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Montag, 27. Juni 2011

kriminelle Ausländer raus aus Dänemark


Hier geht es um die Ausweisung von Kriminellen, das hat nichts mit
Integrationspolitik zu tun.
eine Sprecherin der Sozialdemokraten

Wer zu einer Gefängnisstrafe verurteilt ist, wird künftig automatisch in sein
Herkunftsland ausgeschafft.

Im dänischen Parlament findet eine weitere Verschärfung der Ausweisungspraxis grosse Zustimmung in allen Lagern.

Mit einer überwältigenden Mehrheit - 97 Ja gegen 7 Nein - hat das dänische Parlament Folketinget ein neues Gesetz über die Abschiebepraxis für Ausländer bei Strafurteilen beschlossen.


Luise Steinberger in der NZZaS vom 26.06.2011, Seite 2.

Montag, 3. August 2009

Arbeitsmarkt

Die Sozivorstellung:Es gibt so und soviel Arbeit. Wenn die einen etwas weniger arbeiten, können und werden andere dafür etwas mehr arbeiten. Deshalb sei es sinnvoll, die 35-Stunden einzuführen. Überstunden sind schädlich, da sie anderen Leuten eine mögliche Stelle verunmöglichen. In der Schweiz werden jährlich ca. 180 Millionen Überstunden geleistet, das wären 95'000 Vollzeitpensen.

Gesammte Arbeitsleistung (in Stunden) einer Nation / Anz. Einwohner total:
  • Schweiz: 1000 h/Kopf
  • Deutschland: 700 h/Kopf
  • Frankreich: 538 h/Kopf
Würde diese linke Vorstellung eines fixen Arbeitsmarktvolumens stimmen, hätte Frankreich die tiefste Arbeitslosigkeit, gefolgt von Deutschland und dem Schlusslicht Schweiz. Doch es ist eben gerade umgekehrt:
Schweizer, Dänen, Norweger arbeiten am meisten - und in allen diesen Ländern gibt es am wenigsten Arbeitslose. Wo viel gearbeitet wird, sinkt die Arbeitslosigkeit.
Beat Kappeler in der NZZaS vom 02.08.09, Seite 29.

Dienstag, 3. März 2009

CH: 2. teuerste TV-Gebühren Europas

Wenn die Dänen nicht wären, dann wären wir vorn. 462 Franken kosten unsere Radio- und TV-Gebühren, der zweithöchste Wert Europas. Wir zahlen dreimal so viel wie in Italien, doppelt so viel wie in England und immer noch 140 Franken mehr als in Deutschland und Österreich.
Kurt W. Zimmermann in der WW09.09, Seite 29.

Freitag, 15. Februar 2008

dänische Integration

Beim besten Willen Dänemarks - ein Prediger des unbeschränkten Personenverkehrs und Förderer des Multikulti - die Rechnung geht nicht auf: Es bilden sich Ghettos, diese verbrennen Dänemarkflaggen und fordern die Todesstrafe für die Karikaturisten. Wie lange dauert es wohl noch, bis die Mehrheit erkennt, dass Multikulti gescheitert ist?