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Montag, 15. August 2011

London: Randalierer sind oft Söhne von alleinerziehenden Müttern

Tatsache ist, dass die 18 Stadtteile, die am meisten von der Randale betroffen waren weisen alle auf eine extrem hohe Zahl alleinstehender Mütter und «zerbrochener Familien» aufweisen. Es handelt sich dabei um junge Männer ohne Ausbildung und Perspektive, aufgewachsen mit den Anreizen des modernen Sozialstaates, aber ohne väterliche Autorität. Auf der Suche nach männlichen Rollenvorbildern, schlössen sich die vaterlosen Buben oft Banden an, welche die Hauptakteure bei den Krawallen gewesen seien.
Michèle Binswanger im Mamablog

Freitag, 12. August 2011

militante Mütter wirken unsympathisch

Deshalb haut rein, ihr Mütter da draussen: Schleppt eure Kinder zu Kunstvernissagen, die euch interessieren und auf die ihr nur allzu oft verzichtet, weil ihr glaubt mit eurem Anhang zu stören. Speist mit eurem Nachwuchs in den angesagtes Restaurants der Stadt, fragt penetrant nach einem Hochstuhl für euer Baby und macht einen lautstarken Aufstand, wenn der Stuhl nicht vorhanden sein sollte. Trinkt euren Kaffee in euren Lieblingscafés und parkiert eure Geschwister-Wagen-Vehikel mitten im Raum. Rennt nicht mehr verschämt in Stillecken von Apotheken oder in Toiletten, wenn eure Babys vor Hunger schreien, sondern entblösst eure Brüste in Zügen, Cafés und Hotellobbys. Erzählt euren kinderlosen Freundinnen detailreich von ersten Zähnen, Nuggi-Entwöhnungsprogrammen und den Lernschwierigkeiten eurer Kinder, sie halten euch ja auch stundenlange Vorträge über ihre Beziehungsprobleme.

Nicole Gutschalk im Mamablog

Freitag, 23. Juli 2010

Regierung mit weiblichen Inputs

Anstatt das Geld für den Abtransport des Aushubs für das neue Gemeindehaus ausgegeben wurde, entstand hinter dem Bau ein Hügel mit einer langen Rutschbahn, Kriechröhren und vielem anderem mehr. Kinder und Mütter freuen sich gleichermassen, und die Gemeinde sparte über 100 000 Franken.
Elisabeth Kopp in der NZZaS vom 18.07.2010, Seite 23 über den weiblichen Einfluss in der Regierung von Zumikon.
Fazit: Wenn es um Rutschbahnen geht, brauchen wir Frauen in der Regierung.

Donnerstag, 13. August 2009

Pro Tagesschulen

Es braucht Strukturen, die es Müttern ermöglichen, von acht bis sechs zu arbeiten. Dazu sind Kindergärten tagsüber nötig, und zwar ab frühem Alter, zudem Tagesschulen mit Mittagstisch.
Antoinette Hunziker-Ebneter im Interview von Pierre Heumann und Roger Köppel in der WW30.09, Seite 14f.