- Eine für Behörden und Justiz bindende und widerspruchsfreie geschriebene Verfassung mit individuell einklagbaren Rechten, unabhängig vom Geschlecht. Das Verbot von Gruppenrechten wie zum Beispiel Frauenquoten ist in der Verfassung festzuschreiben.
- Die Streichung des Gleichstellungsgebots in der Bundesverfassung. Das Gleichstellunggebot ist totalitär und nicht vereinbar mit dem Gleichberechtigungsgebot.
- Die Schliessung sämtlicher Gleichstellungsbüros. Diese werden dazu missbraucht, feministische Propaganda zum Schaden der Hälfte der Bevölkerung, des Mannes, zu betreiben und die Frauenprivilegien ständig auszubauen.
- Die völlig unwissenschaftlichen Studiengänge zu Geschlechterfragen (sogenannte Gender-Studies) haben an den Universitäten nichts verloren. Entsprechende Bachelor-, Master- und Professorentitel sind abzuerkennen, da sie den falschen Anschein einer wissenschaftlichen Ausbildung vermitteln.
- Das gemeinsame Sorgerecht für unverheiratete und geschiedene Paare sowie eine Strafnorm für Kindsentzug und den Verlust des Sorgerechts für Elternteile, welche dem anderen Elternteil den Kontakt mit dem Kind verwehren.
- Ein Verbot der Abtreibung oder ein Mitspracherecht des Vaters oder eines dem Abtreibungsrecht der Mutter analoges väterliches Recht auf Abstandnahme von der Vaterschaft.
- Gleiches Rentenalter für Mann und Frau.
- Obligatorischer Militär-/Zivildienst oder Wehrpflichtersatz für alle Frauen.
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Forderungen der Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF)
Dienstag, 6. September 2011
Heilige oder Hure
Der altbekannte Dualismus zwischen Hure und Heiliger müsse überwunden werden, sagen sie, ein Stereotyp, der einen Konflikt in der weiblichen Sexualität konstatiert und dazu geführt hat, dass man Frauen traditionell nur eine der beiden Identitäten zugestand, nämlich entweder die als sexuelles Wesen oder diejenige als asexuell und selbstlos gedachte Mutter.
Michèle Binswanger auf dem Mamablog
Samstag, 3. September 2011
medizinische Übervorteilung der Frauen
Man könnte nun annehmen, dass Männer, da sie riskantere Berufe und eine geringere Lebenserwartung haben, eine bessere medizi nische Versorgung geniessen. Weit gefehlt. In jedem modernen Staat werden Frauen sehr viel besser medizinisch versorgt als Männer.
Je mehr Geld für die medizinische Versorgung von Frauen ausgegeben wird, desto länger leben sie. Je höher ihre Lebenserwartung, desto mehr sind sie auf ärztliche Versorgung ange wiesen. Zwei Drittel der gesamten Summe, die in den USA im Jahr 2000 in den Gesundheitssektor flossen, kamen Frauen zugute. 75 Prozent der Ausgaben für medizinische Forschung wurden für Frauenkrankheiten aufgewendet. Für die Entwicklung von Therapien gegen Brustkrebs wird viermal mehr ausgegeben als für die gegen Prostatakrebs. Während jede achte Frau zu Lebzeiten an Brustkrebs er krankt, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mann an Prostatakrebs erkrankt, bei eins zu sechs. Ist das keine Diskriminierung?
Ob in der Medizin oder in vielen anderen Bereichen – diejenigen, die den Mythos von der Unterdrückung, Ausbeutung und Diskriminierung der Frau in die Welt gesetzt haben, hätten den Goebbels-Preis für lügnerische Propaganda verdient. (...) Die feministische Legende hat schon allzu lange allzu viele Leute in die Irre geführt. Es ist höchste Zeit, diese Legende als das zu enttarnen, was sie in Wahrheit ist – die Lüge des Jahrhunderts.
Martin van Creveld in der WeWo35.11.Seite 48f.
