Weltrekordniveau erreicht [beim Schweizer Fernsehen] leider nur gerade die Höhe der Zwangsgebühr.
Silvio Borner in der WW51.09, Seite 25.
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Montag, 21. Dezember 2009
überteuerte Billag
Donnerstag, 2. April 2009
Billag betreibt Credit Suisse
Die Billag hat die Credit Suisse betrieben wegen ausstehenden TV- und Radioempfangsgebühren von 108.85 CHF. Die Credit Suisse erteilt keine Auskunft darüber.
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Dienstag, 3. März 2009
CH: 2. teuerste TV-Gebühren Europas
Wenn die Dänen nicht wären, dann wären wir vorn. 462 Franken kosten unsere Radio- und TV-Gebühren, der zweithöchste Wert Europas. Wir zahlen dreimal so viel wie in Italien, doppelt so viel wie in England und immer noch 140 Franken mehr als in Deutschland und Österreich.
Kurt W. Zimmermann in der WW09.09, Seite 29.
Freitag, 20. Februar 2009
Bye Bye Billiag
- Pro Jahr muss ein Haushalt heute 462 Franken für Radio und TV bezahlen.
- Die Billag (...) verwalte 3 Millionen gemeldete Haushalte und Betriebe,
- stelle jährlich 12 Millionen Rechnungen aus,
- verschicke 1 Millionen Mahnungen pro Jahr und
- leite jedes Jahr 70'000 Betreibungen ein.
- Und kostet jährlich 55 Mio. CHF.
- Allein die Eigenwerbung mit TV-Spots kosteen 250'000 CHF.
Es wäre seltsam und staatsrechtlich problematisch, wenn man die Gebühren plötzlich über den gleichen Kanal wie die Steuern einfordert. 4 Prozent dieser Gelder sind für unabhängige Privatsender, der Rest für die SRG, die ebenfalls weitgehend vom Staat unabhängig funktionieren sollte.Ok, ist ein Argument. Doch der Staat hat eine Pflicht, seine Bürger zu informieren (Tagesschau, 10vor10, Arena). Entsprechend könnten im Gleichschritt mit der Auflösung der Billag auch die Beträge an SF DRS Idee Suisse massiv reduziert werden. So muss das gehen! :-)
Zuger CVP-Politiker Peter Bieri (baz)
Es ist höchste Zeit, wenn die Billag abgeschaft wird. Für das, was das Schweizer Fernsehen bringt, ist jeder Rappen zuviel.
Heinrich Müller (20min)
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Dienstag, 17. Juni 2008
Schweizer TV-Stars
Die meisten "grossen TV-Stars" des Schweizer Fernsehens sind Teilzeitangestellte. Sie steigern durch ihre Präsenz am Bildschirm ihren Marktwert, welchen sie dann als Moderator auf Podiumsdiskussionen u.ä. abschöpfen können.
So bleibt die amüsante Situation, dass wir Gebührenzahler TV-Stars finanzieren, die nur dank unserer Zwangsabgaben überhaupt TV-Stars werden. Die TV-Stars vergolden sich dann auf private Rechnung.
Kurt W. Zimmermann in der WW24.08, Seite 23.
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Freitag, 4. Januar 2008
keine Billag mehr!
Das ist schon seit 2002 eine Forderung von mir. Sämtliche flächendeckende Staatsaufgaben werden über die Steuer finanziert, nur eine nicht: TV- und Radio. Dies wird mit der Annahme verteidigt, dass nicht jederman einen TV oder einen Radio hat. Diese Frage ist im Zeitalter von Internet und streaming-video nicht mehr aktuell. Trotzdem wird die Billag nicht abgeschafft.
Was bewirken Gebührensenkungen bei der SRG? Massenentlassungen vorab in der Westschweiz und dem Tessin und somit in den politischen Wachstumsmärkten der SVP. Und dies ausgerechnet in der nächsten Rezession.Aha, jetzt weiss ichs. Schade, dann wird auch in den nächsten Jahren nichts mit dem Ende der Billag. Scheiss Billag!
Peter Bodenmann in der Weltwoche 1.08, Seite 17
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