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Mittwoch, 4. August 2010

Handhabung der Verschleierung in der Schweiz

Es sollte ein grundlegender Unterschied gemacht werden, je nachdem, ob das Kleidungsstück das Gesicht verdeckt oder nicht.

Wird das Gesicht nicht verhüllt, wäre die Lösung die folgende: Hält man sich an einem Ort auf, wo man sich nach Belieben kleiden kann, zum Beispiel auf der Strasse, dann ist das Kopftuch, wie jedes Kleidungsstück, legitim wie irgendeine Kopfbedeckung oder Kleidung. Hält man sich an einem Ort auf, wo entweder eine Uniform vorgeschrieben ist, zum Beispiel in einem Unternehmen, oder wo keine Kopfbedeckung getragen wird (weder Schirmmütze noch Hut noch Mütze noch Kopftuch noch Kapuze usw.), zum Beispiel im Schulzimmer, dann hält jedermann diese Regel im Namen der Gleichheit ein. Punkt. Schluss. Ausnahmen wären nur in ärztlich bescheinigten Fällen zulässig, etwa im Fall einer Chemotherapie.

Bedeckt das Kleidungsstück das Gesicht, wird das Problem zur eigentlichen Wertefrage. Unsere westliche Gesellschaft beruht nämlich auf der Achtung der Identität der Person. Und das Gesicht ist der Ausdruck der unverwechselbaren individuellen Identität. Es ist das Gesicht, das lacht, empfängt, Gefühle zeigt, dem anderen begegnet.
(...) stellt die Verhüllung des Gesichts einen Angriff auf die Würde der Person dar. In unserer Kultur bedeutet sie Misstrauen, Verweigerung der Solidarität und des Lebens in einer Gemeinschaft. Wer eine solche Haltung einnimmt, manifestiert seine Verachtung den anderen gegenüber.

Suzette Sandoz in der NZZ am Sonntag vom 4. Juli 2010, Seite 14.

Dienstag, 22. Juni 2010

Ausländer und Kulturfremde

Die Schweiz hat einen der grössten Ausländeranteile in Europa:
  • 1'680'000 Ausländer bei aktuell 7.7 Mio. ergibt über 21%
Nicht eingerechnet sind:
  • 27'000 ausländische Funktionäre
  • 48'000 Kurzaufenthalter
  • 40'000 Personen im Asylprozess
  • weiter dürften natürlich die Illegalen mit einem Nichteintretensentscheid fehlen, welche sich immer noch hier herumtreiben. Wie viele sind das wohl?
Doch das sind ja nur die Ausländer (halb so schlimm, da statistisch fassbar). Hinzu kommen die Kulturfremden: Jene mit Schweizer Pass jedoch ohne Schweizer Werte, zweitem Pass oder ausschliesslich fremdländischem Umfeld - oder einfacher gesagt: Jene, die nicht für die Schweizer Fussballnati fiebern, wenn sie Fussball eine tolle Sportart finden würden.

Seit dem zweiten Weltkrieg sind ca. 2 Millionen Menschen in die Schweiz eingewandert. Diese haben eine höhere Fertilität als gebürtige Schweizer und breiten sich seit damals immer mehr aus. Allesamt "mit Migrationshintergrund". Wie viele wohl?!

Es führt nichts mehr am Szenario "fremd im eigenen Land" vorbei :-(.

Sonntag, 21. Februar 2010

Was Paare verbindet

Eine Studie der Universitäten Genf und Lausanne unter 1074 Paaren zwischen 1999 und 2004 ergab folgendes:

+ Beide haben die gleiche Nationalität
+ Beide haben keine Scheidungen hinter sich
+ Er ist mindestens fünf Jahre älter als sie
+ Sie ist gebildeter als er
- Die Partner stammen aus verschiedenen Kulturkreisen
- Er hat eine Scheidung hinter sich
- Sie ist fünf Jahre älter als er
- Beide haben geringe Bildung

Silvia Tschul im Blick am Abend vom 19.02.10, Seite 13.

Samstag, 16. Januar 2010

Altruismus nach innen und Xenophobie nach aussen

Unter Menschen in einem Zugabteil macht sich sofort Unwillen breit, tritt ein neuer Fahrgast ein. Die sich als alteingesessen Empfindenden vergessen dabei, dass sie selbst erst als Eindringlinge ins Abteil kamen.
Hans Magnus Enzensberger in seinem Buch „Die grosse Wanderung“.

