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Montag, 15. August 2011

London: Randalierer sind oft Söhne von alleinerziehenden Müttern

Tatsache ist, dass die 18 Stadtteile, die am meisten von der Randale betroffen waren weisen alle auf eine extrem hohe Zahl alleinstehender Mütter und «zerbrochener Familien» aufweisen. Es handelt sich dabei um junge Männer ohne Ausbildung und Perspektive, aufgewachsen mit den Anreizen des modernen Sozialstaates, aber ohne väterliche Autorität. Auf der Suche nach männlichen Rollenvorbildern, schlössen sich die vaterlosen Buben oft Banden an, welche die Hauptakteure bei den Krawallen gewesen seien.
Michèle Binswanger im Mamablog

Mittwoch, 1. Juni 2011

Frauen(vor)rechte bei Scheidung und Erziehung produzieren Schwuchteln

Nicht nur der Feminismus und die Infragestellung klassischer Männerbilder, auch das Scheidungsrecht trieben diese Entwicklung in der Zwischenzeit stetig voran. In 66 Prozent der Scheidungen wird das Sorgerecht alleine der Mutter zugesprochen. Das bedeutet: Jährlich wachsen in der Schweiz 16 000 Kinder mehr ohne Vater auf. Schon fast jedes siebte Kind lebt heute ohne Vater.

Diese Jungs im Teenageralter gehen gerne shoppen und disktuieren darüber, welche Marke bei Badehosen im Moment hipper sei: La Martina oder Vilebrequin? Oder ob die Beine nun rasiert werden müssen oder nur die Brust- und Achselhaare.
Zuza Speckert in dert der NZZaS vom 29.05.2011, Seite 71.

Sonntag, 14. November 2010

"working poor" aufgrund privater Entscheide

Die Erhebung des Bundesamts für Statistik zu den "working poor" hebt die Ursachen hervor:
Es sind nicht schlechte Löhne, die zur Armut führen, wie man meist vermutet. Sondern es sind oft private Entscheide. Arm werden die bloss Teilzeitarbeitenden, Alleinerziehende, kinderreiche Familien und, unvermutet, kleine Selbstständige. Deren Armutsrisiko ist gross. Und in der Schweiz wie anderswo fallen arme Haushalte und Tieflohn-Bezüger nicht zusammen.
Beat Kappeler in der NZZaS vom 14.11.2010, Seite 41.

Dienstag, 27. Oktober 2009

vernachlässigte Erziehung --> mehr Verbote

Eine schlecht erzogene Gesellschaft versucht sich über Verbote reinzuwaschen.
Suzette Sandoz in der NZZaS vom 25.10.09, Seite 18.
Linke Kreise wollen immer mehr Verbote, Einschränkungen und eine Ausweitung der Staatsmacht. Sie glauben auch, dass ein Kind, das von nur einem verarmten, arbeitenden Elternteil oder von Homosexuellen erzogen wird, dieselben Werte vermittelt bekommt, wie ein Kind aus intakten Verhältnissen. Sie denken, dass es keine Rolle spielt, ob das Kind im behüteten Appenzell in die Schule geht oder in Seebach - sie haben keine Ahnung und die Folge sind wieder mehr Verbote und Regelungen, wegen jenen Leuten, denen nie gelernt wurde, was sich gehört und was nicht.

Eine gute Option für diese Leute wäre ein Bootcamp. Entweder lernen sie es, oder man schickt sie danach in den Krieg. Dort dürfen sie dann "ehrenvoll" in Ausübung eines "höheren Auftrages" sterben.

Donnerstag, 11. Juni 2009

politisch korrete Meinung zu Familien

  1. Der Staat hat Kinderkrippen zu fördern.
  2. Berufstätige Mütter sind bessere Menschen als Mütter, die zu Hause für ihre Familien sorgen.
  3. Der Staat hat dafür zu schauen, dass es möglichst viele berufstätige Mütter gibt, wobei die Erziehung der eigenen Kinder nicht als Beruf gilt, sondern als Ausdruck eines rückständigen, vorsintflutlichen, unemanzipierten Menschenbilds, in dessen Zentrum die Hausfrau als intellektuell überfordertes Opfer einer männerdominierten Zwangsordnung betrachtet wird.
  4. Ein Verstoss gegen diese unbezweifelbaren Gewissheiten lässt auf eine frauenfeindliche, ja menschenverachtende Gesinnung schliessen.
Roger Köppel in der WW22.09, Seite 7.

Donnerstag, 2. April 2009

erhöhte Kriminalität als Folge der Abkehr von konservativen Familienverhältnissen

Gruppenschlägereien, Ladendiebstahl, Drogenhandel: Bei solchen Verfehlungen sind in der Schweiz laut einer unpublizierten Nationalfondsstudie überdurchschnittlich viele Teenager aus Patchwork-Familien beteiligt. (...) Bisher nahmen diese an, dass Problemkinder am häufigsten von Alleinerziehenden betreut würden.
Martin Stoll in der SonntagsZeitung vom 22.3.09 über die Umfrage unter 3600 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 13 und 16 des Krimminologie-Professors Marcelo Aebi.

Montag, 8. Dezember 2008

Sozialhilfe - 60% Eigenverschulden

60 Prozent der Sozialhilfeempfänger haben etwas mit der Erwerbstätigkeit oder mit dem Status von Alleinerziehenden zu tun. Dies ist aus ökonomischer Sicht deshalb zentral, weil hier das individuelle Verhalten eine grosse Rolle spielt. Oder anders gesagt: Erwerbslosigkeit und Alleinerziehung wurden anders als Geburtsgebrechen oder Schicksalsschläge von den Betroffenen bewusst «gewählt». In der Altersgruppe zwischen 18 und 25 Jahren wurden über 1000 Einheimische und 750 Ausländer finanziell unterstützt, verglichen mit 48 Schweizern und 67 Ausländern über 65! Gerade bei den jungen Erwachsenen besteht die Gefahr, dass sie mit der Sozialhilfe in eine mentale und finanzielle Falle gelockt werden, aus der sie sich später nur schwer wieder befreien können.
Silvio Borner über das Jahrbuch 2008 über Sozialhilfe der Stadt Basel in der WW33.08, Seite 18.
Eine bewusste Entscheidung, der Gesellschaft zur Last zu fallen - und "wir Sozialen" ermöglichen dieses asoziale Verhalten auch noch!