Donnerstag, 21. Juli 2011
Kachelmanns Erkenntnisse
Der Vergewaltigungsvorwurf ist dank einer pervertierten Justiz zum nützlichen Instrument geworden, mit dem Frauen ungestraft Männer loswerden können.
...dass der lächerliche Wahnsinn, den sie erzählte dank ... Staatsanwälte Gattner, Oltrogge, Grossmann und Mägerle in Mannheim, die meines Erachtens eine gefahr für den Rechtsstaat sind, überhaupt zum Strafverfahren aufgeblasen wurde. Diese Staatsbediensteten haben den verzweifelten Racheakt einer Frau zur Profilierung missbraucht.
Ich war nicht in der Schweizer Armee, um mich von durchgeknallten deutschen Staatsanwälten fertigmachen zu lassen.
Es ist in Deutschland der angeblichen Feministin Alice Schwarzer tatsächlich gelungen, einen fundamentalistischen Konsens herzustellen, auch und gerade in den Medien. Sie hat den Weg bereitet, der von einer frauenfeindlichen Justiz, die es vor dreissig Jahren unbestritten gab, zu ihrem Gegenteil führte. Früher hiess es bei Vergewaltigungen, die Frau hätte halt kein kurzes Röckli tragen sollen. Heute ist, genauso verbrecherisch, der umgekehrte Fall verbreitet. Der Mann ist dem Vergewaltigungsvorwurf fast hilflos ausgeliefert. Er wird von einer wachsenden Zahl von Frauen als Waffe benutzt. Es gibt Experten, die sagen, dass ein Drittel aller Vergewaltigungsanzeigen vorsätzlich zu Unrecht erhoben wird, andere Experten sagen, es sei sogar die Hälfte. Es funktioniert wunderbar.
Mein Ziel ist, dass die wirklichen Vergewaltiger eingesperrt werden. Aber es sollen auch die Frauen ins Gefängnis, die zu Unrecht einen Mann beschuldigt haben. Es gibt heute nur komplett lächerliche Strafen für Frauen, die eine Vergewaltigung erfinden, um sich an einem Mann zu rächen. Meistens gibt es noch nicht einmal eine Strafe. Wenn sich herausstellt, dass die Anschuldigung haltlos ist, wird das Verfahren oft einfach nur eingestellt, und gegen die Frau wird nicht weiter ermittelt, obwohl Falschanschuldigung ein Offizialdelikt ist.Jörg Kachelmann im Interview mit Roger Köppel in der WeWo24.11, Seite 26ff
Sonntag, 17. Juli 2011
Prostitution staatlich geregelt in Tunesien
In Tunesien ist die Prostitution gesetzlich erlaubt - eine Ausnahme in der arabisch-islamischen Welt. Die Bordelle sind seit 1942 etabliert. Sie unterstehen offiziell den Diensten des Gesundheitsministeriums und der Kontrolle durch das Innenministerium, das den Preis pro Anschaffung festlegt. Gegenwärtig sind es 10 Dinare (6 Schweizer Franken). Die 238 offiziell registrierten Prostituierten haben ein Anrecht auf regelmässige Arztbesuche und besitzen einen Gesundheitsausweis.Die Unruhen in Nordafrika sind keine Demokratiebewegungen. Sie verhelfen u.a. auch den islamistischen Extremisten Vorschub. So bedrohen diese die Prostituierten und wollen Bordelle in Brand setzen. Skuril: Die arabischen Feministinnen schlagen sich auf die Seite der Prostituierten :-)
zzs in der NZZaS vom 17.7.11, Seite 4.