Wesen, die sich mit jeder anderen Kreatur freundschaftlich einlassen, laufen Gefahr, im besten Fall ausgebeutet, im schlimmsten verschlungen zu werden.
Evolutionär betrachtet, ist es sinnvoller, das eine oder andere Mal zu sensibel zu reagieren als einmal zu wenig. Das nämlich könnte tödlich enden. Deshalb stellen wir Fremde unter Generalverdacht.
Kai Michel in der WeWo1.10, Seite 24ff.

Das Akzeptieren des Familiären und das Ablehnen des Fremden spielt eine zentrale Rolle. Wo immer in der Natur kooperierende Gruppen oder Sozietäten im Laufe der Evolution entstanden sind, findet man auch Konflikte, das heisst, man findet das Diskriminieren, Abstossen oder gar Attackieren der nicht dazugehörenden gruppenfremden Artgenossen.
Bert Hölldobler, Zoologe und Ameisenforscher

Einanderhelfen und Fremde-Ablehen gehören eng zusammen: Altruismus nach innen und Xenophobie nach aussen sind demnach zwei Seiten einer Medaille.
Kai Michel in der WeWo1.10, Seite 28.
Einige gutgläubige Linke kehren erst von ihrem Gutmenschentum ab, wenn Sie dies einmal am eigenen Leib erfahren haben.

Samstag, 2. Januar 2010

Wenn Heti-und-Pleti den roten Pass bekommen...

Ist das nicht gefährlich? Zerstört das nicht das Eigene, das Ur-Schweizerische? Ist die subtile helvetische Direktdemokratie nicht darauf angewiesen, dass wir hier, "bei uns", nicht zu viele "Fremde" haben, die unsere Traditionen zerrütten? Und verlangt die Bewahrung der Eigenart nicht Wachsamkeit gegenüber allen Möglichkeiten der Subversion - sei es von aussen, durch fremde Richter, sei es von innen, durch die Einbürgerung von allzu heterogenen Elementen?
Georg Kohler, Professor für politische Philosophie, in der NZZaS vom 20.12.09, Seite 23.

Dienstag, 1. Dezember 2009

Einbruchsaison

Eine einfache Alarmanlage kann das Einbruchsrisiko deutlich senken. Aber bereits ein Kleber an der Haustüre mit einem Hinweis auf eine Alarmanlage schreckt Langfinger ab. Denn diese haben wenig Zeit und keine Lust, sich in Gefahr zu bringen. Bei Klebern sind Piktogramme aus Sprachgründen praktikabler als Text.
Rolf Gasser, Sicherheitsberater der Kantonspolizei Zürich in 20min vom 01.12.09, Seite 19.
Aha! Können denn die Einbrecher eher nicht lesen oder eher nicht deutsch?
Für eine Ostmilliarde gibts mittlerweile alle acht Minuten einen Einbruch in der Schweiz.

Donnerstag, 26. November 2009

U 17: schöngefärbte Integration

Man kennt es, das schöngefärbte Geschwafel über die gelungene Integration von jungen, südländischen Männern:
Der Fussball leistet einen wertvollen Beitrag an die Integration junger ausländischer Männer - grossartige Integrationsleistung - Dank den Anstrengungen der Fussballvereine fühlen sich die jungen Immigranten in der Schweiz heimisch - Die Secondos finden dank dem gemeinsamen Spiel einen Weg in die Schweizer Kultur.
Auch wenn dies alles stimmen würde, ist es nur ein Teil der Wahrheit. Denn es sind nur sehr wenige, die ihr ganzes Leben ausschliesslich in diesem "System Fussball" verbringen können.
Fussball: Den jungen Sportlern wird etwas abverlangt, es gibt klare Hierarchien, machistische Allüren sind normal
Schule: es wird Anpassung verlangt, es muss Hochdeutsch gesprochen werden, Soziale Kompetenzen werden gefordert, die für Provokationen keinen Raum lassen.

