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Samstag, 19. November 2011

Vorurteile gegen Fussballer

  • Fussballer haben nichts im Kopf ausser Überdruck, um Kopfbällen Paroli bieten zu können
  • ständig Überdruck, um das Angebot der Groupies befriedigen zu können
  • immer einen Goldschmied zur Hand, um sich neue Diamantstecker anfertigen zu lassen
  • den Coiffeur dabei für den Augenbrauentrimm,
  • den Automech für einen neuen Spoiler
  • Und als einziges Buch die Gebrauchsanweisung der Spielkonsole
rö im Blick am Abend vom 18.Nov.11, Seite 2.

Donnerstag, 15. September 2011

Köppel zu Breivik

Nachsicht vs. Kompromisslosigkeit
Die Ironie liegt darin, dass der selbsternannte Gerechtigkeitsritter in seinem Vernichtungsfeldzug gegen die multikulturell verweichlichte Gesellschaft am Ende selber von deren Toleranz und Milde profitiert: Dem Mörder drohen nach den sanften norwegischen Gesetzen voraussichtlich nur 21 Jahre Haft.

Intelligenz und Wahnsinn
Intelligenz und Irrsinn gehen Hand in Hand. (…) Der von Breivik zitierte «Unabomber» Ted Kaczinsky war promovierter Mathematiker mit Harvard-Abschluss. Kreativität, Intelligenz und Wahnsinn schliessen sich nicht aus.

Notwendiger Diskurs und moralische Zensur
Der Fall Oslo wird mit Sicherheit dazu führen, dass die Diskussion über solche Fragen wieder stärker tabuisiert und mit dem Rückgriff auf Antirassismusnormen auch kriminalisiert werden wird. Die Linke wird den abscheulichen Massenmord dazu nutzen, um die bürgerlichen Protestparteien in Misskredit zu bringen. Man wird darauf setzen, dass die Probleme verschwinden, wenn nur nicht darüber geredet wird. Es wäre die ganz falsche Reaktion. Auch wenn man Breivik zu viel der Ehre antut, wenn man seine angeblichen Motive für bare Münze nimmt: Es gibt in Europa einen sich aufstauenden Unmut, der mit der unbewältigten Zuwanderung aus muslimischen und/oder afrikanischen Ländern zu tun hat. Es ist gefährlich, diesen Unmut zu verdrängen.

Die Lösung heisst nicht Unterdrückung der Debatte, sondern ein möglichst offenes und vielfältiges Gespräch über die Probleme. Wer kritisch über Zuwanderung redet, ist noch kein Breivik, sondern einfach ein besorgter Mensch, der die Probleme nicht unter den Teppich gekehrt haben möchte.

In Norwegen ist es schon immer heikel gewesen, kritisch über Aspekte der muslimischen Religion zu sprechen. Wer das tat, musste sich Islamophobie und Rassismus vorwerfen lassen.
Bruce Bawer in der WeWo30/31.11, Seite 16ff.

Political Correctness und Bürgerferne
…die Weigerung der etablierten Parteien, die von ihren Wählern stark empfundenen Probleme im Zusammenhang mit der Migration – und hier besonders im Zusammenhang mit dem Islam – zur Kenntnis zu nehmen. Die Folgen einer jahrzehntelang fahrlässig-verantwortungslosen Zuwanderungspolitik sind spürbar und real. Es geht nicht um Wahnvorstellungen Einzelner, sondern um ein weitverbreitetes Unbehagen, dessen sich das Establishment nicht annehmen will.

Ohnmacht und kein Gehör
Wenn schon, wäre Breivik das Resultat einer Unzufriedenheit und Ohnmacht, die europaweit von der elitären, der Lebensrealität der Leute immer stärker entrückten politischen Klasse verursacht werden. Breivik ist die pervertierte Variante des europäischen «Wutbürgers». Damit ist die wachsende Zahl von Frustrierten und Alleingelassenen gemeint, die sich im normalen Politspektrum nicht mehr wiederfinden.

Roger Köppel in der WeWo30/31.11, Seite 5.

