Die Araber, die Nordafrikaner, die machen uns am meisten zu schaffen. Die können einem provozierehn bis zum Gehtnichtmehr. Ich bin kein Rassist, obwohl man das hier werden könnte. Mit jenen draussen habe ich kein Problem, aber hier drinnen... Ander die Schwarzafrikaner, die sind gute Leute, ausser einer von ihnen rastet aus, das ist das Schlimmste.
Philippe Pahud, Gefägnisaufseher im Regionalgefängnis Bern, in einem Artikel von Christine Brand in der NZZaS vom 11.03.2012, Seite 20ff.
Schweinefleisch ist ganz aus dem Menüplan gestrichen - wegen der vielen Muslime.
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Donnerstag, 22. März 2012
Ausländerdominanz in Schweizer Gefängnissen
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Montag, 23. August 2010
inkonsequenter Islam
Der muslimische Fussballer Aval Isah aus Ghana, der beim serbischen Verein Roter Stern Belgrad spielt, darf im Fastenmonat Ramadan an Spieltagen essen. (...) der Belgrader Mufti Muhamed Jusufspahic hat dem Fussballer erlaubt, während der Fastenzeit etwas zu essen, wenn er sich an Spieltagen schlecht fühle.
NZZaS vom 22.08.2010, Seite 2.
Freitag, 23. April 2010
Muslime in Schweizer Armee
Seit geraumer Zeit regelt die Schweizerische Armee den priviligierten Umgang mit jüdischen Armeeangehörigen. Da es nun immer mehr muslimische Wehrpflichtige gibt (der Migrationspolitik sei dank), fühlt sich die Armee nun auch verpflichtet, dies zu reglementieren. Dabei stützen sie sich auf Allah persönlich. Muslime, welche bereits die RS absolviert haben, haben nämlich von ihm erfahren, dass sie mit Allah ein Abkommen treffen können, dass es für ihn akzeptabel ist, während des Militärdienstes lediglich einmal täglich zu beten. Und so einen Seich schreiben wir in offizielle Reglemente!
Neben Wünschen nach speziellen Gerichten und Feiertagen sind auch die muslimischen Gebetszeiten ein Thema. Das Merkblatt für die Rekruten weist darauf hin, dass die Pflichtgebete nach Dienstschluss in einem Gebet zusammengefasst werden sollen. «Das ist möglich», sagt Bolliger. Er bezieht sich dabei auf die Muslime, die bei der Erarbeitung der Merkblätter beteiligt waren und die RS absolviert haben. Diese hätten bestätigt, dass ein Muslim vor der RS mit Allah ein Abkommen treffen könne, während des Militärdienstes statt fünfmal täglich nur einmal zu beten. Für Gebete von Angehörigen aller Religionen stellt die Armee geeignete Räume zur Verfügung.
Matthias Herren in der NZZaS vom 18.04.10, Seite 10.
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Dienstag, 14. Juli 2009
Adipositas und Raucher
Direkte und indirekte Kosten in der Schweiz:
- der Adipositas (Fettleibigkeit) 2004: 2.7 Mrd. CHF, gemäss einem Expertenteam im Auftrag des BAG. Darunter Diabetes Typ 2, sogn. Alterszucker, allein 1.5 Mrd. CHF
- Tabakkonsum: 5 Mrd. CHF, wobei die Raucher via Tabaksteuer die Kosten mehrheitlich selber tragen.
Michael Lüscher in der SonntagsZeitung vom 11. Dezember 2005, Seite 17.
Montag, 11. Mai 2009
Migranten essen schlechter
Wenn Migranten nach Europa kommen, übernehmen sie oft die schlechtesten unter den europääischen Essgewohnheiten. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher von der University of Leeds ("Nutrition Reviews", Bd. 66, S. 203). Sie haben sich auf Befragungen gestützt, die sie bei Migranten aus Afrika, Asien, Surniam, der Türkei und Mexiko durchführten. Dabei zeigte sich, dass die Jüngeren unter ihnen die traditionelle Ernährungsweise besonders schnell aufgeben. Stattdessen verpflegen sie sich mit "weniger gesunden Alternativen": mit billiger Industrienahrung und Fast Food.
Patrick Imhasly in der NZZaS vom 10.5.09, Seite 63.
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Freitag, 23. Mai 2008
Simplicity
Wenn man dünner werden will, muss man einfach weniger fressen.Ähnlich verhält es sich Zeitknappheit, bspw. infolge Abgabetermin Bachelorthesis (noch 14h):
Beda M. Stadler über die Einfachheit des Abnehmens.
Braucht man mehr Zeit, darf man sie einfach nicht mit schlafen vertrödeln.Prost, mit meinem vierten Red Bull dieser Nacht...
ich
Heute Nacht ist auch noch ein Tag.
Sonntag, 28. Oktober 2007
Ich will eine Makrowelle!
Gleich, wie sie in "The Fifth Element" vorkommt. Leeloo stellt ein Säckchen Pulver in die Makrowelle und nach 3 Sekunden entnimmt sie dieser eine riesige Platte mit Fleisch, Gemüse, einfach allem. So geht kochen!
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Dienstag, 18. September 2007
Convenience-Boom
Läden, die Produkte zum sofortigen Konsum anbieten, von Bier über fertig gerüsteten Salat bis zum marinierten Kotelett - Convenience-Läden - wachsen seit Jahren überdurchschnittlich. Von 2000 bis 2006 hat sich ihr Umsatz schätzungsweise verdoppelt.
Andrea Fiedler in der SonntagsZeitung vom 16. September 2007, Seite 69.
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