Der Sieg der U 17 vom letzten Sonntag zeigt auch, dass diese jungen Männer sich weniger auf regulärem Weg integrieren. Dass schweizerische Einstiegsszenarien in Beruf und die Gesellschaft ihnen fremd sind.
Allan Guggenbühl in der NZZaS vom 22.11.09, Seite 19.

Mittwoch, 18. November 2009

Minarette: kein Zeichen gelungener Integration

Die Schweiz ist keine Multikulti-Organisation ungezählter Parallelgesellschaften. Unser direktdemokratischer Rechtsstaat setzt Anerkennung und Beteiligung voraus. Beteiligung wiederum erfordert die Bereitschaft, eigene Traditionen und Werte aufzugeben, sofern sie den Grundwerten des Gastgeberlands widersprechen. Wenn die ohnehin schwer integrierbaren Muslime auf ihren Minaretten bestehen, unterstreichen sie dadurch ihre politische Absicht, auf Schweizer Boden ihre eigene Kultur exklusiver und sichtbarer auszuleben. Niemand, der sich wirklich integrieren will, beharrt auf Symbolen, die ihn von der Leitkultur abgrenzen. Niemand, der wirklich integrieren will, erlaubt Symbole, die für eine Kultur stehen, die mit der eigenen Kultur nicht vereinbar ist. Wer Minarette verbietet, fördert die Integration der Muslime.
Roger Köppel in der WW47/09

Samstag, 14. November 2009

unfriendly takeover: Muslime-Europa

  • Zweifel am Glauben an die unbegrenzte Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft
  • Zuwanderer: "Sie nehmen mehr als sie bringen."
  • 40 Millionen Einwanderer bei einer europäischen Bevölkerung von 375 Millionen.
  • Einwanderer haben eine massiv höhere Geburten- (25%) und eine markant tiefere Sterberate (0.2%).
  • Die Bäuche palästinensischer Frauen sind die Geheimwaffe im Kampf gegen den Westen (Jassir Arafat).
  • Der leicht gehandhabte Familiennachwuchs vereinfacht die flächendeckende Zuwanderung von schlecht qualifizierten arbeitslos gewodenen Ausländern in die Sozialsysteme.
  • Die Arbeitslosigkeit der Türken in Deutschland beträgt inzwischen gegen 40%.
Roger Köppel über "Reflections on the Revolution in Europe" vom Financial Times Kolumnist Christopher Caldwell in der WW43.09, Seite 16f
Wenn eine unsichere, weiche, relativistische Kultur (welche ihre Schwäche als Toleranz markiert) eine Kultur trifft, die Wurzeln hat, selbstbewusst auftritt und gestärkt ist durch gemeinsame Überzeugungen, dann passt sich in der Regel die erste der letzteren an.
Christopher Caldwell

Donnerstag, 13. August 2009

"Burkini" im Schwimmbad nicht erlaubt

In Frankreich wurde einer muslimischen Frau das Baden in einem "Burkini", einem Ganzkörper-Badeanzug, untersagt. Der Bademeister hatte der Frau "aus Hygienegründen" verboten, mit dem Burkini zu schwimmen. Daraufhin ging die Frau zur Polizei, um Anzeige zu erstatten. Weil das Baden mit Kleidung in Schwimmbädern aber verboten sei, habe die Polizei dies verweigert, so dass die Frau den Fall lediglich zu Protokoll geben konnte. Der Bürgermeister hat den Behörden Recht gegeben. Ein Burkini besteht aus langer Hose, überhüftlanger Tunika und einem badehaubenartigen "Schleier". (news.search.ch)

Donnerstag, 23. Juli 2009

kranke Kroaten

Die Regierung von Kroatien geht nun gegen "fälschlicherweise" (um nicht "in betrügerischer Absicht" sagen zu müssen) krank geschriebene Personen vor. Von den täglich 50'000 krank geschriebenen, hat sich schätzungsweise ein Drittel falsche Arztzeugnisse erkauft. (Quelle 20min vom 22.07.09)

Ist es abwegig, hier die Frage nach der Mentalität zu stellen?

Dienstag, 14. Juli 2009

Multikulti und Kulturverweigerer

Die so genannten Ehrenmorde an jungen Türkinnen oder die Prozesse gegen islamische Hassprediger zeigten zudem drastisch auf, dass mitten in den europäischen Gesellschaften Leute leben, welche die geltende Rechtsordnung nicht anerkennen: Beim Prozess gegen den "Kalifen von Köln" zum Beispiel erklärten eingebürgerte deutsche Muslime unverblümt, dass für sie im Zweifelsfall nicht das Grundgesetz, sondern die Scharia massgeblich sei.

