Posts mit dem Label Risikogruppe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Risikogruppe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Wirtschaftsuni-Bank-Kokain

An renommierten Wirtschafts-Unis wird nach Insiderinformationen bereits viel Kokain konsumiert. Kokain scheint die Risikofreude dann nach und nach zu verstärken. Wer also eine Karriere als Banker ins Auge fasst, hat gute Chancen, sich früh zum Kokain hingezogen zu fühlen.
Boris Quednow im Interview von Martin Helg in der NZZaS vom 13.12.09, Seite 75f.

Sonntag, 23. November 2008

Raser Risikogruppe

Insbesondere bei auffälligen Junglenkern sollten die Ämter zudem viel früher eingreifen und Auflagen wie Beschränkungen oder die Installation von Fahrtenschreibern anordnen können. Die Risikofaktoren sind bekannt: männlich, unter 25, Herkunft Balkan und Türkei.

Haben wir richtig gehört? Diese Aussage wird bei der Rassismuskommission und Ihren Genossen für rote Köpfe sorgen.

Überhaupt nicht. Wir müssen die Dinge zur Kenntnis nehmen, wie sie sind - wir dürfen sie nur nicht verdrehen. Man kann jene Mehrheit, die sich korrekt verhält, nicht verantwortlich machen für die kleine Minderheit, die sich um die Regeln foutiert.
Daniel Jositsch, SP-Nationalrat, im Interview mit Alex Baur in der WW47.08, Seite 38.
  • Cemal A.: 18, bis vor kurzem ohne Lehrstelle und arbeitslos
  • Verdan B.: 18, bei der Lehrabschlussprüfung wegen Zuspätkommens durchgefallen
  • Nekti T.: 18, unterwegs mit dem Audi seines Vaters, arbeitslos aufgrund von "Nackenschmerzen"
...lieferten sich ein Rennen mit tödlichem Ausgang...
Wenn wir die drei Täterprofile betrachten, liegt das Problem weniger auf der Strasse als in einer verfehlten Einwanderungspolitik.

Das Verkehrsverhalten passt ins allgemeine Bild: Ob bei Gewalttaten, IV-Missbrauch oder Sozialbetrug - überdurchschnittlich viele (Balkan-)Immigranten foutieren sich um unsere Regeln und Normen.
Christoph Mörgeli in der WW47.08, Seite 40.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Beziehungsstress

Frauen werfen Männern vor:
  • Faulheit im Haushalt
  • Unnahbarkeit
  • verbale Verstocktheit
  • Unaufmerksamkeit
  • Egozentrik
  • Unehrlichkeit
  • statt Zärtlichkeitsaustausch nur auf Sex aus
Männer werfen Frauen vor:
  • überbordende Emotionalität
  • Kontrollsucht
  • Renitenz
  • den Drang zur Vereinnahmung des Gegenübers
  • mangelnde Mütterlichkeit
Daraus folgt die Trennung mit den favorisierten Gründen:
  • Unterschiedliche Entwicklung der Partner,
  • unzureichende Kompetenzen zur Führung einer zufriedenstellenden Paarbeziehung oder
  • enttäuschte Erwartungen
Erfolgsfaktoren für eine funktionierende Beziehung aus der Sicht der...

...Psychologie:
  • Toleranz
  • Geduld
  • Kompromissbereitschaft
  • Konfliktfähigkeit
...Soziologie (statistische Ableitung, "strukturelle Bedingungen"):
  • Bildungshomogenität
  • gleiche Religionszugehörigkeit
  • eheliche Treue
  • geringer Erwerbstätigkeitsgrad der Frau
  • Kinder
  • gemeinsamer Besitz
Allerdings bleibt die grösste Risikogruppe anzumerken:
Ehefrauen mit Universitätsabschluss und einem Einkommen von mindestens 30’000 Dollar pro Jahr betrügen ihre Männer häufiger, wollen keine Kinder und bergen aufgrund überzogener Erwartungen in allen Lebenslagen ein riesiges Potenzial für Beziehungsstress. (...) überproportional grosse Scheidungsquote bei den schlauen Urbanen.
Michael Noer in "Hände weg von Karrieregirls" im Forbes.

Franziska K. Müller in der WW7.08, Seite 24ff.



Ich glaube nicht an die Ehe.
Jason Statham im Making Off zu Crank