Tatsache ist, dass die 18 Stadtteile, die am meisten von der Randale betroffen waren weisen alle auf eine extrem hohe Zahl alleinstehender Mütter und «zerbrochener Familien» aufweisen. Es handelt sich dabei um junge Männer ohne Ausbildung und Perspektive, aufgewachsen mit den Anreizen des modernen Sozialstaates, aber ohne väterliche Autorität. Auf der Suche nach männlichen Rollenvorbildern, schlössen sich die vaterlosen Buben oft Banden an, welche die Hauptakteure bei den Krawallen gewesen seien.
Michèle Binswanger im Mamablog
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Montag, 15. August 2011
London: Randalierer sind oft Söhne von alleinerziehenden Müttern
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Samstag, 13. August 2011
Immigrierte Sozialfälle sind Unruheherd in London
Das Ressentiment der Benachteiligung ist geblieben, jedoch heute um ein Vielfaches potenziert durch das seither fast ungebremste Hereinlassen von Einwanderern, die, sicher im Sozialstaat aufgehoben, mit freier Gesundheitsversorgung, aber ohne Arbeit, Motivation oder zivilen Anstand einen immer grösseren Unruheherd bilden – der Fundus einer nicht integrierten und kaum integrierbaren wachsenden Minderheit, die den Rest der Gesellschaft das Fürchten lehrt.Mit bekanntem Laisserfaire und englischer Toleranz wurde über die eine ungebrochene Einwanderung hinweggesehen.
Wie in den Vereinigten Staaten ist auch auf der britischen Insel der Farbige oft zurückgeblieben hinter gleichzeitig oder nach ihm Angekommenen, die sich durch Fleiss, Disziplin und Anpassung an die Lebenskultur des Gastlandes hervortun.
Dass Multikulturalismus etwas mit Liberalismus zu tun habe, kann heute niemand
mehr im Ernst behaupten. Es handelt sich vielmehr um eine problematische Form der sozialstaatlichen Versorgung.
Wir müssen wahnsinnig sein, buchstäblich wahnsinnig, um als Nation den jährlichen Zufluss von um die 50 000 Familienangehörigen zuzulassen, die grösstenteils die Basis bilden für das zukünftige Wachstum der von Einwanderern abstammenden Bevölkerung. [. . .] Es ist, als schaue man einer Nation dabei zu, wie sie eifrig ihren eigenen Scheiterhaufen aufschichtet.
Enoch Powell, Abgeordneter der Tory-Partei, 1968.
Seither muss man sich bei solchen Gelegenheiten «institutionellen Rassismus» vorwerfen lassen. Es bestehen hemmende Reflexe im Umgang mit Farbigen.
Warum sah die Polizei in den ersten Nächten so hilf- und tatenlos zu, als das Plündern und brandschatzen vor ihren Augen ablief? Weil in den Rängen der Polizei die Sorge umgeht, dass ein zu hartes Vorgehen den Vorwurf des Rassismus nur wieder auf den Plan rufen könnte. Der Effekt seiner Rede war ein äusserst negativer: Es wurde seit Powell fast unmöglich, Einwanderungsfragen zu diskutieren, mit der Folge, dass politisch korrektes Beschweigen an die Stelle einer offenen Debatte trat, da niemand es riskieren wollte, als Rassist abgestempelt zu werden. So wanderte das Thema in den Untergrund und wurde zum Tabu.
Die Sünden des Beschweigens erntet die heutige Generation in Form latenter Anarchie. Familien gelingen nicht mehr, die Söhne gehen leitplankenlos ins Leben, in den schwarzen Gettos von London ist der Drogen- und Waffenhandel endemisch. Fast jedes Jahr sterben an die zwanzig Jugendliche an Verletzungen durch Messerstiche oder Schusswaffen.Thomas Kielinger in der WeWo32.11, Seite 13.
Sonntag, 17. Juli 2011
Prostitution staatlich geregelt in Tunesien
In Tunesien ist die Prostitution gesetzlich erlaubt - eine Ausnahme in der arabisch-islamischen Welt. Die Bordelle sind seit 1942 etabliert. Sie unterstehen offiziell den Diensten des Gesundheitsministeriums und der Kontrolle durch das Innenministerium, das den Preis pro Anschaffung festlegt. Gegenwärtig sind es 10 Dinare (6 Schweizer Franken). Die 238 offiziell registrierten Prostituierten haben ein Anrecht auf regelmässige Arztbesuche und besitzen einen Gesundheitsausweis.Die Unruhen in Nordafrika sind keine Demokratiebewegungen. Sie verhelfen u.a. auch den islamistischen Extremisten Vorschub. So bedrohen diese die Prostituierten und wollen Bordelle in Brand setzen. Skuril: Die arabischen Feministinnen schlagen sich auf die Seite der Prostituierten :-)
zzs in der NZZaS vom 17.7.11, Seite 4.
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