Was ist nur los mit euch Leuten? lhr beschäftigt euch mit nichts anderem, als die Welt zu zerstören im Namen Gottes. lhr erbärmlichen Vollidioten, Gott braucht eure Hilfe nicht. Er ist Gott! Und er, sie oder es… hat euch das Leben geschenkt. Und ihr verschwendet es. Seht euch doch mal um. Seht euch um. Seht euch um, verdammt noch mal! Seht ihr? Wir sind nicht so verschieden, denn wir alle stammen aus derselben Familie, die man die Menschheit nennt. Und was tun Familien? Streiten sie? Ja, sicher, aber sie finden eine Lösung, denn sie lieben einander, und sie wissen, dass sie verbunden sind miteinander, so wie wir alle es sind. Hier, auf diesem Super-Riesen-Schlammball, den wir Erde nennen. Denkt mal nach, kommt schon! Lasst uns versuchen, etwas Gemeinsames zu finden.
Na ja, wir alle hassen die Juden!
Ja, das stimmt.
Tja. Na ja, das weiß doch wohl jeder.
Nein, nein, nein. Nein, kein Hass-Ding.
Na ja, dann...
Ein Liebhab-Ding.
lch denke, es ist Zeit, dass wir die Waffen aus den Händen legen, damit wir uns umarmen können. Wenn ihr dieses kostbare Geschenk, das wir Leben nennen, wegwerfen wollt, kann ich euch nicht aufhalten. Also, nur zu. Schießen oder umarmen.
Erschießt ihn.
Samstag, 19. März 2011
Postal: Vision Weltfrieden
Donnerstag, 13. Mai 2010
Gründe fürs Schleiertragen
Für das Tragen des Schleiers gibt es verschiedene Gründe, sowohl religiöse, traditionelle als auch gesellschaftspolitische. Manche muslimische Frauen folgen mit der Verschleierung einer Tradition, andere ziehen den Schleier über, weil es die Familie oder der Ehemann aus religiösen Gründen erwarten oder dies gar durch Androhung von Sanktionen erzwingen. Manche Frauen tragen den Schleier, weil sie selbst den Koran so auslegen, dass er ihnen dies vorschreibe. Oder weil sie ihre Frömmigkeit ausdrücken wollen. Laut Reinhard Schulze, Professor für Islamwissenschaft an der Uni Bern, seien kulturell spezifische Formen der Verschleierung eher als Zugehörigkeitssymbole gedeutet, durch die die Frau ihre Stellung in der Gemeinschaft bestätigt. Eine Vollverschleierung stehe meist in einem strengen religiösen Kontext, der auch patriarchalisch sein könne.Keiner dieser Gründe ist schützenswert, schon gar nicht unter der Absicht, sich in eine sekulare, aufgeklärte Gesellschaft zu integrieren.
Christine Brand in der NZZaS vom 9.5.10, Seite 25.
Herkunft von "Schweizer" Muslimen

Heute leben in der Schweiz 350 000 bis 400 000 Muslime (5 Prozent), die aus über hundert Ländern stammen. Die meisten von ihnen sind keiner muslimischen Organisation angeschlossen. Rund 50 000 Muslime praktizieren ihren Glauben, 10 000 gelten als strenggläubig. In die Schweiz kamen die Muslime in mehreren Einwanderungswellen. Die ersten muslimischen Gastarbeiter reisten - angeworben durch die Wirtschaft - Ende der sechziger Jahre ein, zunächst aus der Türkei, später auch aus dem ehemaligen Jugoslawien. Die meisten wollten möglichst rasch und etwas reicher nach Hause zurückkehren. Doch viele blieben. Gegen Ende der siebziger Jahre zogen sie aufgrund eines neuen Gesetzes Frauen und Kinder in die Schweiz nach. Die dritte Einwanderungswelle hatte politische Gründe: Während des Balkankrieges suchten viele Muslime aus dieser Region Asyl, später kamen Flüchtlinge aus Afrika hinzu. Heute stammt mehr als die Hälfte der Muslime in der Schweiz aus den Ländern Ex-Jugoslawiens, rund jeder fünfte Muslim aus der Türkei. Nur 5,6 Prozent stammen aus der arabischen Welt.
Mittlerweile wird die zweite und die dritte Generation in der Schweiz geboren. Die Geburtenrate der muslimischen Frauen ist fast doppelt so hoch wie die der Schweizerinnen. Daher ist die muslimische Bevölkerung auch jünger: Die Hälfte ist unter 25 Jahre alt. Während 1970 weniger als drei Prozent der Muslime Schweizer waren, sind es heute deutlich über zehn Prozent.Christine Brand und Michael Furger in der NZZaS vom 18.4.1, Seite 22f.
