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Samstag, 14. April 2012

Deutsche Vorherrschaft

Es gibt keine Gemeinschaft von Gleiche mehr. die Deutschen haben die absolute Kontrolle des Ganzen. Deutschland ist der Architekt des neuen Regimes. 
Fakt ist, wir leben heute in einem deutsch dominierten Europa. die Völker zahlten einen hohen Blutzoll, um genau das zu verhindern. 
Die EU hat es zustande gebracht, dass wir uns wieder gegenseitig hassen. 
Nigel Farage im Interview mit Urs Gehriger in der WeWo50.11, Seite 30ff.

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Völkerrecht: Fremde Richter für die Schweiz

Das Völkerrecht ist nicht Ausfluss einer höheren Vernunft oder Gerechtigkeit, sondern das Gesetz kriegerischer Siegernationen. Es wird von Technokraten ohne demokratische Debatte laufend neu entworfen und immer uferloser angewendet.
Editoral WW50.09

Illustration: Wieslaw Smetek

Inzwischen aber hat sich der Katalog der Menschenrechte um Forderungen erweitert, die auf sozialistische Leistungsansprüche an den Staat hinauslaufen: Man spricht bereits von Menschenrechten auf Arbeit, auf Bildung und auf Wohnraum.
Roger Köppel in der WW50.09

Völkerrecht ist heute nicht das, was sich in gemeinsamem Rechtsempfinden global manifestiert, sondern das, was schlecht legitimierte Funktionäre in wenig transparenten Verfahren für allgemeinverbindlich erklären, um sich dann auf nationaler Ebene doch nicht daran zu halten
Robert Nef, Präsident des Liberalen Instituts, zitiert von Roger Köppel in der WW50.09

Permanente Expansion: Alle zwei, drei Jahre wurde und wird die EMRK durch (bislang 27!) «Zusatzprotokolle» und neue Rechte und Verbote ergänzt, welche die Europaratsstaaten, wollen sie nicht aus dem Zirkel der Guten verbannt werden, wohl oder übel übernehmen müssen.
Urs Paul Engeler in der WW50.09

Die Schweiz beruht auf dem Grundsatz, dass sich die Bürger unseres Landes für fähig halten, selber über ihre Gesetze zu bestimmen. (...) Die Weisheit der Richter und Eliten gilt (bei den politischen Eliten) als höher als die Schwarmintelligenz des Volks.
Roger Köppel in der WW50.09

Die eigentliche Problematik der EMRK liegt jedoch heute darin, dass der EGMR in einer «dynamischen» Rechtsprechung Dinge in die EMRK hineingelesen hat, die sich dort beim Beitritt der Schweiz im Jahre 1974 nicht befunden haben. Der EGMR masst sich heute teilweise Gesetzgebungskompetenzen an, die ihm nicht zustehen und die jeder demokratischen Kontrolle entzogen sind.
Prof. Dr. Martin Schubarth im Interview von Philipp Gut in der WW50.09

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Überbewertete (falsche) Toleranz führt zu Unfreiheit

Gedenken wir all jenen, die unserer Freiheit, unserer direkten Demokratie, unseres Wohlstandes überdrüssig sind: Den Berufseuropäern, den Freunden des Fundamentalismus und den ja so Toleranten gegenüber den Intoleranten. Geben wir ihnen von hier aus den Mut und die Kraft, unser Land zu verlassen. Damit sie dereinst verschleierten Hauptes Aug in Aug mit den Herrschern über das Völkerrecht und die Menschenrechte auf das gepeinigte und gesteinigte Volk herabblicken können.
Pirmin Schwander in seinem Nachruf auf die Gegner der SVP anlässlich der Parteiversammlung der SVP in Pfäffikon vom 5.12.09

Montag, 19. November 2007

Meinungsterror

Man erinnert sich: Der Abdruck der Mohammed-Karikaturen wurde in England als untolerierbarer Anschlag auf das friedliche Zusammenleben der Völker empfunden. Ersautnlich unbehelligt kommen dagegen die Äusserungen des islamischen Gelehrten Jussuf al-Karadawi weg, der Selbstmordattentäter rechtfertigt und die Beschneidung des weiblichen Geschlechtsorgans. Der Zufall will es, dass dieser Tage der DNA-Entdecker und Nobelpreisträger James Watson in London mit Schimpf und Schande davongejagt wurde, weil er sich die Frechheit erlaubt hatte, auf den empirisch offenbar beweisbaren Tatbestand hinzuweisen, dass schwarze Afrikaner im Durchschnitt über weniger Verständniskraft und Intelligenz verfügen als Angehörige der westlichen Zivilisation. Watson berief sich auf Untersuchungen, doch das Urteil fiel, bevor sich der Wissenschaftler überhaupt erklären konnte. Entrüstet lud man ihn aus, weil seine Auffassungen "auf unannehmbare Weise provokativ" seien; die "annehmbaren Grenzen der Diskussion" würden durch den Molekularbiologen überschritten. Gesetzt, Watson hat recht: "Weshalb die Empörung? Gesetzt, er hat nicht recht: Weshalb widerlegt man ihn nicht einfach? Der Gleicheitsfanatismus zerstört die freie Rede.
Roger Köppel in der WW43.07, Seite 82.