Asyl bedeutet verfolgt in der Heimat und oft mittellos (leben von der Sozialhilfe) Trotzdem gehen hunderte "vorläufig Aufgenommene " in die Ferien in ihre doch so "unzumutbare" Heimat. Auswüchse eines Gutmenschenstaats! 24'483 Personen hielten sich im September 2011 in der Schweiz auf, deren Asylgesuch rechtskräftig abgewiesen wurde. Ihnen wird der Status "vorläufig aufgenommen" verliehen!
In Anlehnung an Karin Müller interviewt Joachim Gross, Chef Information BfM, im Blick am Abend vom 18.11.11, Seite 2f.
Samstag, 19. November 2011
Asylanten machen Ferien in ihrer verfolgten Heimat
Montag, 16. Mai 2011
Schweizer Leherlöhne
Donnerstag, 11. März 2010
CH-Ferienbudget

Dienstag, 14. Juli 2009
Jasmin Staiblin
Geben wir uns keinen Illusionen hin: Kein Mann in vergleichbarer Stellung könnte es sich erlauben, in einer ähnlich heiklen wirtschaftlichen Situation seine Firma aus persönlichen Gründen zu verlassen. Der Chef will mit seiner Frau zwei Monate nach Venedig verreisen, um die angeschlagene, scheidungsgefährdete Beziehung romantisch aufzurüsten? Seine Vorgesetzten würden ihn für verrückt erklären. Der CEO einer Grossbank beantragt in der Finanzkrise vier Monate Vaterschaftsurlaub, weil ihn der Säugling vor allem am Anfang braucht? Der Mann müsste sich einen Mangel an Pflichtgefühl gegenüber seinem Arbeitgeber vorwerfen lassen. Zu Recht.
Wer für ein Unternehmen die Verantwortung übernimmt, tut eben dies: Er übernimmt die Verantwortung und hat sich mit allen Kräften für den Erfolg seiner Firma einzusetzen
Würden Sie Ihre Armee einem General anvertrauen, der sich im Krieg aus familiären Gründen beurlauben lässt?
Armeen brauchen gute Generäle, die vor allem im Ernstfall verfügbar bleiben müssen. Wenn die ABB Schweiz in der schwierigsten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg während sechzehn Wochen auf ihren Chef verzichten kann, dann ist es der falsche Chef. Anders gefragt: Welcher Chef, der seine Aufgabe wirklich ernst nimmt, verlässt die Kommandobrücke freiwillig in schwierigen Zeiten?
Roger Köppel in der WW27.09, Seite 5.ABB und Frau Staiblin müssen selber entscheiden, was für sie das Richtige ist. Für mich kam dies nicht infrage, als ich Anfang 2004 die Konzernführung von meinem Vater hochschwanger übernahm. Kurz nach der Übernahme wollte ich präsent sein.
Magdalena Martullo-Blocher im Interview mit Victor Weber in der SonntagsZeitung vom 12. Juli 2009, Seite 40.
Dienstag, 29. Januar 2008
Doch noch eine Blogpause
“Warum führen so viele Schriftsteller in schlechten Zeiten ein Journal, während sie in guten Tagen darauf pfeifen?” Da kommt mir angeregt vom Titel des heutigen FAZ-Artikels “Schlechte Zeiten, gute Seiten” der Gedanke in den Sinn, ob das wohl auch für die moderne Form der persönlichen Journale gilt: Posten Blogger mehr und bessere Beiträge, wenn sie oder ihre Unternehmen schlechte oder gute Zeiten haben? “Schlecht gelaunte Kunden, viele Posts im Produkteblog”?Jop, war wieder einmal eine üble Zeit. Hoffe, dass das ganze bald zu Ende sein wird (Juni 2008 ;-).
(Business 2.0 Blog von Prof. Dr. Andrea Back, UniSG)
Dienstag, 6. November 2007
zurück aus Hamburg
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