Frauen verbringen denn auch mehr Zeit in psychiatrischen Kliniken und begehen mehr Selbstmordversuche (meist erfolglos, die Suizidrate ist bei Männern dreimal höher). Pro Jahr lassen sich 6,3 Prozent der Frauen psychologisch behandeln – bei den Männern sind es nur 4,2 Prozent.
Christoph Landolt in der WeWo18/12, Seite 56f.
Dienstag, 8. Mai 2012
Frauen, Südländer: Psychos
Mittwoch, 25. April 2012
Jugendliche IV-Rentner
- diagnostizierten Geburtsgebrechen
- Sonderschulmassnahmen eine Ausbildung im geschützten Bereich
- Sprung in die freie Wirtschaft nicht schaffen
Die ausserordentliche IV-Rente sei gut gemeint, sagt Bänziger. «Aber das System setzt fragwürdige Anreize.» Es zeige sich, dass «Rentnerkarrieren» schon früh vorgespurt würden. Damit sei niemandem gedient, am wenigsten den jungen betroffenen Menschen. Tatsächlich belegen zahlreiche Studien, dass der Weg aus der Rente sehr schwierig ist. Die Ausstiegsquote liegt bei unter 1 Prozent. In anderen Ländern, die im Kampf gegen die zunehmende Invalidisierung der Gesellschaft auf temporäre Renten setzten, zeigt sich, dass die Renten auf Zeit häufig in ordentliche Renten umgewandelt werden. «Gerade bei jungen Menschen mit psychischen Problemen sehe ich den Sinn einer Berentung nicht», sagt Niklas Baer, der Leiter der Fachstelle für psychiatrische Rehabilitation an der Psychiatrie Baselland. Jungen Menschen sei zu signalisieren, dass man ihnen etwas zutraue. Die ausserordentliche IV-Rente tue das Gegenteil.Die IV wandelt sich immer mehr zu einer Versicherung, die Menschen unterstützt, die aus psychischen Gründen nicht am Erwerbsleben teilnehmen können. Die Berentungen aus psychischen Gründen nehmen zu. So auch bei jungen Menschen. In den meisten Fällen werden leichte psychische Störungen – etwa Depressionen oder Persönlichkeitsstörungen – diagnostiziert. Zahlen des BSV zeigen, dass im Zeitraum von 2001 bis 2010 eine Zunahme um 54 Prozent der Personen mit einer als Geburtsgebrechen diagnostizierten Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (ADHS) zu verzeichnen ist.ADHS kann alles und nichts heissen, und oft handelt es sich um eine andere psychische Störung. Damit tut man den IV-Versicherten keinen Dienst.Niklas BaerKindern wird das Ritalin oft in bester Absicht verschrieben. (…) Die Psychopharmaka stellen die Kinder weitgehend ruhig, Eltern und Pädagogen werden kurzfristig entlastet. (…) Doch die Folgen können fatal sein.Oskar Bänziger
Donnerstag, 2. Februar 2012
Schädliche Tunesienmigranten unter dem Asyldeckmantel
- Menschen ohne Perspektiven, die ein besseres Leben suchten.
- viele junge Arbeitslose, Randständige, grobschlächtiges Verhalten
- geflohene Häftlinge, von Kleinkriminellen bis Mördern (11 000 Gefängnisinsassen gelang in Tunesien die Flucht)
- Anhänger, Agenten, Polizeispitzel des Ben Ali-Regimes
Doch wie gross ist der Anteil zwielichtiger Figuren an den insgesamt rund 2500 Asylbewerbern aus Tunesien? Verlässliche Zahlen liegen aus nachvollziehbaren Gründen keine vor. Das Bundesamt für Migration hat nach eigenen Aussagen «keine Kenntnisse» über die erwähnten Zusammenhänge. Schätzungen von Experten schwanken zwischen rund 20 und 50 Prozent aller Asylsuchenden aus Tunesien.Es erstaunt wenig, dass die tunesische Regierung angesichts hoher Arbeitslosigkeit und vieler schwerwiegender Probleme bis heute keinen grossen Eifer zeigt, Migranten dieser Art zu repatriieren. Das bedeutet aber, dass Tunesien Altlasten des Ben-Ali-Regimes nach Europa entsorgt hat.Während in Basel, Zürich oder Chiasso Millionen von Franken für die Betreuung von überaus schwierigen «Klienten» eingesetzt werden, haben Menschen in Sidi Bouzid, Kasserine oder Tataouine keine Unterstützung. Hunderte schwerverletzter Demonstranten dämmern, nur notdürftig versorgt, vor sich hin und leben unter prekären Bedingungen. Und initiativen jungen Menschen, die Projekte in ihren Dörfern und Städten verwirklichen möchten, fehlt das Startkapital.Beat Stauffer in der NZZaS vom 29.01.2012, Seite 26.
