- Unfair ist, wenn jemand erfolgreich wirtschaftet und dann durch eine höhere Instanz enteignet wird, z.B. um unproduktive Versager zu subventionieren.
- Fair ist, wenn sich die globalen Anbieter in einem freien Markt ohne Handelshemmnisse, mit gleich langen Speeren gegenüber stehen und vollen Marktzugriff auf sämtliche Märkte haben.
Freitag, 11. November 2011
Fairtrade und Freetrade
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Globalisierung als Friedensprojekt
Die Globalisierung ist das grösste Friedensprojekt der Menschheitsgeschichte: Wenn den Arabern der Hafen von New York gehört und der Rest von Amerika den Chinesen, macht es keinen Sinn mehr, den anderen mit Bomben zu bewerfen und dabei die eigenen Immobilien zu zerballern.
Überall da, wo die Globalisierung stattfindet, nimmt die Armut ab. Überall da, wo man sich dagegenstellt, nimmt die Armut zu… in Nordkorea, in Afghanistan, in Kreuzberg.
Dieter Nuhr
Kreuzberg ist ein Berliner Stadtteil, die deutsche Mischung aus „Reithalle“, Céderic Wermuth und Max-Havelaar-Müesli.Anna Gielas und Peter Keller in der WeWo01.11 „Milliarden und ich“.
Sonntag, 26. Juni 2011
geschwächter Export als Preis der Unabhängigkeit
...die schlichte Tatsache, dass unser Land zu klein ist, um sich alleine gegen die globalen Marktkräfte aufzulehnen. Der Schweizerfranken ist zum Spielball der Dollarschwäche und der Euro-Krise geworden. Das ist der Preis, den das Land in der jetzigen Lage für den europapolitischen Alleingang bezahlt. Absolute Autonomie gibt es in einer wirtschaftlich derart eng verflochtenen Welt nicht; die Unabhängigkeit ist nur relativ, relativ zur Macht der andern.
Felix E. Müller in der NZZaS vom 26.6.2011, Seite 15.
Donnerstag, 23. Juni 2011
Stadtstaat Schweiz?
Erstmals setzt sich eine fächerübergreifende Autorenschaft mit dem Phänomen Stadtstaat auseinander, um eine gesellschaftliche Diskussion über die Positionierung eines Kleinstaates in Europa und in einer globalisierten Welt einzuleiten.
Die vielbeschworene Konkordanz ist zur intellektuell wenig berauschenden Subsistenz verkommen. Derweil langweilt sich unsere Jugend und feiert ihre Parties der Zukunftslosigkeit im Leichtsinn geerbten Wohlstands.
Eine vom Grundverdacht hoffnungsloser Vergangenheitsbezogenheit oder haltloser Beitrittsromantik befreite Landesregierung könnte den so geschaffenen Spielraum kreativ und lustvoll nutzen. So, dass Schweizer Politik wieder Freude machen würde.
Buch: Stadtstaat? Utopie oder realistisches Modell von Hummler Konrad ; Jaeger Franz.Co-Autoren sind: Dr. Frank Bodmer, Prof. Reiner Eichenberger, Dr. Michael Funk, Dr. Katja Gentinetta, Prof.Heinz Hauser, Dr. Ann-Veruschka-Jurisch, Prof. Georg Kohler, Robert Nef, Prof. Bernd Roeck, Dr. Urs Schoettli, Dr. Gerhard Schwarz, Prof. Rainer J. Schweizer und Dr. Kurt Weigelt
Dienstag, 24. August 2010
actio - reactio
Als Gegenbewegung zur Globalisierung besinnen sich die Leute auf ihre eigene Herkunft und Kultur.
Alain Egli, Trendforscher, Gottlieb-Duttweiler-Institut
Donnerstag, 11. März 2010
interessante Zahlen zum Internet
JESS3 / The State of The Internet from JESS3 on Vimeo.
Quelle: namics
- Facebook Mitglieder: 400 Millionen
- Die Hälfte davon loggt sich täglich auf Facebook ein
- Mitglieder in der Schweiz: 2 Millionen
- durchschnittliche Benutzungsdauer: 25 Minuten täglich
- Mehr als 40% der Schweizer Benutzer sind älter als 30 Jahre.