Videokommentar von Roger Köppel

Mittwoch, 1. Juni 2011

Blondine triumphiert über Akademiker

Gerade Akademikern sollte das Lachen über Daniela Katzenbergers pointierte Doofheit im Halse stecken bleiben. Denn deren kichernder Aufstieg ist ein Sieg über bürgerliche Werte wie Bildung, Leistung, Diskretion und die Vorstellung, dass Frauen auch öffentlich intelligent sein dürfen.
Henriette Kuhrt in der NZZaS vom 29.05.2011, Seite 69.

Dienstag, 3. Mai 2011

eingebildete Frauen führen zu Asymmetrie

Eine vor zwei Monaten im Fachblatt Journal of Personality and Social Psychology veröffent¬lichte Studie besagt, dass Frauen an Gelegenheitssex grundsätzlich genauso viel Interesse haben wie Männer. Ausschlaggebend, ob es dazu kommt, sind nach Aussagen der Forscher die sexuellen Fähigkeiten, die Frauen und Männer dem potenziellen Gegenüber zutrauen. Und da ist es mit der Gleichberechtigung auch schon wieder vorbei: Frauen winken sehr viel öfter ab als Männer, weil sie sich für intelligenter, erfolgreicher und sexuell geschickter halten als den Mann, der sich anbietet. Mit anderen Worten: schlechte Aussichten auf Vergnügen.

Beatrice Schlag in der WeWo17.11, Seite 30ff.

Mittwoch, 10. November 2010

Sarrazins Thesen: Deutschland im Niedergang

Thilo Sarrazin geht davon aus, dass die Deutschen zu wenig Nachwuchs haben und deshalb mit jeder Generation ein Drittel weniger werden als in der Generation zuvor. Der Gesellschaft drohe zudem der geistige Abstieg, schreibt Sarrazin, da die bildungsfernen Schichten mehr Nachwuchs hätten und Intelligenz «zu 50 bis 80 Prozent erblich» sei.

Die Probleme einer schrumpfenden und dümmer werdenden Gesellschaft könnten auch nicht mit Einwanderung ausgeglichen werden, da Deutschland auf die falsche Art von Einwanderung setze. Die muslimischen Immigranten - in erster Linie Türken - sind laut Sarrazin überdurchschnittlich häufig arbeitslos, sie beziehen überdurchschnittlich viele Sozialleistungen, ihre Kinder sind an den Schulen unterdurchschnittlich erfolgreich. Sie seien zudem häufiger kriminell als die Deutschen und hätten mehr Kinder. Sarrazin rechnet hoch, dass in Deutschland Personen aus muslimischen Ländern bald in der Mehrzahl sein könnten.

Thilo Sarrazin schlägt vor, dass künftig nur noch «Spezialisten am oberen Ende der Qualifikationsskala» einwandern dürfen. Für Zugewanderte ohne ausreichende Sprachkenntnisse sollen Deutschkurse für obligatorisch erklärt werden. Ab dem dritten Lebensjahr sollen Kinder den Ganztageskindergarten besuchen. Der Familiennachzug soll erschwert und der Bezug von Sozialleistungen an strikte Bedingungen geknüpft werden.

Thomas Isler in der NZZaS vom 7.11.2010, Seite 24f.

Montag, 27. September 2010

Das Wesen der Intelligenz

Im Kern der Intelligenz seht das Denkvermögen: die Fähigkeiten zum Schlussfolgern, zur Abstraktion, zu Verständnis und Einsicht. Intelligenz operiert mit Wissen: Sie erleichtert den Erwerb von Wissen und wird dadurch gleichzeitig selbst gefördert.

Disziplin - von regelmässigem Schulbesuch bis zu geringen Störungen im Unterricht - fördert die Entwicklung von Kompetenzen, auf internationaler Ebene auch messbar den Wohlstand.

