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Dienstag, 17. August 2010

10 Habits of Happy Couples

  1. Go to bed at the same time
  2. Cultivate common interests
  3. Walk hand in hand or side by side
  4. Make trust and forgiveness your default mode
  5. Focus more on what your partner does right than what he or she does wrong
  6. Hug each other as soon as you see each other after work
  7. Say “I love you” and “Have a good day” every morning
  8. Say “Good night” every night, regardless of how you feel
  9. Do a “weather” check during the day
  10. Be proud to be seen with your partner

von Mark Goulston

Sonntag, 21. Februar 2010

Was Paare verbindet

Eine Studie der Universitäten Genf und Lausanne unter 1074 Paaren zwischen 1999 und 2004 ergab folgendes:

+ Beide haben die gleiche Nationalität
+ Beide haben keine Scheidungen hinter sich
+ Er ist mindestens fünf Jahre älter als sie
+ Sie ist gebildeter als er
- Die Partner stammen aus verschiedenen Kulturkreisen
- Er hat eine Scheidung hinter sich
- Sie ist fünf Jahre älter als er
- Beide haben geringe Bildung

Silvia Tschul im Blick am Abend vom 19.02.10, Seite 13.

Montag, 27. Oktober 2008

integriert, nicht nebeneinander

Der Multikulturalismus ist gescheitert, weil er eine Philosophie des Nebeneinanders war ud keine Antwort auf die Frage gab: Wie leben wir zusammen?

Integration bedeutet gegenseitige Einmischung, nicht friedliche Koexistenz.

Wir leben heute im Zeitalter der Konfrontation, und das ist gut so.

Konflicte sind also manchmal produktiv, sie können eine Gesellschaft schneller weiter bringen.

Paul Scheffer im Interview mit Eugen Sorg und Peer Teuwsen in der WW43.08, Seite 54.

Montag, 19. November 2007

Meinungsterror

Man erinnert sich: Der Abdruck der Mohammed-Karikaturen wurde in England als untolerierbarer Anschlag auf das friedliche Zusammenleben der Völker empfunden. Ersautnlich unbehelligt kommen dagegen die Äusserungen des islamischen Gelehrten Jussuf al-Karadawi weg, der Selbstmordattentäter rechtfertigt und die Beschneidung des weiblichen Geschlechtsorgans. Der Zufall will es, dass dieser Tage der DNA-Entdecker und Nobelpreisträger James Watson in London mit Schimpf und Schande davongejagt wurde, weil er sich die Frechheit erlaubt hatte, auf den empirisch offenbar beweisbaren Tatbestand hinzuweisen, dass schwarze Afrikaner im Durchschnitt über weniger Verständniskraft und Intelligenz verfügen als Angehörige der westlichen Zivilisation. Watson berief sich auf Untersuchungen, doch das Urteil fiel, bevor sich der Wissenschaftler überhaupt erklären konnte. Entrüstet lud man ihn aus, weil seine Auffassungen "auf unannehmbare Weise provokativ" seien; die "annehmbaren Grenzen der Diskussion" würden durch den Molekularbiologen überschritten. Gesetzt, Watson hat recht: "Weshalb die Empörung? Gesetzt, er hat nicht recht: Weshalb widerlegt man ihn nicht einfach? Der Gleicheitsfanatismus zerstört die freie Rede.
Roger Köppel in der WW43.07, Seite 82.