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Donnerstag, 13. Mai 2010

Zwangsehen in der Schweiz

Besonders betroffen sind Jugendliche aus der Türkei, aus Sri Lanka und aus dem Kosovo.

Gründe:
  • Finanzielle Interessen der Eltern, bzw. der Verwandtschaft
  • Religiöser Fanatismus
  • Rückständige Tradition
Für viele Betroffene – meist junge Frauen der zweiten Migrantengeneration – beginnt mit der Heirat erst der schlimmste Teil ihres Martyriums: sexuelle Nötigung, häusliche Gewalt und gesellschaftliche Gettoisierung.
Luca Cirigliano in der WeWo16.10, Seite 49.

Mittwoch, 10. März 2010

Freitag, 19. Februar 2010

verfehlt: künstliche Befruchtungen in Afrika

Ein Kind sollte die Möglichkeit haben, in guten Verhältnissen aufzuwachsen. Schlechte Verhältnisse sind z.B. Armut, Nahrungsmangel, Bildungsdefizit, gläubiger Fanatismus, Rückständigkeit, etc. - z.B. in weiten Teilen Afrikas anzutreffen:
Kinderlose Frauen werden geächtet und von ihren Ehemännern verlassen oder geschieden, sie sind öffentlichem Gespött ausgesetzt oder werden gar der Hexerei beschuldigt.
Josie Glausiusz in der NZZaS vom 7.02.10, Seite 56.
Die Unfruchtbarkeit in Afrika ist 2-3x so hoch wie in Europa oder den USA und liegt bei 10-30%. Gründe dafür können sein:
  • unbehandelte Geschlechtskrankheiten
  • verpfuschte Abtreibung
  • Narbenbildung nach einer Genitalverstümmelung
Nun könnte man froh sein und wenigstens ein bisschen glauben, dass vielleicht nicht zu viele Kinder in erbärmliche Verhältnisse geboren werden. Doch nein! Low Cost IVF Foundation und die European Society of Human Reproduction und Embryology (ESHRE) betreiben günstige, künstliche Befruchtungen in Afrika.

Die Vereinten Nationen prognostizieren, dass Afrikanerinnen bis zum Jahr 2050 weniger als drei Kinder haben werden - hoffentlich! Ansonsten droht endloses Elend auf dem verlorenen Kontinent.

Dienstag, 29. April 2008

Kirche --> Moschee

Muslimische Gemeinden in der Schweiz haben gewaltige Platzprobleme. Gleichzeitig stehen immer mehr Kirchen leer.
Basel, die Stadt mit dem höchsten Anteil konfessionsloser Einwohner und dem stärksten Rückgang von Kirchenmitgliedern (...). Gleichzeitig mit Kleinbasel ein Quartier mit einem Ausländeranteil von über 50% hat - hier läge eine Umnutzung auf der Hand.

Wieso machen das sowohl christliche wie auch muslimische Kreise nicht?
Um den Schein zu wahren!

Die Kirchen haben teilweise auch eine symbolische Wirkung. "Aus politischen Überlegungen" schreckt man vor einer Umnutzung zurück. Diese könnte als Signal missverstanden werden, dass das untere Kleinbasel zu einem "muslimischen Stadtteil" geworden sei.

Das ist es doch auch! Diese gläubigen Kreise verleugnen die Realität. Geschichtlich lässt sich rekonstruieren, dass immer, wenn eine Kirche niedergerissen wurde und dort eine Moschee aufgestellt wurde (oder umgekehrt), dies einher mit der Errichtung neuer Herrschaftsverhältnissen gegangen ist. Diese findet in der Schweiz auch statt, doch werden von ideologischen Schönrednern vertuscht.
In Anlehnung an Beat Stauffer in der NZZaS vom 27.4.08, Seite 30f.
Also, spart bei den Kirchen (welche übrigens in der sekularen Schweiz immer noch mit knapp 1,5 Mrd. Steuerngeldern finanziert werden), vermietet die Lokalitäten den Muslimen (vielleicht erreicht man eine interreligiöse Kostendeckung :-) und der Öffentlichkeit wird das Ausmass des gläubigen, unterentwickelten Bevölkerungsanteils bewusst. Auch hier wieder einmal: Die Migration ist überbordet. Hoffen wir, dass die Schweiz nicht kentert.

Mittwoch, 26. September 2007

unterentwickelter Islam

Der reformierte Pfarrer Peter Ruch wettert in der NZZaS vom 23.09.07 auf Seite 23 über die dunklen Seiten des Islams. Er listet einige gute Gedanken auf, wenn er auch ab und zu ein Eigentor schiesst. Hier die zentrale Aussage:
Die radikale Einfachheit seines Bekenntnisses [Anm: des Islams] gibt seiner Mission eine unvergleichbare Durchschlagskraft, vor allem bei Völkern, deren Entwicklungsstand demjenigen Arabiens zur Zeit des Propheten gleicht.
Der Islam ist eine unterentwickelte Kultur, seinen ursprünglichen Prinzipien treu geblieben. Dasselbe wünsche ich mir eigentlich vom Christentum. Deshalb sind erzkonservative Päpste ja auch gut. Dann wird langsam aber sicher auch dem Dümmsten der Gesellschaft klar, dass das Zeitalter der gläubigen Unterwerfung vorbei ist und wir zusammen den Schritt in eine neue Gesellschaft wagen können. Dort blühen gemeinsame Werte unabhängig von institutionalisiertem Glauben. Aber hier noch ein paar Quotes:
Der Islam bringt ein eigenes Menschenbild und Staatsverständnis mit, das ein Konfliktpotential enthält. (...) ein freiheitsfeindliches Konfliktpotential. (...) Nicht der Friedfertige, sondern der Kriegsbereite kommt ins Paradies.

Moscheen sind auch nach muslimischem Verständnis keine Sakralbauten wie Kirchen oder Synagogen, sondern Multifunkions-Häuser. So wie eben der Islam nicht nur eine Religion ist, sondern Politik und Glauben zu einer untrennbaren Einheit verbindet.
Ein weiterer Beweis für die rückständige Entwicklung des Islams. Säkularisierung?!
Die Kluft zwischen den statischen religiösen Inhalten und der dynamischen Realität belasten den Islam schon seit geraumer Zeit. Das hat sich seit einigen Jahrzehnten angesichts der Globalisierung und des allgemeine raschen Wandels zugespitzt. Viele Muslime sind irritiert und einige deshalb anfällig auf eine schwarz-weisse Weltansicht mit eindeutigem Feindbildern.
Gleich wie die Neocons in den USA. Die sind auch unterentwickelt.

Und hier noch die Liste mit den Eigentoren - den Islam heute verglichen mit dem Christentum in seiner Blütezeit (oder auch heute?!):
  • Frauendiskriminierung: Frauen dürfen auch heute noch nicht Pfarrer werden.
  • Unterscheidung zwischen geistlichem und weltlichem Reich, Religion und Recht: Präambel der BV: "Im Namen Gottes des Allmächtigen!"; Amtsschwur auf die Bibel, etc.
  • starke Politisierung (KK, bzw. CVP) und Militarisierung (Kreuzzüge)
  • Die arabische Kolonisation war dennauch umfassend und nachhaltig wie keine vor und nach ihr: Und was ist mit den christlich europäischen Eroberungen in den Staaten oder in Südamerika?