Mittwoch, 7. April 2010
Jerusalem-Syndrom
Das Jerusalem-Syndrom ist eine akute Psychose, die Dutzende Pilger jedes Jahr heimsucht. (...) Bald tragen sie lange weisse Gewänder und glauben, sie seien der Messias, die Jungfrau Maria, ein Apostel oder auch Gott selbst.
«Es ist ein sehr dramatischer Zustand, der aber nach ein paar Tagen mit Beruhigungsmitteln abklingt.»
Rund um das Jahr 2000 waren es so viele, das die geschlossene Psychiatrie Kfar Shaul einmal drei Jungfrauen Maria gleichzeitig beherbergte. Auch ein Messias wurde schon einmal zu einem anderen aufs Zimmer gelegt. Sie beschuldigten sich dann gegenseitig, Betrüger zu sein.
Katz unterscheidet zwei Typen der Kranken: Das sind diejenigen, die Jerusalem verrückt macht, und andererseits die Verrückten, die es nach Jerusalem zieht. Erstere leiden am reinen Jerusalem-Syndrom, sie sind Touristen ohne psychiatrische Vorgeschichte. Die zweite Gruppe sind Menschen, die bereits krank sind. Vom Jerusalem-Syndrom spricht Katz nur bei der ersten Gruppe. Krank werden meist gläubige Protestanten aus ländlichen Gebieten in Skandinavien und den USA. Bei den amerikanischen Gläubigen sind besonders oft Mitglieder der Pfingstgemeinden betroffen.
Gregory Katz, dem Direktor der psychiatrischen Notaufnahme des Kfar-Shaul-Spitals gab Auskunft an Silke Mertins, in der NZZaS vom 4.4.10, Seite 6.
Immigration von zurückgebliebenen Gläubigen

Mittwoch, 6. Januar 2010
Frauen: "zu aufwändig"?
Der legendäre Gründer der Jesuiten Ignatius von Loyola hat den seinen geraten, keine Frauen zu betreuen, da "dies zu aufwändig sei".
In Anlehnung an Markus Somm in der WeWo44.09, Seite 18.
Samstag, 24. Oktober 2009
übereifrige Opferhelfer und Claudio Rossi
Profil Rossi: 38 Jahre alt, Kleinklassenlehrer im Emmener Schulhaus Rüeggisingen, Einzelgänger, schwere Herzkrankheit seit Geburt, "Wenn für andere das Leben nach Feierabend erst richtig beginnt, ist er geschafft, geht früh zu Bett." und Mitglied einer evangelischen Freikirche.
Ein unsympathisches Bild: Kein Mitleid mir asozialen Gläubigen. Es geht mir auch weniger um ihn, als um die "übereifrigen Opferhelfer"
Die entscheidensten Aussagen über die sexuelle Belästigung stammen von zwei Mädchen, Zwillingen, Töchtern einer alleinerziehenden Dominikanerin, welche seit Jahren vom Frauenhaus betreut wird, und von einem Jungen.
Gemeinsam ist allen vier Kindern, dass sie wegen psychischer oder schulischer Probleme einer Kleinklasse zugeteilt wurden. Sie schrieben in einem Aufsatz, wie schrecklich Rossi sei. Die Aufsätze gelangten an die Schulleitung und diese wendet sich an die Rechtsauskunft und der Kinder
Freitag, 14. August 2009
Unendliche Dummheit zurückgebliebener Gläubiger
Der sechs Monate alte Risab ist mit vier Armen und vier Beinen zur Welt gekommen. Die Bewohner des abgelegenen nepalesischen Dorfes Ramechhap halten das Kind daher für einen "Verwandten" des hinduistischen Elefanten-Gottes Ganesh. Schon Tausende von Menschen sind in das Dorf gepilgert, um den Jungen zu ehren.
News vom 13.08.09, Seite 38.
Bei uns wird geimpft, in Israel gehen die Rabbis in die Luft. Am Montag bestiegen 50 Geistliche in Tel Aviv ein Flugzeug. Mit dabei hatte jeder einen Schofar, eine aus einem Widder-Horn gefertigte Posaune. Während das Flugzeug über dem heiligen Land kreiste, bliesen die Rabbis ins Horn und sangen. So – sins sie jedenfalls überzeugt – ist Israel vor der Schweinegrippe geschützt.
