph Blocher).
Roger Köppel in der WW12.09, Seite 5.
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Donnerstag, 13. November 2008
Konkordanz, wirklich?
[Die zwei BDP-Bundesräte bestätigen, dass nicht mehr] die Repräsentanz aller wesentlichen politischen Kräfte das Ziel der Regierungsbildung ist, sondern die Uniformität eines «Teams». (...) Idealerweise müsste der neue Bundesrat/die neue Bundesrätin aus den Reihen der BDP stammen und könnte - weil Konformität wichtiger ist als Profil - Ursula Haller, Hans Grunder oder auch Werner Luginbühl heissen. Konsequenter allerdings wäre der erstmalige Einbezug der Grünen in die Landesregierung: Die politische Fahrtrichtung Berns würde so klar sichtbar.
Urs Paul Engeler online auf weltwoche.ch
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Aufgabenprofil der Armee
Die Armee dient der Kriegsverhinderung und trägt bei zur Erhaltung des Friedens; sie verteidigt das Land und seine Bevölkerung. Sie unterstützt die zivilen Behörden bei der Abwehr schwerwiegender Bedrohungen der inneren Sicherheit und bei der Bewältigung anderer ausserordentlicher Lagen. Das Gesetz kann weitere Aufgaben vorsehen.
BV58,2
- Unterstützung ziviler Behörden
- Landesverteidigung, inkl. Raumsicherung
- Friedensförderung
- Bedrohungslage, gestützt auf regelmässige und aktuelle sicherheitspolitische Berichte
- Aufgabenteilung: nur Armee, Armee unterstützend (und wie intensiv) oder keine Armee
Montag, 5. Mai 2008
Profil eines Gewaltverbrechers
In den Fällen, in denen Sexualität im Spiel steht, ist der Täter männlich, zwischen 25 und 45, zu 10 Prozent homosexuell, zu 60 Prozent aus niedriger sozialer Schicht, zu 16 Prozent adoptiert, ist häufig schwer in seiner Persönlichkeit gestört, zeigt antisoziales Verhalten, ist als Jugendlicher delinquent und lebt isoliert.
Wer in einer harmonischen Familie aufwächst, keine schlechten Gene hat und nicht auf den Kopf fällt, der wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zum Mörder.
Sexuelle Serienmorde nehmen seit den 60er Jahren zu.
Meine These: Seit der feministischen Bewegung, seitdem die Frauen eine grössere Freiheit erlangen konnten und sich schneller scheiden lassen, sitzen immer mehr sexuell frustrierte Männer alleine zu Hause. Sie kompensieren ihre "verlorene" Macht und Dominanz, indem sie überreagieren und Frauen brutal behandeln.
Michael Stone im Interview mit Sacha Batthyany und Suleika Michel in der NZZaS vom 4.5.08, Seite 83f.
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Dienstag, 25. März 2008
The Political Compass
Ein uraltes Tool - älter als smartvote.ch - doch immer noch aussagekräftig: The Political Compass.
Hier mal meine Position in einem internationalen Vergleich:


Jaja, da sollen mal jene den Test machen, welche mit Nazi-Vorwürfen um sich werfen. Sind wohl eher Extremisten als ich! Und macht mal die Augen auf, betreffend "Rechtsextreme"... (btw: Ich scheine auf derselben Linie zu sein wie Hitler :-))
Die Fragen (strongly agree - agree - disagree - strongly disagree; take the test!):
Hier mal meine Position in einem internationalen Vergleich:
Die Fragen (strongly agree - agree - disagree - strongly disagree; take the test!):
- If economic globalisation is inevitable, it should primarily serve humanity rather than the interests of trans-national corporations.
- i'd always support my country, whether it was right or wrong.
- no one chooses his or her country of birth, so it's foolish to be proud of it.
- our race has many superior qualities, compared with other races.
- the enemy of my enemy is my friend.
- military action that defies international law is sometimes justified.
- there is now a worrying fusion of information and entertainment.
- people are ultimately divided more by class than by nationality.
- controlling inflation is more important than controlling unemployment.
- because corporations cannot be trusted to voluntarily protect the environment, they require regulation.
- "from each according to his ability, to each according to his need" is a fundamentally good idea.
- it's a sad reflection on our society that something as basic as drinking water is now a bottled, branded consumer product.
- land shouldn't be a commodity to be bought and sold.
- it is regrettable that many personal fortunes are made by people who simply manipulate money and contribute nothing to their society.
- protectionism is sometimes necessary in trade.
- the only social responsibility of a company should be to deliver a profit to its shareholders.