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Ausländeranteile
Dienstag, 3. Mai 2011
neuer Stolz- und Ehreindikator: Sozialhilfeverzichtsquote
Einer der Hauptgründe ist die Befürchtung, zum Dorfgespräch zu werden.
Evelyne Reich, Vorsteherin des Amtes für Gesundheit uns Soziales im 20min vom 03.05.2011, Seite 5.
Freitag, 23. Juli 2010
Mindestlohn auf Kosten des kleinen Arbeiters
Freitag, 23. April 2010
Weshalb die militärische Ausbildung der zivilen überlegen ist
Entscheidnede Kompetenzen dazu:
- Selbstkompetenz: Selbstkenntnis, Verantwortungsbewusstsein, Durchsetzungsfähigkeit, psychische und physische Belastbarkeit
- Sozialkompetenz: Kommunikation,Teamfähigkeit, Konfliktbewältigung
- Methodenkompetenz: Auftragserteilung, Arbeitstechnik, Sitzungstechnik, Prioritätensetzung
Flexible Lerngelegenheiten: Absolventen der oben erwähnten militärischen Kaderschulen sind in der Regel 20 bis 25 Jahre alt, das heisst sie sind noch flexibel genug für das Lernen von neuen Verhaltensweisen. In vergleichbaren zivilen Kursen liegt das Durchschnittsalter der Teilnehmenden zwischen 30 und 40 Jahren. Bei diesen Absolventen müssen oft zuerst alte Verhaltensmuster hinterfragt und eventuell eliminiert werden, bevor neue integriert werden können.
Lange Ausbildungszeiten (Wochen) sind zwar wegen der langen Arbeitsplatzabwesenheiten hinderlich. Für die Nachhaltigkeit des Lernerfolges sind sie aber entscheidend: Sie erlauben viele kleine Schritte und immer wieder das Üben, Kontrollieren und Verbessern.
Dadurch geschieht die Ausbildung prozesshaft, was gerade für das Aneignen von Verhaltenskompetenzen unabdingbar ist. Belastbarkeit oder Teamfähigkeit lassen sich kaum in einem Dreitageseminar trainieren. In der Armee wird das Gelernte unmittelbar in die Praxis integriert. Es müssen nicht wie in zivilen Ausbildungen künstliche Situationen in Form von Rollenspielen oder Fallstudien geschaffen werden, um den Lernstoff zu vertiefen. Das Lernen in der Armee wird dadurch sehr konkret und anschaulich.
Die Umsetzungskontrolle erfolgt in der Armee durch Instruktoren und Vorgesetzte unmittelbar und permanent. Sie funktionieren als Coaches. In zivilen Kursen Ausgebildete müssen allzu oft sich selber genügen und wissen nicht, wo sie bezüglich der Umsetzung des Gelernten stehen. Ihre
Vorgesetzten beschränken sich oft auf die Unterzeichnung der Kursbewilligung. «Die Führungskraft als Coach» wird in zivilen Betrieben zwar immer wieder propagiert, in der praktischen Umsetzung sieht es allerdings, wie Umfragen zeigen, nicht so gut aus.