Blick am Abend vom 12.08.09
Donnerstag, 6. August 2009
Donnerstag, 30. Juli 2009
Massnahmen zum Schutz Gläubiger
Ein 28-jähriger "Russland-Deutscher" beschimpfte eine 32-jährige Ägypterin auf einem Spielplatz in Dresden als "Islamistin" und "Terroristin", nachdem sie ihn aufgefordert hatte, die Schaukel für ihren Sohn frei zu geben. Es kommt zum Prozess wegen Beleidigung, wobei der "Russland-Deutsche" mit einem Messer 18malauf die Ägypterin einsticht. Sie war im dritten Monat schwanger und ist nun tot.Eigentlich kein deutsches Problem, doch durch die viel gelobte Migration muss sich nun unsere Gesellschaft mit solchen Individuuen abgeben.
In der Folge dieser Tat ertönte der Ruf nach umfassenderen Massnahmen gegen Islamophobie. Folgendes wäre die richtige offizielle Haltung eines westlichen Staates:
Wir nehmen die Islamophobie sehr ernst und haben bereits etliche Massnahmen ergriffen, entsprechende Budgets gesprochen und Institutionen eingerichtet. Sobald muslimische Staaten mit ihrem Schutz von Andersgläubigen auch nur annähernd in die Gegend des westlichen Standarts kommen, werden wir das Problem sofort noch ernster nehmen. Zurzeit ist dies aber kein Thema.
Dienstag, 21. Juli 2009
Ultraorthodoxe Juden in Israel
Die Frommen misstrauen der Obrigkeit zutiefst, sie verachten die Nichtreligiösen, und sie lehnen den Zionismus, die jüdische Nationalbewegung, vehement ab. Einen jüdischen Staat zu schaffen, bevor der Messisas gekommen ist, ist ihrer Ansicht nach Gotteslästerung.
"Sie fühlen sich überlegen, denn sie glauben sich Gott nahe", sagt Ira Sharkansky, Politologe an der Hebräischen Universität Jerusalem. Sie seien isoliert, sprächen Jiddisch statt Hebräisch - die heilige Sprache solle nicht durch , den Alltagsgebrauch beschmutzt werden.
Sie haben ausserdem eigene Schulden, Läden und Kleidung. Die Ultraorthodoxen
zahlen keine Steuern, snid vom Militärdienst befreit und leben mit ihrer Kinderschar von Sozialleistungen.
Silke Mertins in der NZZaS vom 19.07.2009, Seite 4.
Dienstag, 14. Juli 2009
Uiguren
Die Uiguren fühlen sich unterlegen, weil sie wegen schlechterer Bildung oft keine Arbeit fänden. Deshalb seien sie aggressiv und manche vielleicht auch durch ihren Glauben fanatisiert.
vs.
Wir Chinesen schuften hier in der Wüste für die Modernisierung, und die Uiguren dürfen mehr Kinder haben und werden auf noch bei Hochschulaufnahmeprüfungen begünstigt.
Kristina Kupfer in der SonntagsZeitung vom 12. Juli 2009, Seite 8.
Mittwoch, 13. Mai 2009
unterdrückte Christenverfluchung im Judentum
[Das jüdische 18-Bitten-Gebet verflucht jene], die im jüdischen Sinne untreu geworden sind. Das sind alle Christen. Antichristliche Elemente in jüdischen Schriften würden von Christen totgeschwiegen, weil Juden dies als Verletzung empfinden würden.
Montag, 27. April 2009
"Benutzt den Kopf!"

Vier der fünf [Bundes-]Richter der strafrechtlichen Abteilung kamen [am Montag] zum Schluss, dass das Plakat das Verbot der Rassendiskriminierung nicht verletzt habe. (20min)
Freitag, 13. Februar 2009
gefährliche Gläubige
Es sind gerade die Gemässigten, die den Fanatikern den Boden bereiten, indem sie den Eindruck erwecken, Religiosität sei etwas Harmloses, und dauernd von Respekt und Toleranz schwafeln.
Sam Harris
In den USA gibt es 30 Millionen, die sich selber als Atheisten deklarieren. Sind sie alle Verbrecher?
Dave Silverman
Umgekehrt hat eine Studie ergeben, dass sich nur 0.02 Prozent aller Gefängnisinsassen in den USA als Atheisten bezeichnen.
Für richtigen Fanatismus braucht es immer etwas Religiöses. Oder haben Sie je von einem atheistischen Selbstmordattentäter gehört?
Eine Polizistin aus South Carolina
David Signer in der WW41.07, Seite 62.
Mittwoch, 21. Januar 2009
Dienstag, 9. Dezember 2008
Abschaffung der Kirchensteuer
Das Evangelium lehrt uns, dass Jesus das Priesterwesen als Vermittlung zwischen Mensch und Gott aufgehoben hat. Er proklamiert, jeder Mensch könne selber vor Gott treten.Damit verliert die Kirche jegliche Legitimation, sogar für Gläubige. Sehr stossend ist weiterhin, dass juristische Personen in der Schweiz zu über 1 Mrd. CHF jährlich an Kirchensteuern verdammt sind. Das muss sofort ändern!
