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Montag, 22. Juni 2009

Ungarische Juden

In Ungarn hat die mitterechts stehende Fidesz die jüngsten Wahlen klar gewonnen, immer stürmischer treten die rechtsradikalen Jobbik und die "Ungarische Garde" auf, die Ungarn für die Ungarn wollen. Imre Posta, vormals Hauptmann der ungarischen Streitkräfte, später Polizeipsychologe, hat bereits mehrere Bücher publiziert, worin er behauptet, die Israeli würden in Ungarn immer mehr Land kaufen, weil sie eine Alternative zu Israel wollen, in der ungarischen Landesregierung würden lauter Juden sitzen und im Parlament 65 %. Gleichzeitig fördere man die Zigeuner, die ältere Ungarn auf dem Land umbringen würden. Diese Befürchtungen mögen wirr sein, so die Feststellung, 75 % der ungarischen Bauwirtschaft würden sich in jüdischer Hand befinden, aber zu Beliebtheit derselben trägt dies wenig bei. Auch die Medien und die starke Privatpolizei In-Kal stünden unter jüdischem Einfluss. Die in den Wahlen siegreichen Ungarn befürchten einen stillen Holocaust am ungarischen Volk.
Klaus J. Stöhlker

Sonntag, 24. Mai 2009

Verdummung, im TV wie in der Politik

Wir sind doch eine Demokratie. Die Leute können eine Regierung wählen, die sie wollen. Warum sollte man ihnen dann nicht erlauben, ihr Fernsehprogramm auszuwählen?
Helmut Thoma, RTL, im Interview mit Andreas Kunz in der WW19.09, Seite 56.
Weil dies zu einer Verdummung des Volkes führt. Es handelt sich um denselben Grund, weshalb die Demokratie letzten Endes dekadent und dem Untergang geweiht ist: Das Volk wird immer dummer und sollte deswegen immer weniger in den politischen Entscheidungsprozess eingebunden werden. Da RTL auf dem Verdummungszug aufgesprungen ist, hilft es der Verdummung zur weiteren Verbreitung.

Montag, 19. Januar 2009

"Rassismus"

Die meisten Menschen lehnen Rassismus ab. Aber wenn es darauf an kommt, handeln wir weniger aufgeklärt, als wir das von uns denken.
Patrick Imhasly in der NZZaS vom 18.1.09, Seite 63 über ein Experiment Kerry Kawakami von der York University in Toronto und deren Artikel in Science, Ban 323, S. 276
Ich möchte mich vom verteufelten "Rassismus" distanzieren und mich für eine Differenzierung betreffend der Ausprägng verschiedener Qualitäten stark machen, sowie für das Beachten historisch-gewachsener kulturellen und ethnologischen Eigenarten.