- the rich are too highly taxed.
- those with the ability to pay should have the right to higher standards of medical care .
- governments should penalise businesses that mislead the public.
- a genuine free market requires restrictions on the ability of predator multinationals to create monopolies.
- the freer the market, the freer the people.
- abortion, when the woman's life is not threatened, should always be illegal.
- all authority should be questioned.
- an eye for an eye and a tooth for a tooth.
- taxpayers should not be expected to prop up any theatres or museums that cannot survive on a commercial basis.
- schools should not make classroom attendance compulsory.
- all people have their rights, but it is better for all of us that different sorts of people should keep to their own kind.
- good parents sometimes have to spank their children.
- it's natural for children to keep some secrets from their parents.
- possessing marijuana for personal use should not be a criminal offence.
- the prime function of schooling should be to equip the future generation to find jobs.
- people with serious inheritable disabilities should not be allowed to reproduce.
- the most important thing for children to learn is to accept discipline.
- there are no savage and civilised peoples; there are only different cultures.
- those who are able to work, and refuse the opportunity, should not expect society's support.
- when you are troubled, it's better not to think about it, but to keep busy with more cheerful things.
- first-generation immigrants can never be fully integrated within their new country.
- what's good for the most successful corporations is always, ultimately, good for all of us.
- no broadcasting institution, however independent its content, should receive public funding.
- our civil liberties are being excessively curbed in the name of counter-terrorism.
- a significant advantage of a one-party state is that it avoids all the arguments that delay progress in a democratic political system.
- although the electronic age makes official surveillance easier, only wrongdoers need to be worried.
- the death penalty should be an option for the most serious crimes.
- in a civilised society, one must always have people above to be obeyed and people below to be commanded.
- abstract art that doesn't represent anything shouldn't be considered art at all.
- in criminal justice, punishment should be more important than rehabilitation.
- it is a waste of time to try to rehabilitate some criminals.
- the businessperson and the manufacturer are more important than the writer and the artist.
- mothers may have careers, but their first duty is to be homemakers.
- multinational companies are unethically exploiting the plant genetic resources of developing countries.
- making peace with the establishment is an important aspect of maturity.
- astrology accurately explains many things.
- you cannot be moral without being religious.
- charity is better than social security as a means of helping the genuinely disadvantaged.
- some people are naturally unlucky.
- it is important that my child's school instills religious values.
- sex outside marriage is usually immoral.
- a same sex couple in a stable, loving relationship, should not be excluded from the possibility of child adoption.
- pornography, depicting consenting adults, should be legal for the adult population.
- what goes on in a private bedroom between consenting adults is no business of the state.
- no one can feel naturally homosexual.
- these days openness about sex has gone too far.
Donnerstag, 6. März 2008
Obamas politisches Profil
Politik ist zu Marketing verkommen. Dies wiederum macht Obama aber ausgezeichnet. Was jedoch, wenn er dann einmal (ev. gegen McCain) wirklich auf sein politisches Profil abgeklopft wird?
Obama vertritt ein ziemlich unoriginelles sozialdemokratisches Programm. Er neigt zu staatlichen Interventionen, Steuererhöhungen, Beschränkungen des Freihandels (...) Gegner von Steueroasen...
Felix E. Müller in der NZZaS vom 2.3.08, Seite 17.
Mittwoch, 23. Januar 2008
5 SOLL-Parteien Schweiz

Anhand der Profile der Kandidierenden auf smatvote kann man erkennen, wo sich politische Mehrheiten versammeln und sich entsprechend in einer Partei zusammenschliessen könnten.
Nebst der klar positionierten SP und SVP ist in der Tat das Bedürfnis nach einer weiteren starken Partei vorhanden. Die FDP zerbricht an ihrem inneren Konflikt zwischen "liberal" und "freisinnig". Schade, denn darunter leidet ihr Profil. Im schlimmsten Fall ist die FDP so profillos wie die CVP oder der überhaupt nicht formierte erzkonservative Flügel.
Mittwoch, 2. Januar 2008
Schlumpf nicht SVP
Es gehört zur heutigen Politstrategie, sich vor wichtigen Wahlen, wie z.B. die Bundesratswahl, gegenüber Sprengkandidaten abzusichern. Ueli Maurer tat dies vor der Wahl. Als ihn Iwan Rickenbacher allerdings in der Life-Wahlsendung des SFDRS fragte, ob er den Verzicht von Eveline Widmer-Schlumpf schriftlich habe, wurde er mit einer Praxis konfrontiert, die er nicht einkalkuliert hat: Das aufrichtige Wort gilt unter Parteikollegen nicht mehr. Pingelige Schriftlichkeit ist gefordert.