Peter Ruch, sinngemäss, in der NZZaS vom 7.12.08, Seite 21.
Dienstag, 21. Oktober 2008
Scuol Palace
Wie schwer es die Religiösen haben, jammert auch “Avi” Friedmann, der Besitzer des “Scuol Palace” in der gleichnamigen Engadiner Gemeinde. Das grösste koschere Hotel Europas mit 300 Betten ist gerade zum derzeitigen Laubhüttenfest ausgebucht. Im Winter, wenn die Juden nicht kommen, weil sie keine Beziehung zum Wintersport haben, hätte er gerne mehr nichtjüdische Gäste. Diese aber scheuen das strenggläubige Haus, das von orthodoxen Juden bewohnt wird, welche die Einheimischen nicht grüssen und meist in Gruppen unterwegs sind.
Klaus J. Stoehlker
Dienstag, 29. April 2008
Kirche --> Moschee
Muslimische Gemeinden in der Schweiz haben gewaltige Platzprobleme. Gleichzeitig stehen immer mehr Kirchen leer.Basel, die Stadt mit dem höchsten Anteil konfessionsloser Einwohner und dem stärksten Rückgang von Kirchenmitgliedern (...). Gleichzeitig mit Kleinbasel ein Quartier mit einem Ausländeranteil von über 50% hat - hier läge eine Umnutzung auf der Hand.
Wieso machen das sowohl christliche wie auch muslimische Kreise nicht?
Um den Schein zu wahren!
Die Kirchen haben teilweise auch eine symbolische Wirkung. "Aus politischen Überlegungen" schreckt man vor einer Umnutzung zurück. Diese könnte als Signal missverstanden werden, dass das untere Kleinbasel zu einem "muslimischen Stadtteil" geworden sei.
Das ist es doch auch! Diese gläubigen Kreise verleugnen die Realität. Geschichtlich lässt sich rekonstruieren, dass immer, wenn eine Kirche niedergerissen wurde und dort eine Moschee aufgestellt wurde (oder umgekehrt), dies einher mit der Errichtung neuer Herrschaftsverhältnissen gegangen ist. Diese findet in der Schweiz auch statt, doch werden von ideologischen Schönrednern vertuscht.
In Anlehnung an Beat Stauffer in der NZZaS vom 27.4.08, Seite 30f.Also, spart bei den Kirchen (welche übrigens in der sekularen Schweiz immer noch mit knapp 1,5 Mrd. Steuerngeldern finanziert werden), vermietet die Lokalitäten den Muslimen (vielleicht erreicht man eine interreligiöse Kostendeckung :-) und der Öffentlichkeit wird das Ausmass des gläubigen, unterentwickelten Bevölkerungsanteils bewusst. Auch hier wieder einmal: Die Migration ist überbordet. Hoffen wir, dass die Schweiz nicht kentert.
Montag, 31. März 2008
Alfred Donath
Laut Studien haben etwa zehn Prozent der Bevölkerung antijüdische Vorbehalte.Sollte man denn z.B. den isrealitischen Eroberungskrieg in Palästina einfach hinnehmen?
Dieser Anteil ist mehr oder weniger stabil. Neu ist, dass der Antisemitismus nicht mehr wie früher unter dem Deckel gehalten wird. Man sagt heute Dinge, die man früher nicht gesagt hätte.Sind sie folglich dagegen, dass jeder seine Ansicht äussern darf? Was halten sie vom Recht auf freie Meinungsäusserung?
20'000 Schweizer Juden...und 200'000 Albaner und 300'000 Muslime, etc. Wo findet man einen stets aktualisierten "Schweizer-Migrantometer", bzw. eine Anzeige über statistischen Veränderungen von "Minderheiten"?
Das Hauptproblem weltweit ist der Verlust an jüdischer Identität. Viele Juden haben die Beziehung zum Judentum verloren.Das finde ich sehr gut. Die Aufklärung ist eigentlich schon ein paar Jahrhunderte her, doch bei einigen dauerts halt einfach ein bisschen länger. Je weniger Religiöse und Fundamentalisten, desto weniger Krieg auf dieser Welt.
Es hat mit der zunehmenden Assimilation zu tun. Früher wären christlich-jüdische Mischeehen unmöglich gewesen. Heute sind sie gang und gäbe.Sollten sich die Juden in der Schweiz also nicht anpassen? Gilt es eine "Blutsverwandtschaft" zu schützen?
Alfred Donath war 8 Jahre lang Präsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG) im Interview mit Luzi Bernet in der NZZaS vom 30.3.08, Seite 14.
