Montag, 21. Mai 2012
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Wirtschaftsuni-Bank-Kokain
An renommierten Wirtschafts-Unis wird nach Insiderinformationen bereits viel Kokain konsumiert. Kokain scheint die Risikofreude dann nach und nach zu verstärken. Wer also eine Karriere als Banker ins Auge fasst, hat gute Chancen, sich früh zum Kokain hingezogen zu fühlen.
Boris Quednow im Interview von Martin Helg in der NZZaS vom 13.12.09, Seite 75f.
Dienstag, 14. Juli 2009
Malik kritisiert die amerikanischen MBA-Werte
An der Uni gilt der smarte Fredmund Malik für viele als Reizfigur, als eitler Verkäufer seiner selbst, der er gewiss auch ist. Doch es ist nun einmal so, dass er seit zehn Jahren in unzähligen Büchern und Artikeln gegen den Shareholder-Value anschreibt, gegen den «Terror der Finanzanalysten», gegen die «Scharlatanerie» der Consultingfirmen und «das amerikanische Wirtschaftswunder als Meisterwerk der Desinformation». Das mag nicht immer sehr wissenschaftlich klingen für die Generation, die von nichts alles weiss, doch die Realität hat ihn bestätigt.
Besonders scharf kritisiert Fredmund Malik die Amerikanisierung der europäischen Business Schools — und damit auch die Managementausbildung an der HSG. «Hier ist eine ganze Generation von angehenden Managern falsch ausgebildet worden, weil der Shareholder-Value als oberstes Ziel des Unternehmens galt statt das Wohl des Kunden.» Er sieht eine Generation von «praxisfernen und verakademisierten Dozenten» am Werk. Auch den «weltweiten Eroberungsfeldzug» der amerikanischen MBA-Programme hält Malik für eine höchst bedenkliche «Gleichschaltung».
Martin Beglinger im Magazin vom 29.05.2009
Freitag, 19. Juni 2009
Malik aus Sicht des Magazins
- gegen den «Terror der Finanzanalysten»
- gegen die «Scharlatanerie» der Consultingfirmen
- und über «das amerikanische Wirtschaftswunder als Meisterwerk der Desinformation».
Besonders scharf kritisiert Fredmund Malik die Amerikanisierung der europäischen Business Schools — und damit auch die Managementausbildung an der HSG. «Hier ist eine ganze Generation von angehenden Managern falsch ausgebildet worden, weil der Shareholder-Value als oberstes Ziel des Unternehmens galt statt das Wohl des Kunden.» Er sieht eine Generation von «praxisfernen und verakademisierten Dozenten» am Werk. Auch den «weltweiten Eroberungsfeldzug» der amerikanischen MBA-Programme hält Malik für eine höchst bedenkliche «Gleichschaltung».
Martin Beglinger im Tagi-Magi vom 29.05.2009
Dienstag, 4. März 2008
Rolf Schäuble
Zur ausgabefreudigen Linken
Es gibt in der Politik eine Fraktion, die für die Einnahmen zuständig ist, und eine andere, die für die Ausgaben sorgt. (...) Man könnte eine Liste mit allen Parlamentariern erstellen, die zeigt, wie viel jeder an Bundessteuern bezahlt. Zwei Drittel der Schweizer zahlen ja sowieso keine. Mittels dieser Liste würde man dann sehen, dass bestimmte Politiker zwar kaum Steuern an den Staat abliefern, dafür aber immer dort anzutreffen sind, wo es darum geht, Ausgaben zu generieren.Lässt man eine linke Mehrheit regieren, resultieren irreperable Schulden (300 Mrd. CHF der "Koalition der Vernunft" aus den 90er-Jahren).
Sozialausgaben und Migration
Einen grossen Teil unserer Sozialausgaben geben wir deshalb aus, weil wir einen so hohen Ausländeranteil haben. Neben Australien sind wir das grösste Einwanderungsland der Welt. (...) durch den Familiennachzug sind auch Leute in die Schweiz gekommen, die unser Sozialsystem gewaltig belasten
salonfähige Linke, doch...
Wenn man konsequent bürgerliche Ideen vertritt, ist man in weiten Kreisen nicht mehr salonfähig.hohe Steuern in linken Grossstädten
Das goutieren die zahlenden Reichen nicht und sie ziehen weg.
Sie stimmen mit ihren Füssen ab. Das hat zur Folge, dass in der Stadt Basel eine Triple-A-Gesellschaft entsteht: Arme, Alte, Arbeitslose....und Ausländer und ASecondos... Ach nein, die sind mehr in der Agglomeration zu finden.
Zur Blocher-Abwahl
Was im Vorfeld der Abwahl passiert ist, ist Ausdruck politischer Dekadenz und der schweizerischen Demokratie unwürdig.Wer profitiert von Versicherungsleistungen?
Vier Prozent unserer Kunden sind verantwortlich für 80 Prozent der Schäden. (...) Das muss aber nicht immer einen kriminellen Hintergrund haben. Manche Leute sind einfach unsorgfältiger und gehen anders mit Risiken um. Daneben gibt es kriminelle Banden, die spezialisiert sind auf fingierte Unfälle.
Woher kommen die Täter?
Viele stammen aus Ex-Jugoslawien. Man muss aber auch sagen: Es gibt Schweizer Anwälte, die den Leuten den Missbrauch geradezu aufdrängen. Es ist eine richtige Betrugsindustrie entstanden.
Philipp Gut und Roger Köppel in der Weltwoche 9.08, Seite 56ff.
«Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es doch noch einmal ein paar Bürgerliche gibt, die das Problem einsehen»
Samstag, 19. Januar 2008
Links auf Homepage
...mit der Frage, was bei der Internetnutzung legal und was illegal sein solle. Um die Diskussion zu veranschaulichen, platzierte er auf seiner Homepage einen Link zu einer antirassistischen, amerikanischen Hompage, von der aus man mit weiteren Links zu Dutzenden von hetzerischen Seiten gelangen konnte. Ein anderer Link führte zu Seiten mit pornografischen Inhalten.Anzeige erstatte die Mutter vom damaligen NZZ-Journalist Pascal Krauthammer, ihrerseits Präsidentin der jüdischen Familenvorsorge. Dies im Februar 2000, kurz nach der Einführung der Antirassismusstrafnorm.
Strafrechtsprofessor Marcel Niggli amtierte als Rassismus-Experte und schrieb in seinem Gutachten, der Förderungstatbestand von Rassismus sei erfüllt. (...) Mit den Links zu den pornografischen Seiten habe er die Professorenwürde aber schwer verletzt.Stricker wurde in allen Punkte freigesprochen, bekam die Professur an der ETHZ aber nicht, ebenso bei anderen Universitäten, z.B. Dresden. Nach einen Einsatz als Software-Ingenieur bei Google studiert er jetzt an der HSG.
In Anlehnung an Andreas Kunz in der Weltwoche 3.08, Seite 14f.
Folglich lehne ich jegliche Haftung für den Inhalt von verlinkten Seiten ab. Stossend, dass man heute darauf hinweisen muss.