Schliesslich findet die militärische Ausbildung aufgrund der zu lösenden Aufgaben und der zeitlichen Rahmenbedingungen unter permanenter Belastung statt. Während der Rhythmus in zivilen Ausbildungen sich eher den Bedürfnissen der Teilnehmenden anpasst.
Armee und zivile Betriebe benötigen Kader mit ähnlichen Führungskompetenzen. Diese Kompetenzen werden in der Armee wie auch in zivilen Ausbildungen vermittelt.
Das in der Armee angeeignete Wissen wird aber unmittelbar in Handlungskompetenz überführt, es wird immer wieder trainiert, oft auch in krisenähnlichen Situationen. Deshalb sind in der Armee erlernte Führungseigenschaften tiefer verankert und wirken nachhaltiger. Führungsausbildung in der Armee bietet somit einen hohen Mehrwert gegenüber in zivilen Kursen erworbenen Fähigkeiten.
Andreas Meyer, Selbstständiger Unternehmensberater, mypro Management Development, Oberstlt i Gst, ehemaliger Instruktionsoffizier, 7320 Sargans in ASMZ 6/2007, Seite 20f.
Donnerstag, 25. Juni 2009
1,1 Mrd. für die SBB-PK
Niemand regt sich gross darüber auf, weil es schon fast normal ist: Ein Staatsbetrieb betreibt Misswirtschaft und der Steuerzahler soll dies unterstützen.
Die UBS "kostete" den Steuerzahler zwar 6 Mrd. CHF, jedoch wird dies wieder zurück bezahlt, mit ordentlich Zinsen. Das ist nicht vergleichbar mit den Defiziten von Staatsbetrieben! Verlorenes Geld!
Die UBS ist systemrelevant. Bei einem Untergang würde das internationale Bankenssystem mitgerissen. Doch die SBB-Pensionskasse? Sie soll ihren Versicherten lediglich tiefere Pensionen ausschütten - ohne den Bund zu belasten.
Dienstag, 16. Juni 2009
Marokkaner in den Niederlanden
Sieben von zehn jungen Marokkanern verlassen die Schule ohne brauchbaren Abschluss; vierzig Prozent der jungen Marokkaner sind arbeitslos; jeder zehnte wird bei der Polizei als mindestens einer strafbaren Handlung verdächtig geführt. Fast jeder dritte Insasse einer Jugendstrafanstalt ist marokkanischer Abstammung. Der Prozentsatz Strafverdächtiger unter den marokkanischen Zuwanderern der zweiten Generation ist höher als bei allen anderen ethnischen Minderheiten in den Niederlanden und doppelt so hoch wie bei der ersten Generation zugewanderter Marokkaner. Überdurchschnittlich viele Marokkaner gehören zum harten Kern der jugendlichen Wiederholungstäter.
Diese Jungen wachsen in bedenklichen Milieus auf, in denen die Inanspruchnahme von Sozialleistungen sehr gebräuchlich und ein Arbeitsplatz eine Ausnahmeerscheinung ist. Von den marokkanischen Männern in den Niederlanden beziehen sechzig Prozent Sozialhilfe, die Hälfte von ihnen wegen Erwerbsunfähigkeit. In Amsterdam lebt jede vierte marokkanische Familie von Sozialhilfe. Die Hälfte der marokkanischen Kinder in Amsterdam wächst in Armut auf.
Fleur Jurgens, *1972, Philosophin und ehemalige Redaktorin bei HP/De Tijd
Die Einwanderung von Marokkanern in die Niederlande kann für alle Betroffenen eigentlich nur als Katastrophe bezeichnet werden. Die Marokkaner in den Niederlanden sind fast ausnahmslos Berber, die kaum Arabisch sprechen können. Sie stammen aus entlegenen Regionen des Rif-Gebirges, wo der Lebensunterhalt mit einfacher Feldarbeit bestritten wurde. Da gab es keine nennenswerte schulische Ausbildung, keine Lesetradition, kein vielgestaltiges öffentliches Leben, nicht die Spur einer westlichen kosmopolitischen Kultur. Die Übersiedlung in die offene niederländische Gesellschaft führte für diese Menschen zu grossen Anpassungsproblemen und – nach der Entdeckung, dass ihnen die Qualifikationen für eine erfolgreiche Integration fehlten – Desillusionierung und Frustration. (...)
