Auch die Herren nehmen zu. Wenn die Dame sich um ihre vorehelichen Pflichten kümmert, führt das beim Herrn zu einem Abbau hormoneller Überschüsse. Und wenn das Testosteron runtergeht, nimmt das Bäuchlein zu. --> Wenn das erste Kind geboren wird, kriegen auch die meisten Männer einen Bierbauch.
Männer interessieren sich eher für junge Frauen als für neugeborene Scheisserchen. (...) Mit der Geburt sinkt der Testosteronspiegel beim Mann schlagartig ab. Wenn Sie den Hahn kastrieren, wird er fett. Und der Mann mit Nachwuchs wird häuslich.
Udo Pollmer, Chemiker und Ernährungsexperte, im Interview von Daniela Niederberger in der WeWo2.10, Seite 48ff.
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Sonntag, 24. Januar 2010
Wieso Mànner mit einem Kind einen Bierbauch bekommen
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Dienstag, 14. Juli 2009
Adipositas und Raucher
Direkte und indirekte Kosten in der Schweiz:
- der Adipositas (Fettleibigkeit) 2004: 2.7 Mrd. CHF, gemäss einem Expertenteam im Auftrag des BAG. Darunter Diabetes Typ 2, sogn. Alterszucker, allein 1.5 Mrd. CHF
- Tabakkonsum: 5 Mrd. CHF, wobei die Raucher via Tabaksteuer die Kosten mehrheitlich selber tragen.
Michael Lüscher in der SonntagsZeitung vom 11. Dezember 2005, Seite 17.
Montag, 11. Mai 2009
Migranten essen schlechter
Wenn Migranten nach Europa kommen, übernehmen sie oft die schlechtesten unter den europääischen Essgewohnheiten. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher von der University of Leeds ("Nutrition Reviews", Bd. 66, S. 203). Sie haben sich auf Befragungen gestützt, die sie bei Migranten aus Afrika, Asien, Surniam, der Türkei und Mexiko durchführten. Dabei zeigte sich, dass die Jüngeren unter ihnen die traditionelle Ernährungsweise besonders schnell aufgeben. Stattdessen verpflegen sie sich mit "weniger gesunden Alternativen": mit billiger Industrienahrung und Fast Food.
Patrick Imhasly in der NZZaS vom 10.5.09, Seite 63.
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Samstag, 2. Februar 2008
dick
- 2006 gibt es 1 Mrd. Menschen, die zu dick sind und 800 Mio. die nicht genug zu essen haben. (Barry Popkin)
- ein Teil der Verfettung westeuropäischer Gesellschaften ist eine Folge der Einwanderung aus Südosteuropa (Mediziner der Universität München)
- Übergewicht als Ausweis für niedrigen Sozialstatus (Nirgends gibt es weniger Dicke als unter den Managern).
- Den Grossteil der Übergewichtigen zählten die Statistiker bei Renterrn, Ausländern und bei Menschen mit geringer Schulbildung.
Michael Miersch in der Weltwoche 3.08, Seite 24ff.
Empfehlungen
mehr Obst und GemüseNicht jede Statistik gibt aber diesen Ratschlägen recht. Unbestritten ist aber, dass mehr Bewegung vor Übergewicht schützt.
weniger Fleisch, Dürüm, McDonalds
weniger Alkohol (ja, auch und v.a. Bier)
Auswuchs:
Dieser pädagogische Feldzug gegen die Dicken bleibt nicht ohne Opfer. Unverkrampft essen wird zur Sünde, die sich mit der Angst vor Sexualität vermischt. Das Ergebnis sind Magersucht, Ess-Brech-Sucht und Essstörungen aller Art, die seit einiger Zeit auch bei männlichen Jugendlichen zunehmen. Neuste Variante: Orthorexia nervosa – das krankhaft übertriebene Verlangen, sich gesund zu ernähren. (Weltwoche)
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