Werden Denken, Wissen, intellektuelle Autonomie und Fleiss geschätzt? Lohnen sich Bildung und Intelligenz, oder geht der Weg zu gesellschaftlichem Erfolg auch über Beziehungen? Bürgerliche Orientierungen, der Protestantismus, der Konfuzianismus und das moderne Judentum haben Selberdenken, Anstrengung und Bildung hochgehalten. Noch heute findet man höhere Intelligenzwerte in protestantisch und konfuzianisch geprägten Gesellschaften, gefolgt von katholisch geprägten, deutlich dahinter liegen muslimisch oder animistisch dominierte.

Heiner Rindermann in der NZZaS vom 12.9.2010, Seite 54f.

Freitag, 20. August 2010

schlechtes SFDRS regt zum lesen an

Wir sehen noch die reale Welt und nicht, wie die US-Amerikaner 200 Milliarden Stunden pro Jahr fern. Deshalb dürfen wir SRF mit Armin Walpen an der Spitze, demnächst Roger de Weck, dankbar sein für die schlechten Programme, die uns in die Natur oder zu den Büchern treiben.
Klaus J. Stöhlker

Dienstag, 17. August 2010

Fünf Persönlichkeitsdimensionen - "The Big Five"

I Extraversion
gesellig, humorvoll, optimistisch, zurückhaltend, verschlossen, schweigsam, lebhaft, temperamentvoll

II Soziale Verträglichkeit
bescheiden, hilfsbereit, aufrichtig, warmherzig, rücksichtsvoll, altruistisch, mitfühlend, wohlwollend, kooperativ gutmütig, ehrlich

III Gewissenhaftigkeit
hart arbeitend, sorgfältig, zuverlässig, gewissenhaft, fleissig, pflichtbewusst, pünktlich, ordentlich

IV Neurotizismus
verlegen, nervös, traurig, ängstlich, verletzbar, launenhaft, unsicher

V Intellekt
gebildet, wissbegierig, phantasievoll, schlagfertig, einfallsreich, scharfsinnig, interessiert, intelligent, kreativ

von Marcus Knill

Und hier noch einen entsprechenden Test dazu.

Samstag, 24. Juli 2010

Gläubige (dumme) Fussballer



Brasilianisches Team: tiefreligiös, Kaholizismus: Rund die Hälfte der Mannschaft gehört einer evangelikalen Freikirche an. Kaká überweist Millionen an die Religionsgemeinschaft „Renascer em Cristo“ (Wiedergeburt in Christus). Nach seiner Fussballkarriere will er Priester werden.

Auch in Europa sind unter Spitzenfussballern tiefgläubige Menschen verbreiteter als im Durchschnitt der Bevölkerung.

3 Gründe:
  • Sicherheit: „Ich weiss, ich werde beschützt. Es kann mir nichts passieren.“
    Falsch: Selbstbetrug. Klassische Verwechslung von Wissen und Glauben. Glauben heisst, nicht wissen wollen.
  • Rituale: geben Struktur, Ablauf und damit ebenfalls Sicherheit.
    Rituale sind ja gut und recht, brauchen aber überhaupt nicht religiös zu sein.
  • Mentaler Zustand: Dir richtige Balance zwischen Anspannung und Entspannung ermöglicht die optimale Leistung. In einem inneren Monolog motivieren sich die Spieler selbst. Gläubige beten dazu.
    Auch hier ist die Religion alles andere als zwingend. Bei den übersteigerten Egos der meisten, oft südländischen, Topfussballer sollte der übersteigerte Egozentrismus reichen.
Francesco Benini in der NZZaS vom 4. Juli 2010, Seite 20.

Samstag, 10. April 2010

Alkohol in der Schwangerschaft --> social trash

Der Alkohol, den Jennys Mutter während der Schwangerschaft trank, hat Gehirn und Körper des Kindes schon im Mutterleib geschädigt. „Fetales Alkohol-Syndrom“ (FAS) nennt man das in besonders schweren Fällen, denen man es ansieht. Wie Jenny. Manchmal kommt noch ein Herzfehler hinzu. Bei anderen Kindern, die ins Zentrum kommen, ist die Schädigung nicht ganz so ausgeprägt. Bei ihnen spricht man allgemein von „Fetalen Alkohol-Spektrum-Störungen“ (FASD). Auch ihr Wachstum ist verzögert, ihre geistige Entwicklung gestört.