Die besten Antworten über die Differenzen mit Widmer-Schlumpf geben die suggestiven Weltwoche-Fragen selbst:
WW: Gemäss Ueli Maurer sollen Sie am Dienstagabend gesagt haben, Sie hätten zwar davon gehört, dass man Sie als Kandidatin lancieren wolle. Das sei für Sie aber nur Spielerei. Er müsse keine Angst haben, Sie würden die Wahl nicht annehmen. Dasselbe sollen Sie Mittwochmorgen ihm gegenüber wiederholt haben.Widmer-Schlumpf ist davon überzeugt, in die SVP zu gehören. Doch im Gegensatz zur SVP Schweiz ist Widmer-Schlumpf:
Widmer-Schlumpf: Der erste Satz stimmt. Aber ich sagte ihm nie, er müsse keine Angst haben, ich würde die Wahl nicht annehmen. Ich sagte nur, ich könne mir nicht vorstellen, ohne Fraktion zu politisieren.
- für den EWR-Beitritt
- für einen UNO-Beitritt
- für das Schengen/Dublin-Abkommen
- gegen das Obwaldner degressive Steuersystem
- sie spricht sich nicht klar für einen Staatsabbau aus
- nicht klar gegen Steuersenkungen, im Gegenteil, z.B. betreffend der IV-Sanierung...
- sie unterstützt vom Staat bezahlte Kinderkrippen
Die besten Antworten über die Differenzen mit Widmer-Schlumpf geben die suggestiven Weltwoche-Fragen selbst:
Die SVP führte einen Wahlkampf, der auf die Person Christoph Blocher ausgerichtet war. Ein Grossteil der SVP-Wähler wählte die Partei seinetwegen. Sie stellten sich nun all jenen zur Verfügung, die ihn aus der Regierung drängen wollten. Der Vorwurf des Verrats ist naheliegend.
Die SVP hatte ihren Wahlkampf auf Blocher ausgerichtet und gewann markant. Sie sind in wichtigen Fragen anders positioniert als Blocher. Wird dank Ihnen der Wählerwille sabotiert?
Solange Sie vom gewaltigen Aufschwung der SVP profitieren konnten, marschierten Sie mit. Sobald die Chance winkt, ins höchste Amt zu kommen, fallen Sie den Kollegen in den Rücken.
Die SVP geht in die Opposition. Sie werden nicht in die Fraktion aufgenommen. Warum treten Sie konsequenterweise nicht aus der SVP aus?
Urs Paul Engeler, Roger Köppel und Yvonne Staat in der WW51/53.07, Seite 12f.
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Sonntag, 23. Dezember 2007
Kindertötende Mütter
Häufig sind die Täterinnen Sozialhilfeempfängerinnen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Kindstötung und der Tatsache, dass diese Mütter Sozialhilfe empfangen?Trotzdem steht man vor Investitionen in die Sozialhilfe, welchen ein geringer Ertrag und Zukunftsaussichten gegenüber stehen. Lohnt sich Sozialhilfe bei Leuten, die so oder so ihren Alltag nicht selbst bewältigen können? Keine Besserung in Sicht. Lediglich Geld verpulvert und umverteilt.
Sie meinen: Weil man die Leute unterstützt, verlieren sie das Gefühl für die eigene Verantwortung? Das ist das Pferd beim Schwanze aufgezäumt. Die Täterinnen sind häufig Menschen mit einer defizitären Persönlichkeitsstruktur. Ihnen fehlt die Leistungsfähigkeit, die zur normalen Bewältigung der Lebensroutine notwendig ist. Und jetzt zu sagen, die Sozialhilfe hat diese Menschen verdorben, ist Unsinn.$
Martin Kiesewetter, Leiter des Forensisch-Psychiatrischen Dienstes der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, interviewt von Yvonne Staat in der in der Weltwoche 50.07, Seite 14.
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Montag, 3. Dezember 2007
verweichlichte FDP ist zu diversifiziert
Die FDP ist die einzige Partei der Welt, die seit über anderthalb Jahrhunderten ununterbrochen in der Regierung sitzt (Max Frenkel in der WW 48.07, Seite 9.). Doch:
Köppel bezeichnet diese Haltung aber als Standpunktverweigerung.