Sonntag, 19. Juni 2011
Mankoaufteilung bläht Sozialstaat auf
Die Diskussion am Runden Tisch hat gezeigt, dass das Thema 'Mankoaufteilung' gelinde gesagt nicht reif für einen Einbezug in ein aktuelles Gesetzgebungsverfahren ist. Es wurde klar, dass es sich dabei für die Betroffenen um ein Nullsummen-Spiel handelt: Wenn Väter zum Sozialamt müssten, um einen angemessenen Kindesunterhalt zahlen zu können, hätten die betroffenen Kinder und ihre Mütter unter dem Strich dadurch nicht mehr Geld zur Verfügung. Hingegen rechnen die Sozialbehörden gemäss SKOS-Präsident Schmid mit einem Anstieg der Fallzahlen um ca 10%, was einen entsprechenden Ausbau der Behördenapparate nötig machen würde. Eine Mankoteilung, wie von feministischer Seite gefordert, brächte den Betroffenen nichts. Zudem müssten eine ganze Lawine von nationalen, kantonalen und kommunalen Gesetze und Regelungen geändert werden, worüber heute gar niemand einen auch nur ansatzweisen Überblick besitzt.
Oliver Hunziker, Präsident GeCoBi im SchickEnStei Newsletter vom 14.06.2011
Samstag, 4. Juni 2011
feministisches Drama des Kachelmann Prozesses
Dieser Prozess ist wichtig. Er motiviert vergewaltigte Frauen, ihre Peiniger anzuzeigen.
Nach der Beobachtung dieses Prozesses würde auch ich meiner Tochter, die ich nicht habe, raten: Zeige deinen Vergewaltiger nicht an. ... Das ist das Furchtbarste, das ich je habe sagen müssen.
Im Zweifel für den Angeklagten. In dubio pro reo.
Mittwoch, 1. Juni 2011
Frauen(vor)rechte bei Scheidung und Erziehung produzieren Schwuchteln
Nicht nur der Feminismus und die Infragestellung klassischer Männerbilder, auch das Scheidungsrecht trieben diese Entwicklung in der Zwischenzeit stetig voran. In 66 Prozent der Scheidungen wird das Sorgerecht alleine der Mutter zugesprochen. Das bedeutet: Jährlich wachsen in der Schweiz 16 000 Kinder mehr ohne Vater auf. Schon fast jedes siebte Kind lebt heute ohne Vater.
Diese Jungs im Teenageralter gehen gerne shoppen und disktuieren darüber, welche Marke bei Badehosen im Moment hipper sei: La Martina oder Vilebrequin? Oder ob die Beine nun rasiert werden müssen oder nur die Brust- und Achselhaare.
Zuza Speckert in dert der NZZaS vom 29.05.2011, Seite 71.
Montag, 28. März 2011
schnelle Scheidung - ein feministisches Anliegen
Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende? Rund 20′000 Scheidungen werden in der Schweiz pro Jahr ausgesprochen, Mütter Väter und Kinder müssen sich auf ein neues Leben ausrichten. Die Scheidung ist womöglich zum verlustreichsten Feld des Geschlechterkampfes geworden und mit dem Streit um das obligatorische gemeinsame Sorgerecht ist das Thema aktueller denn je.
Ralph Pöhner
«The Flipside of Feminism», so der Titel, «Die Kehrseite des Feminismus». Untertitel: «Was konservative Frauen wissen, aber Männer nicht aussprechen können».
Der Feminismus hat die Scheidung überschätzt, überbewertet, übertrieben. «Wenn es etwas gibt, was die Feministinnen lieben, dann ist es die Scheidung», so formulierte es Phyllis Schlafly
Denn in der Scheidung fokussiere sich alles, was der klassische Feminismus angestrebt habe: Befreiung vom Haus, vom Mann, von der Kindererziehung, von der Hausfrauenrolle
Problematisch sei dabei nur schon die Idee, dass man zur Hochzeit geht mit dem Hintergedanken: «Zur Not können wir uns immer noch scheiden lassen.» So formulierte es Suzanne Venker in der «Huffington Post». Und fatal sei es, dass wir alle – eben wegen der leichten Scheidung – dazu erzogen werden, Versprechen ganz locker brechen zu können.
Mamablog
Montag, 21. Februar 2011
Migration könnte gut sein - ist aber schlecht
In den Migrations-Empfänger-Staaten gehört jedenfalls die Gender-Gerechtigkeit zu den absoluten Verlierern des Prozesses; kein Wunder, wenn immer mehr Repräsentantinnen des klassischen Feminismus sich mit der Migration – insbesondere auch aus der Welt des Islam – schwer tun. Radikaler Feminismus und Rechtspopulismus wird die ‚Sensationsehe‘ der zweiten Dekade des 3. Jahrtausends sein.
