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Sonntag, 25. September 2011

Die Berner sind unsere Griechen


  • EU --> Griechenland (2008): 6.186 bnEUR --> 690 CHF/Kopf
  • NFA --> Bern (p2012): 1.064 bnCHF --> 1100 CHF/Kopf
Die Berner sind unsere Griechen.
Peter Keller in der WeWo37.11, Seite 12. 
Berlin hat über 62 Milliarden Euro Schulden, das sind über 17'000 Euro pro Einwohner, mehr als jedes andere Bundesland. Und je mehr Geld in die "Armutsindustrie" gepumpt wird, umso mehr Bedürftige melden Ansprüche an. Denn Armut ist in Berlin keine Schande, sondern ein Lebensstil.
Henryk M. Broder in der WeWo38.11, Seite 16.

Donnerstag, 31. März 2011

Afghanen: faul, korrupt, unfreundlich

Unkenntnis, träge, faul, dumm, korrupt, sexistisch, Opferverliebtheit, Ansprüche stellend, Hang zu bewaffneten, gewalttätigen Lösungen, undankbar, kein Durchhaltewille, arbeitslos, unbegründeter Stolz und Ehre, unverlässlich, nicht hilfsbereit oder gastfreundlich, islamistisch-traditionalistisch
...so ähnlich die Beurteilungen zur Bevölkerung von Afghanistan aus Sicht des gutmenschilchen NZZaS-Reporters Christoph Zürcher, 27.03.2011, Seite 83ff.

Donnerstag, 30. Juli 2009

Afro-Nase

Am Anfang wollte [Michael Jackson] weg von seiner afroamerikanischen Nase. Das ist ein häufiger Eingriff in den USA. Viele Schwarze lassen ihn machen.
Christoph Wolfensberger in der WW29.09, Seite 24.
Soviel zu "proud to be black"...

Dienstag, 22. April 2008

Abweichungen auf politicalcompass

Ich dachte eigentlich, dass ich auf politicalcompass.org mehr rechts und liberaler wäre. Ich glaube ich habe die Punkte erkannt, welche mich dermassen in die Mitte gezogen haben.

Warum so links?
  • abortion: völlig
  • marijuana: klar doch. Als ein freiheitsliebender Mensch bin ich auch für die Drogenlegalisierung.
  • death penalty: never!
  • punishment vs. rehabilitation: Strafe nützt nicht viel. Verpasste Erziehung ist oft ein Problem.
  • school instills religious values: nein, lediglich aufklärend, was es so alles gibt.
  • sex outside marriage: Keine Ehe vor dem Sex.
  • porn: Für was ist das Internet denn sonst da?
no one chooses his or her country of birth, so it's foolish to be proud of it.
Stolz ist für mich mit Leistung verbunden. Ansonsten ist es lächerlich, auch bei Türken, Albaner und Blutehre.
military action that defies international law is sometimes justified.
Krieg ist niemals gut. Egal welche Werte es zu verteidigen gilt: Die Politik hat nicht das Recht Leute in den Tod zu schicken, vgl. Todesstrafe.
our civil liberties are being excessively curbed in the name of counter-terrorism.
seeehhhhr wohl!

Warum so autoritär?
Folgende realistische Positionen nennen einige wohl rassistisch:
  • there are no savage and civilised peoples; there are only different cultures: nönö.
  • our race has many superior qualities, compared with other races.
  • people with serious inheritable disabilities should not be allowed to reproduce.
  • a significant advantage of a one-party state is that it avoids all the arguments that delay progress in a democratic political system.
Allerdings: all authority should be questioned: Da bin ich dann wieder antiautoritär.

Montag, 17. Dezember 2007

stolze Schweizer

86 Prozent sind stolz auf die Schweiz
Stolz ist man vor allem auf die Neutralität (93 Prozent), die Unabhängigkeit (91 Prozent), die Volksrechte (88 Prozent), das Zusammenleben der verschiedenen Sprachgruppen (86 Prozent) sowie die Bundesverfassung (84 Prozent). (Tagi)
Ich kann das nicht verstehen:
  1. Wir haben immer noch so viele Missstände und haben lähmende Kräfte in unserem Land, die sich notwendigen Fortschritten quer stellen.
  2. Was kann man dafür, Schweizer zu sein? Stolz ist doch an Leistung gebunden, nicht?
  3. Grenzen - zumindest die heutigen geographischen - machen nicht sonderlich Sinn. Stolz kann sich doch nur bei engeren gemeinsamen Nennern entwickeln, als es die Schweiz hat. Vor lauter Pluralismus finden sich kaum herausragende übereinstimmende Werte.
Konkret:
- Neutralität: Ist nicht einzigartig und mit der "aktiven Neutralität" auch stark relativiert.
- Unabhängigkeit: Brüssel übt immer mehr Diktat auf die Schweiz aus, bspw. stille Übernahme von europäischen Gesetzen.
- die Volksrechte: Die Bundesratswahlen zeigten: Das Volk darf zwar wählen, doch ob dann auch die Regierung danach zusammengesetzt wird, bleibt offen.
- das Zusammenleben der verschiedenen Sprachgruppen: Super, was bringt das, ausser Komplikationen?
- die Bundesverfassung: Standard in modernen Staaten, nichts besonderes.