Posts mit dem Label Spanien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Spanien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 13. April 2011

Öko-Feeling in der Stadt Zürich

Sogar in der Stadt Zürich ist das Geld knapp, weshalb sie Prioritäten setzt.

Sie investiert u.a. in unbekannter zweistelliger Millionenhöhe in deutsche und norwegische Windparks. Neuerdings auch für 19.54 mCHF in das Solarkraftwerk Puerte Errado (Hafen des Irrtums), welches subventionierten Strom für spanische Klimaanlagen produziert.

Die Zürcher beziehen zwar nach wie vor den realen Strom aus Beznau, zahlen aber den Ökopreis und dürfen dafür das Wohlgefühl für sich beanspruchen, dass dank ihnen irgendwo auf der Welt jemand Ökostrom konsumiert.

Dies ist wichtiger als die Lunch-Checks der Staatsangestellten, Planstellen bei Polizei und Triemlispital oder die Fertigstellung des Hardturmstadions, welche allesamt zurückgestellt wurden.

In Anlehnung an Alex Baur in der WeWo14.11, Seite 27.

Dienstag, 10. Februar 2009

So frei ist der Personenverkehr in der EU

Die Nettozuwanderung von Ausländern nach Grossbritannien hat sich von weniger als 100'000 Personen pro Jahr in den frühen neunziger Jahren auf 300'000 im Jahr 2006 verdreifacht. Ein solches Ausmass hat die Zuwanderung in unserer Geschichte noch nie angenommen.

Entgegen den Behauptungen der Regierung und der Wirtschaft haben wir keinerlei Belege dafür gefunden, dass die Einwanderung der bestehenden britischen Bevölkerung irgendwelche ökonomische Vorteile bringt.
Bericht über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Einwanderung des House of Lords

Deutschland hält seinen Arbeitsmarkt für Polen oder Tschechen nach wie vor geschlossen. Nur wenn sie hochqualifiziert sind, haben sie Aussicht auf eine Arbeitserlaubnis. Oder wenn sie als Saisonarbeiter für eine beschränkte Zeit in die Bundesrepublik kommen wollen.

Spanien hat seine Grenzen inzwischen auch geöffnet, allein in einem Jahr, 2007, ist die Zahl der Rumänen hier um rund 200'000 auf über 700'000 gestiegen
Markus Somm in der WW6.09, Seite 10ff.

Montag, 19. Januar 2009

cocain in ch


Quelle: Christine Brand in der NZZaS vom 3.8.08, Seite 18f

Mittwoch, 19. November 2008

Flüchtlinge aus Afrika auf den Kanaren

Die Flucht im Boot dauert 6 Tage, über den tobenden Atlantik mit bis acht Meter hohen Wellen, schutzlos der sengenden Sonne ausgeliefert, die Nahrung und das Essen werden knapp, viele Mitreisende sterben. Für die Überfahrt verlangen Schlepperbanden rund 1000 EUR
  • 2006 kamen fast 32'000 Afrikaner illegal auf den Kanaren an
  • oft aus Marokko, Mali und Senegal
  • Im laufenden Jahr bisher nur knapp 8000
Minderjährige werden von Spanien kaum abgeschoben:
  • Der Anteil Minderjähriger unter den Bootsflüchtlingen steigt
  • bis 2005: 250-300 Kinder pro Jahr
  • im laufenden Jahr: bis jetzt fast 900
  • Gegenwärtig wohnen fast 1600 Kinderflüchtlinge in den Auffanglagern auf den Kanaren.
Cornelia Derichsweiler in der NZZaS vom 16.11.08, Seite 24.
Wir können doch nicht die Kanarischen Inseln mit den Kinndern Afrikas übersäen.
Inés Rojas, kanarische Jugend- und Sozialministerin

Sonntag, 10. August 2008

belastende Migranten

Spanien will arbeitslosen Migranten loswerden, so titelt die NZZ. Die Geister die man rief, wird man nun nicht mehr los. Auch die Schweiz brauchte viele Migranten für einige Jahre. Jetzt werden diese zur Belastung des Staates, was die Statistiken aus den Sozialwerken beweisen. So auch in Spanien:
Derzeit leben in Spanien etwa 2.2 Mio. Migranten aus Nicht-EU-Staaten legal im Land, 170'000 von ihnen sind ohne Arbeit (7,7%).
Cornelia Derichsweiler in der NZZaS vom 3.8.08, Seite 5.