Wir können zunächst relativ gesichert davon ausgehen, dass der Import von Arbeitskräften in der Weltwirtschaft leider nachteilige Auswirkungen auf die Lebensqualität und Gender-Beziehungen hat. (...) Dieses alles deutet darauf hin, dass im Westen auf der Seite der politischen Linken die so genannten ‚neuen sozialen Bewegungen‘ von Ökologismus und Feminismus weiter geschwächt werden, und die MigrationspessimistInnen weiter erstarken.
Ökonomenstimme Arno Tausch, 21.02.2011
Samstag, 25. September 2010
Die erfundene Vergewaltitung als Allzweckwaffe der Frau
Jede dritte angezeigte Vergewaltigung ist frei erfunden. Die Justiz stellt sich blind auf die Seite der falschen Opfer.
Gemäss radikalfeministischer Ideologie, die gerade in den Geisteswissenschaften viele Anhänger hat, ist der Mann von Natur aus ein Aggressor und steht damit in einer Art Kollektivschuld. Diese Sichtweise scheint sich auch bei der Justiz durchgesetzt zu haben.
Eine vermeintlich geschändete Frau weckt väterliche Beschützerinstinkte von Staatsanwälten, die sich durch ihr Mitgefühl selber vom primitiven Macho abheben.
Ein fälschlich beschuldigter Mann befindet sich in einer ähnlich schutzlosen und hilflosen Lage wie eine vergewaltigte Frau. Justizopfer, die unschuldig eingesperrt, geächtet oder gar bestraft wurden, verlieren oft nicht nur das Grundvertrauen in Gesellschaft und Justiz, sondern auch zum anderen Geschlecht.
Alex Baur in der WeWo35.10, Seite 30ff zitiert eine bayrische Studie.
Samstag, 26. Juni 2010
Frauen: aufstrebendes Marktpotential?
Weil Frauen die Kaufentscheidungen treffen. In allen Haushalten der Welt, mit Ausnahme der muslimischen, kontrollieren die Frauen den grössten Teil der Ausgaben.
Frauen machen mit zusätzlichem Einkommen eben etwas Sinnvolles - Männer oft nicht.Frauen sind umsichtigere Konsumentinnen.Michael Silverstein, Senior Partner bei BC, im Interview von Charlotte Jacquemart (wer sonst?!) in der NZZaS vom 23.5.10, Seite 33.
Samstag, 22. Mai 2010
Feminismus, Sexyness und Fantasie
Das eigentliche Unheil des Feminismus ist die Feminisierung der Männer. Ein Kind, das männliche Orientierung sucht, entdeckt verunsicherte Schwächlinge, die über die richtige Frisur nachdenken. Schalten Sie das Fernsehen ein: In neunzig Prozent aller Hollywood-Filme ist der Mann der Idiot und die Frau on top.
Seither bin ich ein Spezialist für die Wechselbeziehung zwischen Prüderie und erotischer Besessenheit. Erotik, wie ich sie schätze, gibt es nur im Zusammenspiel mit Tabus. Sex ist für mich total uninteressant. Ich mache es mir selber viel besser. Selbstbefriedigung ist ohnehin das Beste, was es gibt. Du wirst nicht krank und hast keine verrückten Frauen am Hals. Mein Gefühl ist, dass die Erotik durch die sexuelle Freizügigkeit mehr und mehr verschwindet. Wenn alles Sex ist, wird Sex unsexy.
Männer haben einen Führer zwischen den Beinen, der uns mit seiner Zwangsherrschaft tyrannisiert. Das ist wie Hunger ohne Essen. Gleichzeitig sehnen wir uns nach diesem Diktator. Ohne Fantasie führt Sex aber nur zu einem Teelöffel Flüssigkeit. Hätten die Menschen mehr Mut, ihre erotischen Fantasien auszuleben, gäbe es keine Pornografie mehr.
