Die meisten Menschen lehnen Rassismus ab. Aber wenn es darauf an kommt, handeln wir weniger aufgeklärt, als wir das von uns denken.Ich möchte mich vom verteufelten "Rassismus" distanzieren und mich für eine Differenzierung betreffend der Ausprägng verschiedener Qualitäten stark machen, sowie für das Beachten historisch-gewachsener kulturellen und ethnologischen Eigenarten.
Patrick Imhasly in der NZZaS vom 18.1.09, Seite 63 über ein Experiment Kerry Kawakami von der York University in Toronto und deren Artikel in Science, Ban 323, S. 276
Posts mit dem Label Differenzierung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Differenzierung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 19. Januar 2009
"Rassismus"
Samstag, 4. Oktober 2008
Rassisten haben Minderwertigkeitskomplexe?
Für einmal ist ein Votum von Georg Kreis nicht ganz abwegig:
Rassisten [leiden] unter Minderwertigkeitsgefühlen und, um diese überhaupt auszuhalten, machen sie andere minderwertig.Bspw. "die nehmen uns die Stellen weg". Doch Kreis' Argumentation ist logisch. Kann durchaus so sein. Differenzierungen müssen aber nicht unbedingt gerade Persönlichkeitsstörungen zur Folge haben. Ich möchte deshalb auch die Perspektive des Individualismus hervorheben: "Ich bin ein eigenständiges Individuum, anders als andere. Wir sind nicht alle gleich. Einige gleichen sich mehr als andere."
Georg Kreis in der WW38.08, Seite 74.
Donnerstag, 15. Mai 2008
Basis eines gerechten Staates
John Rawls geht in seinem Klassiker der Weltliteratur "Eine Theorie der Gerechtigkeit" von einer hypothetischen Gesellschaft aus, in der die bestimmenden Menschen ihre künftige Stellung in der Gesellschaft noch nicht kennen. Dieser "Schleier der Unwissenheit" schliesst eingennützige Ansprüche aus.
Es entstehen zwei Prinzipien:
Es entstehen zwei Prinzipien:
1. das Prinzip des gleichen Rechts auf individuelle Freiheit
2. das Differenzierungsprinzip, das Ungleichheit dann zulässt, wenn die am schlechtesten Gestellten einen Vorteil daraus ziehen.John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit, 1979, in Anlehnung an die getAbstract-Zusammenfassung.
- Soziale Ungleichheit in einer gerechten Gesellschaft ergibt sich aus unterschiedlicher Leistungsfähigkeit im wirtschaftlichen Bereich.
- Ungleichheit darf allerdings nicht bei politischen Grundfreiheiten herrschen. Diese garantieren jedem eine faire Chance, Diskriminierung ist ausgeschlossen.
- Das Leben mit Privilegien zu beginnen, ist Zufall, kein Verdienst. Daraus folgt die moralische Verfplichtung, die Situation der schlechter Gestellten zu verbessern.
Abonnieren
Posts (Atom)