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Samstag, 19. November 2011

Vorurteile gegen Fussballer

  • Fussballer haben nichts im Kopf ausser Überdruck, um Kopfbällen Paroli bieten zu können
  • ständig Überdruck, um das Angebot der Groupies befriedigen zu können
  • immer einen Goldschmied zur Hand, um sich neue Diamantstecker anfertigen zu lassen
  • den Coiffeur dabei für den Augenbrauentrimm,
  • den Automech für einen neuen Spoiler
  • Und als einziges Buch die Gebrauchsanweisung der Spielkonsole
rö im Blick am Abend vom 18.Nov.11, Seite 2.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Blondine triumphiert über Akademiker

Gerade Akademikern sollte das Lachen über Daniela Katzenbergers pointierte Doofheit im Halse stecken bleiben. Denn deren kichernder Aufstieg ist ein Sieg über bürgerliche Werte wie Bildung, Leistung, Diskretion und die Vorstellung, dass Frauen auch öffentlich intelligent sein dürfen.
Henriette Kuhrt in der NZZaS vom 29.05.2011, Seite 69.

Freitag, 29. April 2011

Männliches Fremdgehen ist dumm (und häufig)

Warum ist jemandem, der so weit oben ist, Fremdgehen ein so grosses Risiko wert? Sie waren dort oder auf dem Weg dorthin, wofür sie jahrelang all ihre Energie und ihren Ehrgeiz investiert hatten. Und dann trafen sie nicht etwa die Liebe ihres Lebens. Sie wollten nur Sex mit jungen Frauen, denen sie zufällig begegnet waren.

Psychologen, Soziologen, Evolutionsbiologen und Hirnforscher suchen seit Jahren nach Antworten auf die Frage, warum Männer Affären nicht widerstehen können, die sie Paarbeziehung, Familie und Vermögen kosten können.

Nichts erschüttert und gefährdet eine Beziehung auch nur annähernd so heftig wie entdeckte oder eingestandene Untreue. Dennoch gehen - je nach Umfrage, deren Ergebnissen Wissenschaftler mit Vorsicht begegnen - zwischen 40 und 70 ­Prozent aller liierten Männer mindestens einmal fremd. Die meisten von ihnen haben keinerlei Absicht, sich von ihrer Partnerin zu trennen.

Affären kommen in glücklichen wie in unglücklichen Beziehungen vor. Und es ist wichtig, klar zu sagen: Mit einer Affäre zündelt man. Das kann einen Flächenbrand geben, der nicht mehr zu kontrollieren ist. Man weiss es am Anfang nicht.
Ulrich Clement, deutscher Paar­therapeut

Beatrice Schlag in der WeWo12.11.

Donnerstag, 31. März 2011

Afghanen: faul, korrupt, unfreundlich

Unkenntnis, träge, faul, dumm, korrupt, sexistisch, Opferverliebtheit, Ansprüche stellend, Hang zu bewaffneten, gewalttätigen Lösungen, undankbar, kein Durchhaltewille, arbeitslos, unbegründeter Stolz und Ehre, unverlässlich, nicht hilfsbereit oder gastfreundlich, islamistisch-traditionalistisch
...so ähnlich die Beurteilungen zur Bevölkerung von Afghanistan aus Sicht des gutmenschilchen NZZaS-Reporters Christoph Zürcher, 27.03.2011, Seite 83ff.

Freitag, 4. März 2011

junge Araber haben keine Ahnung von Demokratie

Junge Leute, die behaupten, für Demokratie zu sein. In Wahrheit lehnen sie jedoch den Status quo ab. Für sie ist "Demokratie" ein anderes Wort für: "Mubarak soll verschwinden!" Die Demonstration wissen jedoch kaum, was Demokratie bedeutet, und sie haben wenig Erfahrung damit, wie man ein so kompliziertes System, wie es Demokratie ist, betreibt.
Zbigniew Brzezinski im Interview von Andreas Mink in der NZZaS vom 27.02.2011, Seite 26

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Türkei und Toleranz?!

Christen werden in der Türkei systematisch verfolgt:
Vor 100 Jahren waren noch über 20 Prozent der Türken christlich. Heute sind es noch 0.2 Prozent.

Kirchen werden zerstört, Köster enteignet. Christen werden auf der Strasse beschimpft und angegriffen. Manchmal kommt es sogar zu Morden. Die Täter von Übergriffen kommen in der Regel davon.
Ueli Haldimann von Christian Solidarity International in einem Artikel von Deborah Rast in 20min vom 3.12.09, Seite 8.
Türken legten vor der Schweizer Botschaft in Ankara einen schwarzen Kranz nieder mit folgender Aufschrift – als Zeichen gegen die „Intoleranz der Schweiz“ (?):
In den Augen Allahs ist der Islam die einzige Religion.
Hier zeigt sich wieder einmal die nahe Verwandtschaft von gläubig und dumm.