Bis vor kurzem war es vor allem für linke und grüne Politiker tabu, von Immigranten eine Anpassung an unsere Gesellschaft zu fordern. Es galt der politisch-korrekte Imperativ des Multikulti.
Balz Spörri in der SonntagsZeitung vom 2. April 2006, Seite 19.

Dienstag, 16. Juni 2009

Marokkaner in den Niederlanden

Sieben von zehn jungen Marokkanern verlassen die Schule ohne brauchbaren Abschluss; vierzig Prozent der jungen Marokkaner sind arbeitslos; jeder zehnte wird bei der Polizei als mindestens einer strafbaren Handlung verdächtig geführt. Fast jeder dritte Insasse einer Jugendstrafanstalt ist marokkanischer Abstammung. Der Prozentsatz Strafverdächtiger unter den marokkanischen Zuwanderern der zweiten Generation ist höher als bei allen anderen ethnischen Minderheiten in den Niederlanden und doppelt so hoch wie bei der ersten Generation zugewanderter Marokkaner. Überdurchschnittlich viele Marokkaner gehören zum harten Kern der jugendlichen Wiederholungstäter.

Diese Jungen wachsen in bedenklichen Milieus auf, in denen die Inanspruchnahme von Sozialleistungen sehr gebräuchlich und ein Arbeitsplatz eine Ausnahmeerscheinung ist. Von den marokkanischen Männern in den Niederlanden beziehen sechzig Prozent Sozialhilfe, die Hälfte von ihnen wegen Erwerbsunfähigkeit. In Amsterdam lebt jede vierte marokkanische Familie von Sozialhilfe. Die Hälfte der marokkanischen Kinder in Amsterdam wächst in Armut auf.
Fleur Jurgens, *1972, Philosophin und ehemalige Redaktorin bei HP/De Tijd


Die Einwanderung von Marokkanern in die Niederlande kann für alle Betroffenen eigentlich nur als Katastrophe bezeichnet werden. Die Marokkaner in den Niederlanden sind fast ausnahmslos Berber, die kaum Arabisch sprechen können. Sie stammen aus entlegenen Regionen des Rif-Gebirges, wo der Lebensunterhalt mit einfacher Feldarbeit bestritten wurde. Da gab es keine nennenswerte schulische Ausbildung, keine Lesetradition, kein vielgestaltiges öffentliches Leben, nicht die Spur einer westlichen kosmopolitischen Kultur. Die Übersiedlung in die offene niederländische Gesellschaft führte für diese Menschen zu grossen Anpassungsproblemen und – nach der Entdeckung, dass ihnen die Qualifikationen für eine erfolgreiche Integration fehlten – Desillusionierung und Frustration. (...)

In einer Zeit, da Political Correctness und Kulturrelativismus die öffentliche Diskussion beherrschten, war es so gut wie unmöglich, ein Sozialverhalten zu kritisieren, das sich nicht mit sozioökonomischen Faktoren entschuldigen liess. (…) Es geht um ethnische Kultur, um die doppelten und dreifachen Identitätsprobleme von Berbern, die aus Marokko in die Niederlande gekommen sind, (…)

Der Wohlfahrtsstaat kann nur überleben, wenn er ausschliesslich gutausgebildete und hochdisziplinierte Immigranten zulässt und den Zustrom frustrierter und vor allem schlechtausgebildeter Muslime aus Marokko und der Türkei unterbindet. Ist so etwas rechtsradikal? Oder ist es gesunder Menschenverstand?

Leon de Winter, aus dem Niederländischen von Hanni Ehlers, in der WW24.09, Seite 20f.

Mittwoch, 27. Mai 2009

Unterentwickelte Kulturen könnten sich selbst (er)lösen/terminieren

Beim Stamm der Waorani in Ecuador galt eine Mordtat lange Zeit als Garant für hohes Ansehen in der Gesellschaft.

