Posts mit dem Label ZHAW werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label ZHAW werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Journalisten wählen und denken links



Quelle: Andreas Kunz zitiert die Bachelor-Arbeit von Thomas Schlittler an der ZHAW „Politische Orientierung von Deutschschweizer Journalisten“ in der WeWo38.11, Seite 38.

Dienstag, 7. September 2010

ZHAW-Elite-Schule

Zur Bedeutungslosigkeit von "profilierten, ehrgeizigen Schulen"...

Samstag, 6. Februar 2010

Zur Erinnerung an Prof. Siegenthaler

Mit einem Streifzug durch die Geschichte unter Einbezug von vielen berühmt gewordenen Siegenthalerschen Aphorismen wie dem Mayonnaise-Prinzip, dem memo-technischen Nagel oder dem Transistorradio-Modell kam Siegenthaler zum Schluss, dass das Analysieren unserer Geschichte zentral ist.
ZHAW Impact, Seite 50
Zur Abschlussvorlesung von einem der besten ZHW-Professoren (Geschichte)

Mittwoch, 23. April 2008

ZHAW good-bad

Zuerst mal ein gutes Bild von der ZHAW:
Durst an der ZHAW-Party organisiert vom Gesundheits-Departement :-)

Doch nun noch zwei schlechte Seiten:

mässiger Unterhalt, des relativ neuen Gebäudes...

Wieso darf man hier nicht rauslaufen?! So ein Bullshit, auch von der Unterhaltscrew verbrochen. Überregulierung an einer Wirtschaftsschule!

Dienstag, 26. Februar 2008

2 Bücher

Seit in meinem letzten 2. Semester in Makro der studentische Trade-Off zwischen Bücherkaufen und Bierkonsum verdeutlicht wurde, habe ich mich eigentlich für eine Seite entschieden. Doch nun habe ich tatsächlich wieder mal ein Buch für die Schule gekauft, sogar zwei:
  • A Guide to the Project Management Body of Knowledge: Dritte Ausgabe
  • Cambridge Preparation for the TOEFL Test with CD-ROM
Beides Zertifikationslehrgänge, die man nebst der ordentlichen Modulendprüfung auch noch mit einem internationalen Papier abschliessen kann.

Vielleicht kommt noch ein weiteres Zertifikat, resultierend aus einem ZHW-Kurs, dabei heraus: Reuters 3000 Xtra...

Dienstag, 29. Januar 2008

Doch noch eine Blogpause

In "zwei" Wochen Lernphase und zwei Wochen Prüfungsphase, habe ich es in diesem Jahr bereits auf 64 Posts gebracht.
“Warum führen so viele Schriftsteller in schlechten Zeiten ein Journal, während sie in guten Tagen darauf pfeifen?” Da kommt mir angeregt vom Titel des heutigen FAZ-Artikels “Schlechte Zeiten, gute Seiten” der Gedanke in den Sinn, ob das wohl auch für die moderne Form der persönlichen Journale gilt: Posten Blogger mehr und bessere Beiträge, wenn sie oder ihre Unternehmen schlechte oder gute Zeiten haben? “Schlecht gelaunte Kunden, viele Posts im Produkteblog”?
(Business 2.0 Blog von Prof. Dr. Andrea Back, UniSG)
Jop, war wieder einmal eine üble Zeit. Hoffe, dass das ganze bald zu Ende sein wird (Juni 2008 ;-).

Dienstag, 15. Januar 2008

Wahrnehmungssstörungen

Sexuelle Belästigung: Jede dritte Frau betroffen
heute auf der Titelseite von heute
Sexueller Notstand: Zwei von drei Männern betroffen.
Also was soll der Scheiss? Die einen haben etwas zuviel Sex, die anderen etwas zu wenig.

Das bringt mich gerade zur heutigen Prüfung Human Performance Management und den dort vermittelten Wahrnehmungsstörungen - unter welchen ich ab und zu in der Tat "leide".
  • selektive Wahrnehmung, Schubladisierung
  • Stereotypenbildung, Klischees
  • Halo-Effekt: Überbewertung einer einzigen Eigenschaft
  • Projektion: von sich auf anderne schliessen
Man möge mich im gegebenen Fall darauf aufmerksam machen :-). Oder doch nicht? Denn solche Wahrnehmungen wecken erst Emotionen und bringen etwas Pfeffer in den Alltag, nicht?