Tomi Ungerer im Interview von Sven Michaelsen in der WeWo19.10, Seite 48ff.
Donnerstag, 13. Mai 2010
Frauenbewegung und Feminismus
- Gleichberechtigung
- Befreite Sexualität
- Gleichberechtigte Beziehungen, Bildung und berufliche Möglichkeiten
- Frauen wollen aus eigener Kraft selbsständig und eigenständig sein
- Anpackende, eigenverantwortliche Persönlichkeiten
- Verweigerung von Eigenverantwortung und der Zuweisung der Schuld für eigenes Versagen an die Männer
- Keine Eigenverantwortung
- Frauen und Männer sind Feinde.
- Frauen sind die Opfer und zu keinen schlechten Taten fähig und unter dem Strich ein wehrloses Wesen.
- Der Mann wird als Ursache allen Übels verteufelt.
- Frauen sind diesen brutalen Geschöpfen wehrlos ausgeliefert und können nichts dagegen ausrichten.
Der Emanzenkult ist denkfaul und heimtückisch.
Doris Lessing zur modernen Frauenbewegung
Nach einem langen Siechtum an intellektueller Verödung und gesellschaftlicher Irrelevanz wird der Feminismus sterben.
Gerhard Amendt im Interview mit Franziska K. Müller und Peter Rigaud in der WeWo15.10, Seite 48ff.
Freitag, 22. Januar 2010
feministisch geprägte Gegenwart
Männer kämen heute zu kurz, sagt der Soziologe Walter Hollstein. Die Gesellschaft werte Männlichkeit als pathologische Abweichung, schreibt der Psychiater Anthony Clair im Buch «Männer haben keine Zukunft». Jungen Männern fehle es an Widerstand, deshalb sei ihr Anteil an Schweizer Mittelschulen auf bis zu 35 Prozent gesunken, bemerkt der Jugendpsychologe Allan Guggenbühl. Viel Fachkompetenz ist im wachsenden Chor der Männer versammelt, die die Marginalisierung männlicher Werte beklagen.
[Der ehemalige Luzerner SVP-Politiker René Kuhn] prangert Ungerechtigkeit an, wo von Gleichbehandlung die Rede war:Er wettert gegen
- beim Rentenalter,
- bei den Witwenrenten oder
- beim Scheidungsrecht.
David Signer in der NZZaS vom 17.01.10, Seite 67.
- Gleichstellungsbüros,
- feministische Sprachregelungen,
- häusliche Gewalt von Frauen und
- die Benachteiligung von Knaben in der Schule.
Freitag, 8. Januar 2010
Abwertung der Männer
Wenn wir wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwerer machen.Zum Bild/Eigenschaften eines Mannes:
Alice Schwarzer, 1986 in der „Emma“
Früher
Mut, Leistungswille, Autonomie
Schöpfer, Erfinder, Entdecker, Wissender
Heute
Kriegstreiber, Naturzerstörer, Gewalttäter, Kinderschänder, Trottel und Versager
Aggresivität, Karrierismus, krankhafter Ehrgeiz, Unfähigkeit zur menschlichen Nähe
Dazwischen
Abwertung der Männer (...) Mainstream: Alles Weibliche als Vorbild ausweisen, alles Männliche abwerten (...) Männlichkeit ist unrichtig oder gar pathologisch, es gilt, diese Eigenschaften abzutrainieren, besonders männlich = besonders störend; Im Notfall: Mit Ritalin ruhig stellen.
Walter Hollstein, Soziologe, in der NZZ vom 6. Januar 2010
Mittwoch, 2. September 2009
Wirre Feministin
Mit dem Projekt steigern wir die Attraktivität der SBB als Arbeitsgeber für Frauen und Männer. Das ist wichtig, weil gut ausgebildetes Personal, vor allem gut ausgebildete Frauen, auf dem Arbeitsmarkt immer begehrter werden. Darum ist das Projekt für den Konzern von grossem Nutzen.
