Die Bezirksrichterin Carla Brodbeck entschied, dass es unstatthaft ist, die beiden Albaner beim Namen zu nennen. Dabei sind diese von sich aus über die SonntagsZeitung und die Rundschau an die Öffentlichkeit gelangt und werden, wie erwähnt, per Internet behördlich gesucht. Weiter komme es einer unnötigen Anprangerung gleich, auf die beiden polizeilich Gesuchten hinzuweisen.So eine Richterin ist unhaltbar, so wie diese beiden mutmasslichen Straftäter nichts in der Schweiz verloren haben.
Die Schweiz ist Mitglied von Interpol und anerkennt den albanischen Rechtsstaat über ein Rechtshilfeabkommen. Trotzdem stellt Brodbeck den beiden Albanern, bzw. ihrem Anwalt unentgeltlichen Rechtsbeistand in Aussicht.
In Anlehnung an Roger Köppel in der WW20.09, Seite 5.
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Sonntag, 24. Mai 2009
„Ein albanisches Märchen“, richterliches Nachspiel
Was ist notwendig, um zwei Menschen, welche von Interpol noch wie vor weltweit zur Verhaftung ausgeschrieben werden dingfest zu machen?
Mittwoch, 4. März 2009
Blutrache bewahrt vor Ausweisung
Das Bundesverwaltungsgericht hat sein Veto gegen die Wegweisung von zwei Albanern eingelegt, die möglicherweise von Blutrache bedroht sind. (Bieler Tagblatt)Blutrache ist kein Schweizerisches Gesetz. Wieder einmal beugt sich die Schweiz ausländischem (Un)Recht.
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Dienstag, 29. April 2008
importierte Probleme
In Emmenbrücke schiesst eine Kosovarin auf ihren Kosovo-Ehemann und verletzt ihn schwer. (zisch)
An der Langstrasse erschiesst ein Italiener den italienischen Türsteher des "Longstreet". (20min)
Das sind nicht unsere Probleme. Das sind importierte Probleme. Ich brauche das nicht. In letzter Konsequenz haben diese Misstände jene zu verantworten, welche den undurchdachten und naiven "Import" gutheissen.
An der Langstrasse erschiesst ein Italiener den italienischen Türsteher des "Longstreet". (20min)
Das sind nicht unsere Probleme. Das sind importierte Probleme. Ich brauche das nicht. In letzter Konsequenz haben diese Misstände jene zu verantworten, welche den undurchdachten und naiven "Import" gutheissen.
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Mittwoch, 20. Februar 2008
unabhängiger Kosovo
Die Schweiz wird bald die Unabhängigkeit des Kosovo anerkennen. Das ist gut so.
Grundsätzlich sollte jede Region, welche ein Unabhängigkeitsbedürfnis verspürt, selbstständig werden dürfen. So also auch die Völker im Baskenland oder im Südkaukasus. Noch weiter gedacht: Wenn sich in der produktiven Deutschschweiz eine Mehrheit finden lässt, die nicht mehr Bern, die Romandie und das Tessin durchfüttern möchte, sollte dies auch dieser Region möglich sein.
Ok, Kosovo unabhängig: super Sache. Stossend bleibt aber die offensichtlich schlechte Integration der 200'000 in der Schweiz wohnenden Kosovaren (=10% (!) sämtlicher 2 Mio. Kosovaren): In den Ghettos wie Winterthur-Töss tanzten sie auf den Strassen, fuhren in ihren 3er-BMWs mit ihrer (?) "...auf rotem Grund ein schwarzer Adler..."-Flagge rum, etc.
Der Doppelpass - die Ursache der schlechten Integration- gehört abgeschafft, Integrationsunwillige ausgeschafft!
Anmerkung: Die Kosovaren sind grösstenteils immigrierte Albaner, hat auch noch ein paar "richtige" Serben drunter (Fremde im eigenen Land).
Begründen sollte man diesen Schritt nicht mit dem Selbstbestimmungsrecht der Kosovaren, sondern einfach mit der Tatsache, dass die frühere serbische Staatsgewalt in Kosovo nicht mehr vorhanden, diejenige der kosovarischen Behörden dagegen wirksam ist.Wieder mal der billigste - und konfliktfreieste - Weg. Also passt er zur Schweiz.
mhf in der NZZaS vom 17.2.08, Seite 19.
Grundsätzlich sollte jede Region, welche ein Unabhängigkeitsbedürfnis verspürt, selbstständig werden dürfen. So also auch die Völker im Baskenland oder im Südkaukasus. Noch weiter gedacht: Wenn sich in der produktiven Deutschschweiz eine Mehrheit finden lässt, die nicht mehr Bern, die Romandie und das Tessin durchfüttern möchte, sollte dies auch dieser Region möglich sein.
Ok, Kosovo unabhängig: super Sache. Stossend bleibt aber die offensichtlich schlechte Integration der 200'000 in der Schweiz wohnenden Kosovaren (=10% (!) sämtlicher 2 Mio. Kosovaren): In den Ghettos wie Winterthur-Töss tanzten sie auf den Strassen, fuhren in ihren 3er-BMWs mit ihrer (?) "...auf rotem Grund ein schwarzer Adler..."-Flagge rum, etc.
Der Doppelpass - die Ursache der schlechten Integration- gehört abgeschafft, Integrationsunwillige ausgeschafft!
Anmerkung: Die Kosovaren sind grösstenteils immigrierte Albaner, hat auch noch ein paar "richtige" Serben drunter (Fremde im eigenen Land).
Serben und Albaner sind nicht für Versöhnlichkeit bekannt, eher für ein unbarmherziges Gedächtnis.
Andreas Ernst in der NZZaS vom 17.2.08, Seite 5.
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