Donnerstag, 3. Januar 2008

Scheiss Lernphase

Der erfahrene Leser bemerkt es an den zunehmenden Blog-Einträgen hier: Es wäre wieder einmal Lernphase. Hier ein paar Leitsprüche dazu, basierend auf meinen Gruppenzugehörigkeiten bei StudiVZ:
  • "Dieses Semester gehe ich in jede Vorlesung!"
  • Alcohol improves my foreign language skills
  • Anstatt zu lernen, mach ich immer irgendeinen Scheiß im Internet
  • Das Konzept Universität wird vollkommen überbewertet
  • E-Learning ist dumm und soll sterben!!!!
  • Eigentlich müsste ich ja lernen...
  • Gute Noten sind nicht Spiegelbild des Intellekts
  • Hat die Uni freitags auf?
  • Ich bin nicht faul, ich manage meine Ressourcen nur suboptimal
  • Ich hab schon mehr vergessen als du je gelernt hast
  • Ich studiere BWL, weil ich Menschen helfen möchte
  • Ich studiere nur wegen der Frackwoche!
  • In-der-Uni-in-der-LETZTEN-REIHE-Sitzer
  • Langzeitstudenten
  • Lernen heißt seinem Naturtalent zu misstrauen
  • Lernen ist Wettbewerbsverzerrung
  • Mein Studium würde ohne Prüfungen noch mehr Spaß machen!
  • Morgen fange ich mit Lernen an
  • Mut zur Lücke
  • nachts ist auch noch ein tag!
  • Nein. Ich hab keine Zeit. Ich muss lernen.Wann soll ich da sein?
  • Prüfungen kann man wiederholen - Partys nicht!

Dienstag, 6. November 2007

Financial Statistics

Beim zweiten Anlauf klappts oft besser: Financial Statistics: Zeitreihen, bei Dr. oec HSG, dipl. math. ETH Marc Wildi. Krass, wie diese Finance-Disziplin nachgefragt wird und um was für eine Koriphähe es sich bei unserem Dozenten handelt. Er gewann diesen Contest und kann sich vor lukrativen Aufträgen fast nicht mehr wehren, da diese Erkenntnisse für Hedge Funds Millionen bedeuten. Nächste Woche fällt der Unterricht aus, da er gerade in China weilen wird.

Montag, 29. Oktober 2007

"Leistungsorierntierte Martina H."

Da ist wohl etwas falsch verstanden worden :-). Oder ich wurde tangiert von der Geschlechter-Quoten-Politik: Ein moderner Verein darf auch in männerdominierten Branchen keinen ausschliesslich männlichen Stellenmarkt betreiben. So wurde folgendes "Talent der Woche" vorgestellt:

Leistungsorierntierte Studentin der ZHAW

  • Martina H. studiert im 5. Semester Betriebswirtschaftslehre an der ZHAW
  • Sucht: eine Teilzeitstelle (30 - 50 %) im Private Banking oder Investment Banking
  • Spezialisierung: Banking & Finance

aus dem SECA eNewsletter no. 107 Release Date: 25.10.2007

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Bachelor-Thesis-Marktplatz

Wieder einmal eine IT-Meisterleistung der ZHAW: Wieder einmal ein neues Portal, dieses nun, zur Zuteilung der Bachelor-Thesis. Also habe ich mich da mal eingeloggt:

Das ist alles, mehr gibts nicht. "Logout" ist die einzige Funktion, wenn man eingeloggt ist.
  1. Wenn da schon kein Inhalt kommt, muss zumindest ein Zeitplan dort platziert werden, wann, was verfügbar sein wird.
  2. Immer wieder neue Plattformen zu schaffen bläht den Verwaltungsapparat auf und schadet der Übersichtlichkeit. Wenn eine Schule via retournierte xls- oder doc-Dokumente "funktioniert" (mit Schreibschutz, wohlverstanden; Als ob man diesen nicht umgehen könnte :-P) ist dies überhaupt nicht zeitgemäss.
Hier herrscht grosser Handlungsbedarf!