In einer Zeit, da Political Correctness und Kulturrelativismus die öffentliche Diskussion beherrschten, war es so gut wie unmöglich, ein Sozialverhalten zu kritisieren, das sich nicht mit sozioökonomischen Faktoren entschuldigen liess. (…) Es geht um ethnische Kultur, um die doppelten und dreifachen Identitätsprobleme von Berbern, die aus Marokko in die Niederlande gekommen sind, (…)
Der Wohlfahrtsstaat kann nur überleben, wenn er ausschliesslich gutausgebildete und hochdisziplinierte Immigranten zulässt und den Zustrom frustrierter und vor allem schlechtausgebildeter Muslime aus Marokko und der Türkei unterbindet. Ist so etwas rechtsradikal? Oder ist es gesunder Menschenverstand?
Leon de Winter, aus dem Niederländischen von Hanni Ehlers, in der WW24.09, Seite 20f.
Dienstag, 26. Mai 2009
Montag, 2. März 2009
Glaube schadet
Religion kann das Wohlbefinden reduzieren und psychische Störungen wie Depressionen und Angstzustände verstärken. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Unis Zürich und Bochum, die 328 Reformierte, Katholiken und Evangelikale befragten. Entscheidend sei das Gottesbild: «Wer Gott als Rächer sieht, der den Menschen für seine Sünden straft, tut sich schwerer, mit Belastungen umzugehen», sagt Mit-Autor Bernd Krämer zu «Sonntag».
Und wie sieht es bei jenen aus, die Gott als gütigen, vergebenden Vater sehen? Laut Studie hilft dies zwar, in belastenden Situationen wie etwa einem Trauerfall einen Sinn zu finden. Es habe aber keinen positiven Effekt auf psychische Störungen wie Depressionen oder Angstzustände. Die seit zwei Jahrtausenden geäusserte Hoffnung, dank Gott besser mit Ängsten umgehen zu können, wird also enttäuscht. (20min)
Dienstag, 28. Oktober 2008
IV-Kosten
Das Defizit der Invalidenversicherung (IV) lag für das Jahr 2007 unverändert bei 1,6 Milliarden Franken. Die Ausgaben der IV stiegen um 3,9 Prozent auf fast 11,9 Milliarden Franken. Die Einnahmen nahmen dagegen um 4,2 Prozent auf 10,3 Mrd. Fr. zu.Man hat sich anscheinend schon an die dauernden Verluste der IV gewöhnt: Eine Meldung am Mittag und vergessen: die immensen Verluste sind akzeptiert.
Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Bezüger von IV-Leistungen 2007 um rund 20'000. Unter den rund 490'000 Personen sind 280'000 Männer und 210'000 Frauen. Rund 40'000 von ihnen wohnten im Ausland.
vin/sda auf baz.online
Das geht doch nicht!
Montag, 27. Oktober 2008
Was bringt Immigration?
Die Kosten und der wirtschaftliche Nutzen der Arbeitsimmigration seit Ende des Zweiten Weltkriegs halten sich in den meisten europäischen Ländern die Waage. Das ist für die Legitimation von Immigration schlecht. Denn wenn die Leute sehen, dass Immigration einer Gesellschaft wirtschaftlich etwas bringt, dann wird die Anwesenheit von Arbeitsimmigranten in einer Gesellschaft leichter akzeptiert. Die Kombination von Versorgungsstaat und Massenimmigration ist verantwortlich für den geringen wirtschaftlichen Nutzen. Das ist etwas völlig Neues in Europa. Es gibt heute eine sehr hohe Abhängigkeit von Immigranten vom Sozialstaat. Das trägt, um es gelinde auszudrücken, nicht gerade zur Legitimation der Immigration bei.Um junge (Migranten) davor zu bewahren, passiv und abhängig vom Sozialstaat zu sein, erliess man in den Niederlanden ein Gesetz, wonach man bis zum Alter von 27 Jahren keine Sozialhilfe mehr bekommt.