Jugendliche, deren Gehirn durch Alkohol im Mutterleib geschädigt ist, sind oft sehr aggressiv. Und sie verhalten sich auch sonst sozial auffällig, sagt Dudenhausen: „Ein großer Prozentsatz wird kriminell, weil sie nicht begreifen, wenn sie etwas verkehrt machen.“
Daniela Martens vom 29.03.2010

Mittwoch, 7. April 2010

erotisches Kapital

"Erotisches Kapital" hat mit gutem Aussehen zu tun, geht aber darüber hinaus: Auch "Ausstrahlung, Charme, sexuelle Kompetenz und Fruchtbarkeit" gehören dazu. Menschen mit grossem erotischem Kapital, so Hakim, seien überzeugender als andere und würden als aufrichtiger und kompetenter wahrgenommen. Folglich falle es ihnen leichter, Freunde, Ehepartner und Jobs zu finden, zudem verdienten sie mehr. Der Bonus sei so gross, dass er Assets wie Intelligenz, soziale Klassenzugehörigkeit oder Selbstvertrauen in den Schatten stellen könne.
Catherine Hakim, britische Soziologin an der London School of Economics im "European Sociological Review" zitiert von Martin Helg in der NZZaS vom 4.4.10, Seite 73.

Mittwoch, 3. März 2010

Dieter Nuhr: einige Zitate

"Ich glaube, dass viele religiöse und mystische Erlebnisse auf Sauerstoffmangel im Hirn zurückzuführen sind. Oder auf Drogen." - TV-Beileger zum Stern Nr. 25/2007 vom 14. Juni 2007, S. 3

"In Ägypten haben früher 150.000 Leute 35 Jahre lang an einer Pyramide gearbeitet - aber bei uns arbeiten doppelt so viele Leute doppelt so lange allein an der Baugenehmigung." - www.nuhr.de, 2002

"Religion ist in den seltensten Fällen Trost und in den meisten Fällen eher eine Aufstachelung zu Hass und Gewalt. Gläubige Menschen gehen oft unzivilisiert miteinander um, weil sie ja der Meinung sind, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein - ohne sie begründen zu müssen. Das ist was ganz Schlimmes." - TV-Beileger zum Stern Nr. 25/2007 vom 14. Juni 2007, S. 3

"Wenn ich kurz vor dem Ertrinken oder Erfrieren stehe, dann würde ich schwimmen oder was Geheiztes aufsuchen. Das hilft mir wesentlich mehr als beten." - TV-Beileger zum Stern Nr. 25/2007 vom 14. Juni 2007, S. 3

http://de.wikiquote.org/wiki/Dieter_Nuhr

Samstag, 26. Dezember 2009

Männer und Frauen sind nicht gleich

Die Polygamie ist die natürlichste aller Lebensarten, sie ist universell und findet sich in allen Kulturen und Religionen – auch in der jüdisch-christlichen, im Alten wie im Neuen Testament.

Es gibt in der Natur Unisex-Kulturen – etwa jene der Amöben auf der untersten Stufe der Evolution. Alle höheren Lebewesen, namentlich Säuger, kennen eine klare Rollenteilung nach Geschlecht. Wenn wir den Unterschied zwischen den Geschlechtern aufgeben, regredieren wir auf die Stufe der Insekten.

Ich kenne das aus meiner Beratungspraxis. Die Ehe ist heute der sicherste Weg zur sexuellen Abstinenz – sobald der Mann den Vertrag unterschrieben hat, der die Frau übervorteilt, beginnt die Erpressung.

Der Mann muss eine klare Führungsrolle übernehmen. Sonst werden die Frauen zuerst unter sich streiten, am Ende verbünden sie sich noch gegen den Mann.

Frauen erobern nicht, sie wollen erobert und beschützt werden, das ist die Natur. Wenn ein Mann sechs Frauen hat, ist er der Macho, der Beschützer, und sie sind sein Harem. Wenn eine Frau sechs Männer hat, dann sind das ihre Kücken – und sie ist die Mama. Sobald ein echter Macho auftaucht, wird sie sich mit ihm aus dem Staub machen. Doch es fehlt zusehends an intakten Männern, die eine Frau zu nehmen wissen. Von der Wiege auf und in Abwesenheit ihrer Väter werden die Knaben heute zu metrosexuellen Kastraten erzogen.