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Behavioral Finance

Trotz etlichen Studienjahren behandle ich dieses Thema erst jetzt etwas detaillierter. Ist noch interessant, denn geistig drohte ich im Modell des "homo oeconomicus" zu stagnieren. Zwar weitete ich dieses Modell dahingehend aus, dass ich mehr Werte miteinbezog, doch irrationale Handlungen können damit noch nicht befriedigend erklärt werden. Behavioral Finance offenbart also die menschlichen Unzulänglichkeiten, welche ein modellhaftes Funktionieren nach "homo oeconomicus" verunmöglichen. Diese wären:

Heuristics: Prospect theory - Loss aversion - Status quo bias - Gambler's fallacy - Self-serving bias - money illusion
Framing: Cognitive framing - Mental accounting - Anchoring
Anomalies (economic behavior): Disposition effect - endowment effect - inequity aversion - reciprocity - intertemporal consumption - present-biased preferences - momentum investing - Greed and fear - Herd instinct - Sunk cost fallacy
Anomalies (market prices and returns): equity premium puzzle - Efficiency wage hypothesis - price stickiness - limits to arbitrage - dividend puzzle - fat tails - calendar effect

Ich werde einen Gruppenvortrag über einen Fachartikel betreffend Equity Premium Puzzle halten. Weiter muss ich ein Buch aus dem Bereich Behavioral Finance kurz präsentieren. Kann mir hier jemand ein entsprechendes Buch empfehlen? Irgendwelche guten Quellen zum Equity Premium Puzzle?

Dienstag, 2. Oktober 2007

ZHaW ist tödlich

Ein Student der ZHaW (Departement Life Sciences und Facility Management) ist am letzten Freitag im Gebiet der Zulg (Berner Oberland) gestorben.
Dort war er unterwegs, um für seine Diplomarbeit im Rahmen des Projekts Wanderwege im Naturpark Hohgand abschliessende Arbeiten und Fotografien zu erstellen.
Aus dem Mail der Schulleitung
"Life Science" auch in Grenzbereichen erforschen.

Montag, 24. September 2007

neues ZHW-Logo

Die ZHW heisst jetzt nicht mehr ZHW, sondern ZHaW, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften.

Entsprechend haben sie ein neues Logo. Zuerst dachte ich, es handle sich um eine temporäre Lösung, bis sie ein richtiges Logo gefunden haben. Doch es scheint wirklich das richtige Logo zu sein: Jetzt stellen sie es überall vor den Schulgebäuden auf.
Schon auf dem Sekretariat und ihm Lehrkörper sind sie der Meinung, dass das neue Logo mehr nach zahnweh klingt. Also so (gemäss der entsprechenden StudiVZ-Gruppe):
Und hier noch eine Eigenentwicklung von mir für das Departement Wirtschaft, die "School of Management" :-P.

Donnerstag, 20. September 2007

Sascha in der Weltwoche

Die Sozialvorsteherin von Zürich Ursula Stocker hat sich endlich mal in der Weltwoche zu den aufgedeckten Fällen von offensichtlichem Sozialhilfemissbrauch geäussert. Der Leserbrief meines Kommilitonen Sascha wurde abgedruckt:
Das von Alex Bauer geführte Interview mit Frau Stocker zeigt doch eindeutig deren Unwillen, die katastrophalen Zustände in ihrem Departement zu verbessern. Sie weigert sich immer noch, zu konkreten Fällen Stellung zu nehmen, und bezieht sich auf den Persönlichkeitsschutz der Betrüger, sprich Kriminellen. Es ist eine Frechheit, auf Kosten der Steuerzahler das Recht auf Persönlichkeitsschutz der Bekämpfung des Sozialhilfemissbrauchs vorzuziehen.

Mittwoch, 19. September 2007

ZHAW-Uhr-Ausgaben

Sascha, vielen Dank für den Hinweis:
Ein Wettbewerb in der Weltwoche verrät, wieviel die ZHW, bzw. ZHAW für Uhren ausgibt. Die School of Management mag ja ein schönes und modernes Gebäude haben, doch hier haben Sie es definitiv übertrieben: Im Treppenhaus hängen 4 Stück von diesem Exemplar.

Trotzdem ich also einiges an Semestergebühren, Prüfungskopiengebühren und Nachholprüfungsgebühren (jawohl, wir befinden uns mitten im staatlichen Gebührendschungel) bezahle, werde ich wohl nur knapp 2 Uhren sponsoren können.

Auch wenn die ZHAW mit blühenden Immatrikulationszahlen immer mehr Kohle vom Kanton Zürich in den Arsch geschoben bekommt, könnte man die Ausgaben doch etwas kontrollieren, bzw. die Gebühren senken - schon rein aus ideologischen Gründen. Wir sind hier schliesslich nicht an einer Sozialarbeiterschule und der Chef heisst auch nicht Monika Stocker, sondern ist ein ehemaliger BCGler!

Montag, 17. September 2007

Kommilitonin

Meine neue Kommilitonin. Tja, ist doch nicht alles schlecht an der ZHW, bzw. der ZHAW...
So kann dem Semesterbeginn doch noch etwas Gutes abgerungen werden.