Als die ersten christlichen Missionare Ende der 1950er Jahre in diese gottverlassene Gegend kamen, starben mehr als 50 Prozent aller Männer und fast 40 Prozent der Frauen durch die Hand eines anderen Wao (die Einzahl von Waorani) - meist aufgespiesst von einem langen Speer aus Holz. "Damals waren die Waorani drauf und dran, sich gegenseitig auszurotten", erklärt Ehtnologe Beckerman, der sich mit diesemsonderbaren Volk lange auseinandergesetzt hat.

Insbesondere das Leben der männlichen Waorani war geprägt von Blutrache und der Überzeugung: Wer sich durchsetzen will, der muss sich mit der Aura des Schrecklichen umgeben.
Es war üblich, sich an einem anderen Wao zu rächen, indem man ihn mit samt seiner Familie umgebracht hat.
Patrick Imhasly in der NZZaS vom 24.5.09, Seite 63.

Ich kenne da einige Kulturen, die uns wesentlich näher sind, bzw. sich schon längst unter uns gemischt haben, wo eine intensivere Praktizierung ihrer Kultur einige Probleme selbst lösen könnte.

Montag, 11. Mai 2009

Migranten essen schlechter

Wenn Migranten nach Europa kommen, übernehmen sie oft die schlechtesten unter den europääischen Essgewohnheiten. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher von der University of Leeds ("Nutrition Reviews", Bd. 66, S. 203). Sie haben sich auf Befragungen gestützt, die sie bei Migranten aus Afrika, Asien, Surniam, der Türkei und Mexiko durchführten. Dabei zeigte sich, dass die Jüngeren unter ihnen die traditionelle Ernährungsweise besonders schnell aufgeben. Stattdessen verpflegen sie sich mit "weniger gesunden Alternativen": mit billiger Industrienahrung und Fast Food.
Patrick Imhasly in der NZZaS vom 10.5.09, Seite 63.

Donnerstag, 30. April 2009

zusätlicher Schutz für wen auch immer

Die SVP Zuchwil hat erkannt, dass v.a. Schüler mit Migrationshintergrund aus tieferen sozialeren Schichten das Schulniveau runter ziehen. Deshalb fordert(e) sie getrennte Klassen. Eine Veranstaltung dazu wurde jedoch abgesagt, nachdem die Anti-Rassismus-Kommission sich bei der SVP Zuchwil gemeldet hat.

Die Anti-Rassismus-Strafnorm ist sofort abzuschaffen. Im obigen Fall wird es zur Beibehaltung des sinkenden Schulniveaus verwendet. Nur wenige Rechtsextreme wurden bereits verurteilt, primär dient sie der politischen Schädigung eines bürgerlichen, rechten Gegners.

Nachdem die neue Stadtpräsidentin sich am Sechseläuten nicht blicken liess, will sie nun an der EuroPride in Zürich mitmarschieren. (Wie mich sowas ankotzt muss ich hier eigentlich nicht schreiben.) Wir alle kennen bereits heute die Klagemöglichkeit wegen Ehrverletzung bei Beleidigungen. Nebst dem zusätzlichen Schutz für alle von links Protegierten (ARG), soll nun noch ein spezieller Schutz von Homosexuellen gegenüber Beleidigungen gesetzlich verankert werden. Dies schlägt die SP vor. Wer sonst?

Montag, 27. April 2009

"Benutzt den Kopf!"


Vier der fünf [Bundes-]Richter der strafrechtlichen Abteilung kamen [am Montag] zum Schluss, dass das Plakat das Verbot der Rassendiskriminierung nicht verletzt habe. (20min)

Donnerstag, 23. April 2009

Roma-Familie "nicht integrierbar"

Die Mutter und drei Kinder einer Roma-Familie, die im Herbst 2008 untergetaucht waren, sind in den Kosovo zurückgeführt worden. Der Vater befindet sich noch immer im Strafvollzug. Das Asylgesuch der Familie war 2007 abgelehnt worden. Wie die Obwaldner Behörden am Mittwoch mitteilten, war die Familie vor zehn Jahren in die Schweiz eingereist. Die Familie habe sich «trotz grossen Anstrengungen der involvierten Behörden als nicht integrierbar» erwiesen, heisst es im der Medienmitteilung. (zisch)

Erstaunt dies? Oder hätte man von Beginn an, nichts anderes erwarten dürfen?