Die FDP hat zwei Probleme, die Frauen und die Welschen. Und wir im Aargau haben keine Welschen.Hartmeier, Chefredaktor des Tagi, meint darin gerade die Stärke der FDP, dass sie so viel inneren Pluralismus, so viel unterschiedliche Meinungen, so viele Standpunkte in den eigenen Reihe nicht nur dulde, ja sogar fördere.
ein Aargauer FDP-Nationalrat in der WW30.07.
Köppel bezeichnet diese Haltung aber als Standpunktverweigerung.
(...) eine Partei ist nicht das Ganze und sein Gegenteil, sondern sie ist, wie der Name schon sagt, Partei, ein Ausschnitt, ein Teil, die Essenz zäher Auseinandersetzungen, die sich irgendwann zu einer berechenbaren Position verdichten müssen. Es gehört zu den trüben Auswürfen des Zeitgeists, dass man Parteien dann als positiv bewertet, wenn sie aufgehört haben, parteiisch zu sein (...) Gelobt werden linke Wirtschaftsfreisinnige, rechte Sozialisten, wirtschaftsfreundliche Grüne und SVPler, die sich von Blocher lossagen.Mit Doris Fiala und Philippo Leutenegger hat der Zürcher Freisinn zwei Exponenten vom rechten Flügel der FDP, welche den richtigen Kurs verfolgen. Doch Fiala ist zurückgetreten. Wer soll das Ruder übernehmen? Bald werden wir es der Presse entnehmen, doch Köppel schlägt Peter Spuhler vor:
Roger Köppel in der WW 48/07, Seite 82.
Die Schwächen der FDP kennen viele, aber die Achillesfersen der SVP sind nur wenigen bekannt. Spuhler kennt beides. Sein Transfer zum Freisinn wäre ein genialer Scoop.
Roger Köppel in der WW 48/07, Seite 82.
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Maurer über Leuthard
Doris Leuthard ist die beliebteste Politikerin, gemäss einer aktuellen Umfrage. Blocher nicht. Was meint Ueli Maurer dazu?
"Jemand der polarisiert, ist nicht beliebt. Leuthard hat kein politisches Profil. Sie hat schöne Augen und ist sympathisch, deshalb ist sie so beliebt."
Markus Föhn, Lukas Mäder und Benita Vogel im .ch vom 11. Oktober 2007, Seite 2
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Donnerstag, 6. September 2007
Sozialtopologie
Das ist die offizielle Bezeichnung der Arbeit von Michael Hermann (und Heiri Leuthold, links) von denen ich endlich mal ein Foto gefunden habe.
Sie arbeiten am geographischen Institut der Universität Zürich und betreiben dort das Nationalfonds-Projekt SOTOMO. Hier noch eine weitere schöne Grafik zur politischen Situation in der Schweiz:
Sie arbeiten am geographischen Institut der Universität Zürich und betreiben dort das Nationalfonds-Projekt SOTOMO. Hier noch eine weitere schöne Grafik zur politischen Situation in der Schweiz:
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Mittwoch, 5. September 2007
smartvote.ch
smartvote.ch ist eine coole Sache. Die eigene politische Meinung kriegt Profil. Also, macht mit und eruiert eure Meinung in folgenden Bereichen:
Mit in den Top10: 4 FDPler, 4 x junge SVP und 2 SVPler. Legt zwar den Verdacht nahe, dass ich ein SVPler sein könnte, bin ich aber nicht :-P. Denn vergleicht man meine Resultate mit dem Wahlkreis ZH, sind unter den Top20: 14x junge FDP, 2x junge SVP, 3x FDP, 1x SVP. Auch die Listenempfehlung für Zürich ist klar, mit Abstand jungfreissinig. Luzern ist einfach zu wenig urban für mich :-P.
- Soziales, Familie & Gesundheit
- Bildung & Forschung
- Migration und Integration
- Gesellschaft, Kultur & Ethik
- Finanzen und Steuern
- Wirtschaft & Arbeit
- Umwelt, Verkehr & Energie
- Staatliche Institutionen & Volksrechte
- Justiz, Polizei & Armee
- Aussenpolitik & Aussenwirtschaft
- Ausgabenbereiche des Bundes
Mit in den Top10: 4 FDPler, 4 x junge SVP und 2 SVPler. Legt zwar den Verdacht nahe, dass ich ein SVPler sein könnte, bin ich aber nicht :-P. Denn vergleicht man meine Resultate mit dem Wahlkreis ZH, sind unter den Top20: 14x junge FDP, 2x junge SVP, 3x FDP, 1x SVP. Auch die Listenempfehlung für Zürich ist klar, mit Abstand jungfreissinig. Luzern ist einfach zu wenig urban für mich :-P.
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