Alle reden heute von Ökologie, also vom Natürlichen – aber sie respektieren nicht einmal die fundamentalsten Gesetze der Natur. Männer und Frauen sind nicht gleich, sondern komplementär. Die Frau handelt intuitiv, der Mann rational, das lässt sich auch an der Physiognomie des Hirns nachweisen. Mann und Frau haben völlig verschiedene Körper. Der Metrosexuelle – in Wirklichkeit ein Homosexueller – sagt sich: «Ach, ich entwickle den weiblichen Teil in mir weiter.» Am Ende ist er von allem ein wenig, also nichts richtig. Das ist zwar möglich, aber es macht keinen Sinn. Schon Sigmund Freud hat herausgefunden, dass eine Disfunktionalität der geschlechtlichen Identität die Quelle jeder Neurose ist.



Der Kapitalismus brauchte die Frau als billige Arbeitskraft in den Fabriken. Also definierte man ihre Rolle in der Gesellschaft neu, führte das Schulobligatorium ein und beraubte die Frau ihrer wichtigsten Funktion, der Erziehung der Kinder. Heute sind die Kinder von der Krippe auf verstaatlicht.



Zum Zauber mit der "emotionalen Intelligenz": ein totaler Unsinn. Intelligenz und Emotion sind zwei völlig verschiedene Dinge.

Dienstag, 11. August 2009

Hunderassen unterschiedlich intelligent

Die Intelligenz von Hunden setze sich aus drei Teilen zusammen: Instinkt angeborenes Verhalten), adaptive Intelligenz (wie gut der Hund von seiner Umwelt lerne, um Probleme zu lösen) und Gehorsam (eine Art schulischen Lernens).
Spiegel

Die Art und Ausgeprägtheit der Intelligenz hängt auch von der Rasse ab.
ORF

Die intelligenteste Rasse sind dabei offenbar die Border Collies, gefolgt von Pudeln, den Deutschen Schäferhunden und den Golden Retrievern. Ein wenig abgeschlagen hinter den Superhunden liegen Dobermänner und Labrador Retriever.
RP online

Montag, 22. Dezember 2008

Bildung und Glaube

Al-Qaida ermordet Lehrer und Studenten. Sie wollen, dass die Leute dumm bleiben, damit sie einen Gottesstaat errichten können.
Daban Shadala, Auslandsvertreter der irakischen Kurden in Wien in einem Artikel von Paul Flieder in der ZEIT vom 17.12.08, Seite 51.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Couchepin

Couchepin ist klug genug, Blocher nicht offen als Hitler zu bezeichnen, aber gerne deutet er es an.
Markus Somm in der WW7.08, Seite 10f.

Donnerstag, 14. Februar 2008

"Elite"

Some people call you the elite. I call you my base.
George W. Bush
Das finde ich das einzige sympathische Zitate von GWB. Dieser Hang zum Elitären gründet aber weniger in der Bewunderung für eine abgehobene Oberschicht, sondern in der Abscheu vor dem immer tiefer sinkenden Pöbel.

Die Dummen werden immer mehr und damit mächtiger. Einen Film, den ich diesbezüglich noch sehen muss ist Idiocracy. Macht schon nachdenklich...

Dienstag, 29. Januar 2008

Akademikerin

klug und fleissig vs. schlau und belastbar

Theoretiker vs. Pragmatiker

pflichtbewusste Studentin vs. wiffer Rambo

Stocker liegt wegen Kreislaufproblemen im Spital
vs.
Mein neuer Kadi der Panzergrenadier Kp29/3 doktoriert nebst UBS und Holcim...

Mittwoch, 23. Januar 2008

interessante Männer und romantische Liebe

Studien belegen, dass eine Frau mit einem IQ übe 115 die Männer abschrekct. Karrierefrauen, das wissen wir, haben unendlich Mühe, einen interessanten Mann für sich zu interessieren. Diese interessanten Männer heiraten dann Assistentinnen, Sekretärinnen, Kindermädchen, Flight Attendants.

