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Sonntag, 8. Januar 2012

Migranten sichern westliche Zukunft nicht

  • Am FR, 25.11.11 in Berlin wird ein 6080g schweres Baby geboren.
  • Der Name des Jungen ist Jihad.
  • Die 40jährige Mutter wehrte sich gegen einen Kaiserschnitt, sie wiegt 240kg, hat Diabetes und bereits 13 Kinder.
Die gebürtige Ostberlinerin und ihr aus dem Libanon stammender Mann sind vollauf mit der Kindererziehung beschäftigt und müssen daheim bleiben.
Die Welt
Sie müssen nicht nur, sie können es auch. Die Eltern von 14 Kindern bekommen monatlich 2923 Euro Kindergeld. Hinzu kommen Kosten für die Unterkunft (Miete, Heizung), Übernahme der Krankenversicherung für die ganze Familie durch das Sozialamt, Zuschüsse für Kleidung, verbilligte Bus- und Bahnkarten, kostenlose Lehrmittel und andere "Naturalien". Alles in allem hat eine 16-köpfige Familie ohne Arbeit ein Einkommen von etwa 5500 Euro monatlich zur Verfügung.
Die Bundesrepublik ist ein Sozialstaat, der den Menschen die Verantwortung für ihr Leben abnimmt. Die Kinder kommen von Allah oder von Gott. Das Kindergeld aber überweist das Arbeitsamt.
Henryk M. Broder in der WeWo48.11, Seite 18.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Juden-Gen



Angehörige von Volksgruppen, die häufig unter sich heiraten und sich fortpflanzen, sind auch genetisch verknüpft. Es ist bekannt und wissenschaftlich unbestritten, dass es genetische Muster gibt, die bei Juden gehäuft vorkommen.Joëlle Apter, dipl. Biologin und Inhaberin der Zürcher Firma iGenea, in der WeWo35.10, Seite 17.

Dienstag, 1. Juli 2008

Prüderie im Islam

  • eine Frau darf nicht alleine im selben Raum sein wie ein Mann
  • sie reicht nicht die Hand zur Begrüssung
  • sie hat verschleiert zu sein
  • nichts figurbetontes tragen
  • jungfräulich in die Ehe
  • etc.
All diese Vorschriften machen Sinn, in einer steinzeitlichen Gesellschaft: Zwei fundamental verschiedene Fortpflanzungsstrategien: "Männer möchten möglichst viele Blumen bestäuben, Frauen suchen den besten Staub und Bestäuber". Die muslimischen Regeln berücksichtigen dieses Verhalten. Wenn sich eigentlich hübsche Damen als verwahrloste Kleiderhaufen präsentieren, kommt der Mann nicht in Versuchung. Die Frau zeigt sich erst in der Ehe. Das ist der einzige Ort, wo der Mann was zu sehen bekommt. Das macht die Ehe einzigartig und unverzichtbar - und dürfte wohl auch länger halten. Und die Frau bekommt DEN einen Typen, den sie sucht und der bereit ist, allen anderen zu entsagen, um sich ihr zu widmen.

Macht Sinn!

Problem: Wir leben in einer freien Gesellschaft, sogar in einer Optionsgesellschaft. Dies verträgt sich nicht, mit dieser "eine Erfahrung für den Rest des Lebens"-Haltung. In einer modernen Gesellschaft darf man verschiedene Möglichkeiten testen. Eine Entscheidung ist niemals definitiv, höchstens etwas längerfrisitiger. Man muss sich immer wieder aufs neue bewähren und unter Beweis stellen, dass man das auch wirklich verdient, was man hat --> periodische Revidierung. Damit werden auch die fetten verheirateten Frauen verhindert (natürlich auch Männer :-) und es findet ein Wettbewerb um die Attraktivität statt, was die ganze Gesellschaft verbessert (Marktkräfte).

Sonntag, 8. Juni 2008

natürliche Vergewaltigung

Ich war ja schon immer der Überzeugung, dass Vergewaltigung eine natürliche Fortpflanzungsmethode ist, seit der Entstehung des homo sapiens (2 Mio. Jahre) bis zur Entstehung erster Zivilisationen (15'000 Jahre). Jetzt gibt mir auch eine Sexualwissenschaftlerin recht:

Dennoch scheinen Frauen sehr viel leichter sexuell erregbar zu sein als Männer…
…zumindest physiologisch betrachtet, ja. Frauen zeigen selbst dann alle physischen Zeichen sexueller Erregung, wenn sie sich einen Film über die Fortpflanzungstechniken von Bonobos anschauen. Männer sind in dieser Hinsicht wählerischer. Heterosexuelle Männer reagieren hauptsächlich auf heterosexuelle Pornos, homosexuelle auf homosexuelle und so weiter. Entscheidend ist jedoch die Kluft, die bei Frauen zwischen Geist und Körper besteht. Der Körper mag alle Symptome sexueller Erregung aufweisen, die Frau es jedoch nicht einmal wirklich bemerken. Keine der Frauen, die sich den Bonobo-Film anschauten, gab an, in dem Moment auch Lust auf Sex zu verspüren.

Wie erklären Sie sich das?
Die einzige Erklärung, auf die ich gestossen bin, ist reine Spekulation: dass es sich um einen Schutzmechanismus für den Fall einer Vergewaltigung handelt. Dass also selbst bei einer Vergewaltigung die Lubrikation gewährleistet ist und dies die Penetration erleichtert.
Mary Roach im Interview mit Sacha Verna im Tagimagi 23/08