Posts mit dem Label Attraktivität werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Attraktivität werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 27. Februar 2011

Bedingungen für "nur Freunde" zwischen Mann und Frau

  • Eine Frau und ein Mann, die sich einst körperlich attraktiv fanden, jedoch den richtigen Zeitpunkt für eine Beziehung verpasst haben. (Oft, weil einer der beiden in einer Beziehung war.) Denn ist ein bestimmtes Mass an Vertrautheit erreicht, nimmt das erotische Prickeln in der Regel ab.
  • Freunde, die gegengeschlechtliche Rollen einnehmen: Der Mann verhält sich eher weiblich, die Frau männlich.
  • Freunde, die sich zwar durchaus gegenseitig angezogen fühlen, aber sich bewusst sind, dass durch eine Affäre die Freundschaft verloren ginge - was sich unter dem Strich nicht rechnen würde.
  • Freunde, die aus moralischen Überlegungen ihre Gefühle unterdrücken (weil der Freund zum Beispiel eine Familie hat).
  • Eine Frau und ein Mann, die einst kurz etwas miteinander hatten, doch der Sex war so schlecht, dass sich eine Wiederholung des Experiments ausschliesst. (Weiter müsste geklärt werden, ob eine Affäre generell den Boden für eine Freundschaft ebnen kann. Gehen nicht gerade Männer entspannter mit Frauen um, denen sie sexuell nichts mehr beweisen müssen?).
Philippe Zweifel im Tagi vom 22.02.2011

Samstag, 22. Mai 2010

In der Kürze liegt die Würze

Heutige Journalisten sind geschwätzig, emotionell und anspruchslos. Der Economist schreibt kurz, kühl und kompetent.
Konzept des erfolgreichen Economist:
Es orientiert sich am eiligen, intelligenten Leser. Die Artikel sind auch bei komplexen Themen kurz bis sehr kurz. Die Texte sind schnörkellos. Stilistische Eleganz ist verpönt. Fotos gelten als unnötig.
Kurt W. Zimmermann in der WeWo19.10, Seite 27.

Montag, 19. Januar 2009

Widmer-Schlumpf hat das Asylwesen nicht im Griff

Blocher verfolgte als Bundesrat die Vorgehensweise ein Ziel von Asylgesuchen festzulegen und mit Massnahmen darauf hinzuarbeiten, dass dies auch erreicht wird. Dies verringert den Leerlauf - man beachte die geringe Quote von berechtigten Asylgesuchen - verkleinert auch die Zahl der illigal Untergetauchten Personen mit einem Nichteintretensentscheid und wirkt dadurch kostensenkend.

Widmer-Schlumpf zahlt alles was kommt. Zum Glück gibts noch ein paar gesetzliche Rahmenbedingungen, welche nicht gerade ganz Afrika in die Schweiz immigrieren lassen, doch von einer Eindämmung des explodierenden Asylproblems kann keine Rede sein. Sie verfolgt keinen lösungsversprechenden Ansatz - im Gegenteil: Durch mehr Asylgesuche steigen die Probleme und Kosten.

Entscheidend wäre, die Schweiz als Wohlfahrtsland weniger attraktiv zu machen. Dazu gehört eine Halbierung aller Zahlung aus dem Sozialtopf sowie eine Blockierung der Einwanderer aus Ländern, die schon zur Genüge in der Schweiz vertreten sind und damit keine Bereicherung für die Schweiz darstellen, weder wirtschaftlich noch kulturell.

Dienstag, 1. Juli 2008

Prüderie im Islam

  • eine Frau darf nicht alleine im selben Raum sein wie ein Mann
  • sie reicht nicht die Hand zur Begrüssung
  • sie hat verschleiert zu sein
  • nichts figurbetontes tragen
  • jungfräulich in die Ehe
  • etc.
All diese Vorschriften machen Sinn, in einer steinzeitlichen Gesellschaft: Zwei fundamental verschiedene Fortpflanzungsstrategien: "Männer möchten möglichst viele Blumen bestäuben, Frauen suchen den besten Staub und Bestäuber". Die muslimischen Regeln berücksichtigen dieses Verhalten. Wenn sich eigentlich hübsche Damen als verwahrloste Kleiderhaufen präsentieren, kommt der Mann nicht in Versuchung. Die Frau zeigt sich erst in der Ehe. Das ist der einzige Ort, wo der Mann was zu sehen bekommt. Das macht die Ehe einzigartig und unverzichtbar - und dürfte wohl auch länger halten. Und die Frau bekommt DEN einen Typen, den sie sucht und der bereit ist, allen anderen zu entsagen, um sich ihr zu widmen.

Macht Sinn!

Problem: Wir leben in einer freien Gesellschaft, sogar in einer Optionsgesellschaft. Dies verträgt sich nicht, mit dieser "eine Erfahrung für den Rest des Lebens"-Haltung. In einer modernen Gesellschaft darf man verschiedene Möglichkeiten testen. Eine Entscheidung ist niemals definitiv, höchstens etwas längerfrisitiger. Man muss sich immer wieder aufs neue bewähren und unter Beweis stellen, dass man das auch wirklich verdient, was man hat --> periodische Revidierung. Damit werden auch die fetten verheirateten Frauen verhindert (natürlich auch Männer :-) und es findet ein Wettbewerb um die Attraktivität statt, was die ganze Gesellschaft verbessert (Marktkräfte).