Sechzig Prozent aller erwerbsfähigen Türken und Marokkaner in Amsterdam sind arbeitslos.
Ja, eine Katastrophe.
Eine Einwanderung in den Sozialstaat.
Paul Scheffer im Interview mit Eugen Sorg und Peer Teuwsen in der WW43.08, Seite 54.
Freitag, 26. September 2008
2 Arten Einwanderer
Unqualifizierte Einwanderer, z.B. aus dem Balkan, Wirtschaftsflüchtlinge: Schlechter Lohn, niedriger Beitrag zum Sozialsystem. Oft Familiennachzug mit der Absicht des längeren Verbleibens auch bei schlechterer Konjunktur. Leben in einem eigenen Kulturkreis innerhalb der Schweiz: Importierte Integrationsprobleme. Aufgrund der eigenen Perspektivenlosigkeit grosse Versuchung, das System auszunützen (80% Ausländer in den Gefängnissen, 40% bei den Sozialversicherungen, bei gut 20 % überhaupt). Grosse Belastung für die Schweiz.
Sonntag, 7. September 2008
Unabhängigkeit Bayerns
Von 1950 bis 1986 erhielt das arme, landwirtschaftlich geprägte Bayern satte 3,4 Milliarden Euro aus dem bundesdeutschen Länderfinanzausgleich. Erst in den Folgejahren änderte sich das fundamental. Von 1987 bis 2004 musste das Land aufgrund seines enormen Erfolgs 14,3 Milliarden Euro in den Ländertopf zurückzahlen.
Roland Berger
Wir Bayern stehen im übrigen zu Deutschland wie zu Mutter und Vater - auch die muss man irgendwann verlassen, um auf eigenen Füssen stehen zu können. Insbesondere dann, wenn die Familienbande - hier die Organisationsstruktur eines Bundesstaates - wie eine Bleiweste auf den eigenen Möglichkeiten lastet.
Peter Gauweiler, CSU
Entsprechend unseren gemeinsamen Interessen und wirtschaftlichen Standards wäre es für Bayern sinnvoll, mit den beiden anderen Alpenländern Schweiz und Österreich eine Konföderation zu gründen. (...) Eine solche Konföderation hat enorme strategische Vorteile (...) Die drei reichsten Staaten Europas können dank ihrer geographischen Lage die Alpenpässe und -transversalen kontrollieren und damit entscheidenden Einfluss auf Handel und Wirtschaft in Europa ausüben. (...) wirtschaftliche Anziehungskraft (...) Damit (...) würde die Alpen-Konföderation über eine nicht unerhebliche Machtstellung in Europa verfügen. (...) Die Konföderation könnte einen wichtigen Beitrag zur Stabilität unseres Kontinents leisten.
Albert A. Stahel
Sonntag, 10. August 2008
belastende Migranten
Derzeit leben in Spanien etwa 2.2 Mio. Migranten aus Nicht-EU-Staaten legal im Land, 170'000 von ihnen sind ohne Arbeit (7,7%).
Cornelia Derichsweiler in der NZZaS vom 3.8.08, Seite 5.
Donnerstag, 20. März 2008
Steuerwettbewerb
Das Ende des Steuerwettbewerbs nützt nur den Politikern selbst."Abstimmen mit den Füssen":
[Der Steuerwettbewerb] ermöglicht den Steuerzahlern, ihre Aktivitäten jederzeit an einen Ort mit niedrigeren Steuerbelastungen zu verlagern, er schränkt den Spielraum für die Einforderungen zu hoher Steuern ein und schützt die Bürger vor der Ausbeutung durch den Staat.
Kurt Schiltknecht in der WW11/08, Seite 24.