Mittwoch, 2. September 2009

Erfolgreiche Politwerbung

Menschliche Gefühle und Bedürfnisse ansprechen, mit Klischees arbeiten und auf keinen Fall versuchen, rational zu argumentieren. «Wer das tut, setzt voraus, dass sich die Wähler rational mit politischer Werbung auseinandersetzen. - Doch das tun sie nicht.» Nur ein bis zwei Sekunden wird ein Werbeplakat im Schnitt betrachtet. Segert hält sich darum ans Prinzip KISS - «Keep it simple and stupid», wobei Vereinfachung nichts mit Dummheit zu tun habe. Vereinfachung sei eine intellektuelle Leistung.
Alexander Segert, Werber (u.a. von der SVP), aus Hamburg, 46jährig, geschildert von Michael Furger in der NZZaS vom 30.08.09, Seite 15.

Dienstag, 14. Juli 2009

Uiguren

Die Uiguren fühlen sich unterlegen, weil sie wegen schlechterer Bildung oft keine Arbeit fänden. Deshalb seien sie aggressiv und manche vielleicht auch durch ihren Glauben fanatisiert.

vs.

Wir Chinesen schuften hier in der Wüste für die Modernisierung, und die Uiguren dürfen mehr Kinder haben und werden auf noch bei Hochschulaufnahmeprüfungen begünstigt.

Kristina Kupfer in der SonntagsZeitung vom 12. Juli 2009, Seite 8.

Freitag, 3. Juli 2009

500 jugendliche Intensivtäter

Das Täterbild zeigt sich bei der Befragung wie folgt: Sie sind oft männlich, stammen in der Regel aus bildungsfernen Schichten mit einem Migrationshintergrund und leben bezüglich Familie, Schule, Arbeit und Drogenkonsum in problematischen Verhältnissen. Sie sind nicht auf einzelne Delikte spezialisiert und in Banden von drei bis fünf Jugendlichen organisiert.
SF Tagesschau

Donnerstag, 28. Mai 2009

Mittwoch, 27. Mai 2009

dummes Volk, Bsp. Krankenkasse

Jetzt beschweren sich alle über die 20% Prämienerhöhung und gleichzeitig wird die Homöopathie in den Grundleistungskatalog der Krankenkasse aufgenommen und zwar mit 67%! Ein klares Zeichen für die grassierende Volksdummheit.

Sonntag, 24. Mai 2009

Verdummung, im TV wie in der Politik

Wir sind doch eine Demokratie. Die Leute können eine Regierung wählen, die sie wollen. Warum sollte man ihnen dann nicht erlauben, ihr Fernsehprogramm auszuwählen?
Helmut Thoma, RTL, im Interview mit Andreas Kunz in der WW19.09, Seite 56.
Weil dies zu einer Verdummung des Volkes führt. Es handelt sich um denselben Grund, weshalb die Demokratie letzten Endes dekadent und dem Untergang geweiht ist: Das Volk wird immer dummer und sollte deswegen immer weniger in den politischen Entscheidungsprozess eingebunden werden. Da RTL auf dem Verdummungszug aufgesprungen ist, hilft es der Verdummung zur weiteren Verbreitung.

Montag, 22. Dezember 2008

Bildung und Glaube

Al-Qaida ermordet Lehrer und Studenten. Sie wollen, dass die Leute dumm bleiben, damit sie einen Gottesstaat errichten können.
Daban Shadala, Auslandsvertreter der irakischen Kurden in Wien in einem Artikel von Paul Flieder in der ZEIT vom 17.12.08, Seite 51.

Samstag, 4. Oktober 2008

Der "freie Bürger" in der Demokratie

John Adams wünschte, dass das Land von einer anerkannten aristokratischen Klasse regiert werde.

Sein Kontrahent Thomas Jefferson glaubte, dass man nicht einer besonderen, auserwählten Klasse angehören müsse, um "politische Tugend und Fähigkeit zum Regieren" zu haben. Jefferson traute dem "gewöhnlichen Bürger" zu, in seinen Mitbürgern diese politische Tugend und Fähigkeit zum Regieren zu erkennen: "Überlasst dem freien Bürger die Wahl und die Trennung der Aristoi [natürlich Aristokraten] von den Pseudo-Aristoi, die Trennung des Spreu vom Weizne. Im Allgemeinen wird er die wirklich Guten und Weisen wählen."
Hanspeter Born in der WW38.08, Seite 36
Richtig, "im Allgemeinen", im Idealfall, doch nicht in der gegenwärtigen Realität. Das Volk ist dumm und lässt sich manipulieren. Nicht jeder mit Stimmrecht ist in Jeffersons Sinne "ein freier Bürger". Viele sind verschuldet, unselbsständig oder Sozialhilfeempfänger. Deren Stimme dürfte nicht zählen. Es lebe das Zensuswahlrecht - auch in einer Demokratie.