Vielleicht muss man sich trennen von dem nur romantischen Liebesbegriff. Die so genannten Liebe ist nicht ewig eine reine Herzensangelegenheit - irgendwann hat man dann auch gern etwas davon.

Ludwig Hasler, interviewt von Ulrike Hark im Tagi vom 23.1.08, Seite 58.

Mittwoch, 14. November 2007

Wir sind nicht gleich

"Alle Menschen sind gleich geschaffen", so steht es in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Diese Ansicht bildet die juristische Grundlage "moderner" Staaten. Doch sie ist falsch.
  • Larry Summers, der frühere Harvard-Präsident, referierte öffentlich über Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Trotz Entschuldigung, verlor er seinen Job.
  • James Watson erhielt 1962 den Medizin-Nobelpreis für die Entdeckung der Doppelhelix-Struktur der DNA. Mit dem Beweisen der Ungleichheit verlor er Ruf und Posten: "Ich bin pessimistisch, was die Zukunft Afrikas anbelangt. Unsere ganze Politik basiert auf der Tatsache, dass sie so intelligent sind wie wir - aber alle Tests sagen, dass dem nicht so ist." Er konzentriert sich bei seinen Forschungen auf die unterschiedliche Intelligenz, anhand des IQ.
Zu den Durchschnitten der IQ-Punkten, getrennt nach verschiedenen ethnischen Gruppen:
in Amerika lebende...
  • Schwarze: 85 IQ-Punkte
  • Asiaten: 106 IQ-Punkte
  • Weisse: 100 IQ-Punkte
  • Schwarzafrika, südlich der Sahara: 70 IQ-Punkte
  • Aschkenasim, ost- und mitteleuropäische Juden: 112 IQ-Punkte
40% der amerikanischen Nobelpreisträger in Wissenschaft und Wirtschaft sind Juden (Gregory Cochran in der WW44.07, Seite 30.).

Die Erklärung findet sich in der "Out-of-Africa"-Theorie:
Mit dem Auszug aus Afrika handelten sich die Auswanderer jedoch ausgesprochen harschen und fordernde Umweltbedingungen ein. Während in Afrika ein mildes Klima und eine reiche Auswahl an pflanzlichen Nahrungsmitteln das Bild beherrschten, machten in den nördlichen Zonen kalte Winter und eine sprödere Vegetation das Überleben schwer. Die Notwendigkeit, das Feuer zu perfektionieren, Brennmaterial zu horten, Grosswild zu jagen, Nahrung zu speichern, warme Kleidung zu kreieren und den Nachwuchs selbst in eisigen Wintern durchzubringen, löste einen neuen Selektionsdruck aus: Gene, die eine höhere Intelligenz, mehr Selbstkontrolle und eine gehemmte Sexualität begünstigten, behaupteten sich nun im Daseinskampf. Da die Konditionen in Nordasien noch härter waren, bildeten sich diese Züge dort noch stärker aus.
Rolf Degen in der WW44.07, Seite 28ff.
Jedoch ist die Aussagekraft des IQ beschränkt:
  1. Von den 15'000 bis 20'000 Genpaaren, die es gibt, sind nur 6, oder 0,03 Prozent, mit der Hautfarbe verknüpft (Spiegel).
  2. Ein hoher IQ bedeutet nicht, dass die entsprechende Person auch besser dem Alltag gewachsen ist, was sich z.B. im schlechten Umgang mit Geld zeigen kann.
Stossend an der ganzen Geschichte sind zwei Punkte:
  1. Kluge und angesehene Leute werden gesellschaftlich geächtet, wenn sie die Annahme der "Totalen Gleichheit" falsifizieren.
  2. Die gleichen Linksliberalen, die den Rassebegriff ablehnen, treten oft für Quotenregelungen (Affirmative Action) ein, bei denen Minderheiten ausschliesslich auf Basis ihrer Hautfarbe gefördert werden (Degen).