Christiane Brunner, VR SBB, ehemalige National- und Ständerätin der SP, zitiert von Lukas Häuptli in der NZZaS vom 23.08.09, Seite 8.
- Quoten für Frauen sollen die SBB zu einem attraktiveren Arbeitsgeber für Männer machen?!
- Wieso wird bei „gut ausgebildetem Personal“ zwischen den Geschlechtern unterschieden? Geht es doch nicht nur um die Ausbildung?
- Der Nutzen ist mit derart wirren Regulierungen selten maximal – first lesson in economics.
Für ihr Denkvermögen spielt Brunner in viel zu einflussreichen Positionen.
Freitag, 20. Juni 2008
Emanzipation und Lebensverneinung
Für mich ist es emanzipiert, wenn man weiss, was man will und "nein" sagen kann.Zu wissen was man will finde ich gut sowie auch die Möglichkeit nein zu sagen. Doch:
"Tamara" in einem Interview mit Franziska K. Müller in der WW25.08, Seite 26ff.
In Schweiz, alle Leute sagen "nein, nein, nein". In Thailand alle Leute sagen "ja, ja, ja" [und lächeln dabei].Klar, sonderlich emanzipiert ist dies nicht. Doch die verbitterten Feministinnen im Westen neigen dazu, das "nein" zum Imperativ zu erheben. Damit werden sie frustiert und verneinen letzten Endes das Leben. Mit solchen Leuten möchte ich mich nicht umgeben.
Eine Thailänderin über die Unterschiede zwischen der Schweiz und Thailand, Frau eines übergewichtigen älteren Schweizers.
Montag, 16. Juni 2008
sture Alice Schwarzer
Doch weit lieber wendet sie sich ab von diesem lustig altmodischen Marionettentheater der burmesischen Regierung – für Schwarzer «das kleinere Übel» als die invasiven, um nicht zu sagen penetrierenden Absichten der Westmächte – und bewundert die «Kraft der Wasserbüffel» und «dieses so versunkenschöne Land mit seinen so liebenswerten Menschen».
Es ist das naiv-dekadente Bekenntnis einer zivilisationsmüden Mitteleuropäerin, die sich in Burma ihren naturbelassenen Rückzugsort auserkoren hat, und diesen gegen Fortschritt, gegen Gegenwart, gegen Menschenrechte und gegen jede Einmischung von aussen in Schutz nehmen will.
Denn das, was Alice Schwarzer als «ihres» propagiert, das soll schliesslich auf ewig genau so konserviert werden, wie sie es sehen will: Sei es der Feminismus an sich, das weibliche Opferschema, Burma. Was sich in irgendeiner Form der Opposition zu dem befindet, was Alice Schwarzer um 1970 herum als herrschendem System angetroffen hat – weiss, männlich, westlich –, soll für sie auch dort bleiben. (...) Die Selbstverblendung hat gesiegt. (...) Das Fazit ist ernüchternd. Das Projekt «Emma», das schon allein durch seine Gestaltung schreit: «Kampf ist Krampf! Wie sehen wir möglichst unattraktiv und freudlos aus?!», ist passé. Alice Schwarzer, wenn sie nicht zur Vernunft kommt, auch.Simone Meier im Tagesanzeiger vom 14. Juni 2008, Seite 53
Montag, 19. Mai 2008
unemanzipiertes "Sex and the City"
spiessige Pseudokarrieretussen (...) Sie bestätigen vielmehr alte biologische Manifeste, die da heissen: Frau muss gut aussehen, sich aufbrezeln, tunlichst untergewichtig sein bzw. grosse Möpse haben, und dann wartet sie mehr oder weniger ausschliesslich auf einen Traummann, der ihr natürlich überlegen ist. (...) teure Klamotten erjagen und Alphamännchen heiraten.btw: Im Drehbuchautoren-Team der Serie sind hauptsächlich Homosexuelle beschäftigt... :-)
Sibylle Berg in der NZZaS vom 18.5.08, Seite 85.