PS: War der Wahlerfolg von Jefferson der Anfang der Demokratie? Wäre es da anders gelaufen...
Der Sozialstaat in Dimensionen der Entmündung geführt, gegen die sich meine liberalen Grundeinstellungen sträuben. Die Gefahr, dass wir den sozialen Untertanen erzeugen, sehe ich im Rückblick auf die letzten Jahrzehnte ganz deutlich. Bei Umfragen kommt raus, dass Kinder auf die Frage "Was willst du mal werden?" antworten: "Hartz IV."
Hans-Ulrich Wehler im Interview Philipp Gut und Peer Teuwsen in der WW38.08, Seite 54ff.

Dienstag, 22. Juli 2008

dummer deutscher Steuerzahler

Der deutsche Steuerzahler, bekanntlich einer der dümmsten der Welt, weil er die EU finanziert, ohne viel zu erhalten, weil er Israel finanziert, alleine aufgrund schlechten Gewissens und geschickter Politik, weil er die US-Kriege im Irak finanziert, ohne zu wissen, warum, leistet auch an die Volksrepublik China jährlich Entwicklungshilfe in der Höhe von über USD 441 Mio?
Klaus J. Stöhlker

Freitag, 20. Juni 2008

Cyberkriminalität

Mit gestohlenen Daten wird nach amerikanischen Schätzungen mehr Geld verdient als im internationalen Drogengeschäft.
Mauro Vignati, Cybercrime-Analytiker bei der Schweizer Melde- und Analysestelle für Informationssicherung (Melani)

Im virtuellen Raum können illegale Geschäfte mit viel geringerem Risiko abgewickelt werden. Nur dumme Kriminelle sind heute noch gewalttätig.
Mark A. Saxer, Leiter des Schweizer Polizei-Informatik-Kongresses (Spik)

Andreas Kunz in der WW25.08, Seite 36f.

Donnerstag, 14. Februar 2008

"Elite"

Some people call you the elite. I call you my base.
George W. Bush
Das finde ich das einzige sympathische Zitate von GWB. Dieser Hang zum Elitären gründet aber weniger in der Bewunderung für eine abgehobene Oberschicht, sondern in der Abscheu vor dem immer tiefer sinkenden Pöbel.

Die Dummen werden immer mehr und damit mächtiger. Einen Film, den ich diesbezüglich noch sehen muss ist Idiocracy. Macht schon nachdenklich...

Samstag, 12. Januar 2008

Generation Google...

...und auf Wikipedia trifft es wahrscheinlich auch noch zu:

Dienstag, 18. Dezember 2007

Supertopmodel blablabla

Die entsprechenden Sendungen die derzeit über die Glotze flimmern sind scheisse.

Eigentlich sind die dort auftretenden Models Spielzeuge für Männer mit nekrophiler Neigung (Skelette). Der Versuch, sie zu Stars hochzustilisieren ist lächerlich. Sie sind oberflächlich und charakterlos. Seit ihrer Kindheit werden sie gehätschelt und vor der Realität beschützt. Ihre Naivität und Weltfremde widerspiegeln sich in Binsenwahrheiten, dümmlichen Lebensweisheiten oder am Festklammern an Plüschtieren. Sie sind nicht alltagstauglich. Dies sieht man beispielsweise, wenn sie unbeholfen probieren einen Koffer die Treppe hochzutragen. Obwohl die Sendung explizit auf Äusserlichkeiten fixiert ist, sind sie erschrocken und gekränkt, wenn sie feststellen, dass sich nur ebenfalls träumerische Mädchen, unterentwickelte Frauen und Schwule für ihren Charakter interessieren. Diese Heulsusen!

Und sowas sollen Traumfrauen sein?!

Montag, 1. Oktober 2007

abergläubige Burma-Militärs

Der Aberglaube unter Burmas Militärregenten hat Tradition. Seit Beginn der Militärdiktatur 1962 sind die Juntamitglieder überzeugt, dass Wahrsagerei den Fortbestand ihre Herrschaft sichere. Jeder Clan innerhalb des Militärregimes hat seinen Familien-Astrologen. Und die Armee beschäftigt ihre eigenen Tierkreis-Experten.

Der erste Diktator Ne Win, der die Massaker von 1988 befahl und danach abtrat, glaubte dermassen an das Glück von Zahlen, dass Burma von der Ne-Wins-Glückszahl neun beherrscht werden sollte. Die Geldscheine über 10, 50 oder 100 Kyat wurden abgeschafft und durch solche über 9, 45 und 90 Kyat ersetzt. Nur weil diese Zahlen durch neuen teilbar sind. Praktisch über Nacht liess Ne Win den Linksverkehr auf Burmas Strassen zu Rechtsverkehr umstellen. Ein Wahrsager hatte ihn dazu ermahnt. Ne Win war so abergläubisch, dass er sogar rückwärts über Brücken ging.

Daniel Kestenholz in der SonntagsZeitung vom 30.09.07, Seite 11.