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Montag, 26. März 2012

Effizienz der CS-Regionen und der Managing Directors

  • Anteil am globalen Personalaufwand
  • Beitrag zu globalem Ertrag (total 26.2bnCHF)
  • Dichte an Managing Directors (global=100%)
Schweiz
Aufwand: 25%
Ertrag: 33%
MDR: 23%

Americas
Aufwand: 34%
Ertrag: 33%
MDR: 39%

EMEA
Aufwand: 28%
Ertrag: 26%
MDR: 26%

APAC
Aufwand: 13%
Ertrag: 11%
MDR: 12%

Quelle: FINews

Sonntag, 4. März 2012

Jüdische Organisationen in den USA

  • American Israel Public Affairs Committee (AIPAC)
  • Christians United for Israel, also eine christliche Pro-Israel-Organisation. Sehr aktiv ist weiter die Vereinigung der Präsidenten jüdischer Organisationen in den USA
Die jüdische Bevölkerung in den USA zählt ungefähr 6,6 Millionen, das sind 2,2 Prozent der Gesamtbevölkerung. An dieser Zahl kann es nicht liegen, dass amerikanische Präsidentschaftskandidaten auf die jüdischen Wähler Rücksicht nehmen. (...) Wichtiger ist, dass politische Sympathien für Israel weit über die jüdische Bevölkerung hinausreichen.
Die Wahlkampfspenden, die wohlhabende Israel-Sympathisanten den Kandidaten zusprechen, könnten allerdings ins Gewicht fallen – so etwa in Florida oder Pennsylvania. Dass Hollywood und die Unterhaltungsindustrie, fest in jüdischer und demokratischer Hand, sich gegen Obama wenden, ist dagegen höchst unwahrscheinlich.
Hansrudolf Kamer in der WeWo9.12, Seite 15.

Freitag, 11. November 2011

Überflüssige grüne Politik in der Schweiz

Die grüne und grünliberale Politik feiert Erfolge. Es ist chic, grün zu sein. Schliesslich hat man ja gute Absichten, meint es gut mit der Umwelt (Das Gegenteil von gut ist übrigens gut gemeint.), man folgt höchsten moralischen Standards, verfügt über die edelsten Absichten, zelebriert sich als Retter der (Um-)Welt - und setzt sich folglich gegen böse Atomkraftwerke zur Wehr, stimmt dagegen.
30 Länder betreiben zuzeit 432 Kernreaktoren; 62 neue AKW befinden sich derzeit im Bau, 151 weitere in Planung.
In einem globalen Vergleich wird ersichtlich, wie sehr diese Haltung der eigenen Befriedigung dient und wie nichtig diese Beschlüsse und Absichten für weltweite Entwicklungen sind. Es ist anmassend, in der Schweiz grüner Politik Priorität einzuräumen. Wer grün auf den Wahlzettel schreibt, verkennt die wirklichen Probleme, lebt an der Realität vorbei.

Dienstag, 1. November 2011

Steueroasen

Eine Übersicht auf 20min

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Globalisierung als Friedensprojekt


Die Globalisierung ist das grösste Friedensprojekt der Menschheitsgeschichte: Wenn den Arabern der Hafen von New York gehört und der Rest von Amerika den Chinesen, macht es keinen Sinn mehr, den anderen mit Bomben zu bewerfen und dabei die eigenen Immobilien zu zerballern. 
Überall da, wo die Globalisierung stattfindet, nimmt die Armut ab. Überall da, wo man sich dagegenstellt, nimmt die Armut zu… in Nordkorea, in Afghanistan, in Kreuzberg. 
Dieter Nuhr 
Kreuzberg ist ein Berliner Stadtteil, die deutsche Mischung aus „Reithalle“, Céderic Wermuth und Max-Havelaar-Müesli.Anna Gielas und Peter Keller in der WeWo01.11 „Milliarden und ich“.

Dienstag, 19. Juli 2011

Verhandlungsjoker gegen die Personenfreizügigkeit

Was sind die Trümpfe der Schweiz gegenüber der EU, sollte es im Dossier Personenfreizügigkeit zu Neuverhandlungen ­kommen?
  1. Die EU wird die bilateralen Verträge kaum kündigen. Brüssel hat ein ­enormes Interesse an sicheren Verkehrswegen durch die Alpen.
  2. Die Schweiz ist hinter den USA der zweitgrösste Abnehmer europäischer Produkte. Wir kaufen mehr, als wir an die EU verkaufen. Die EU wird sich ­hüten, ihren besten Kunden zu beschädigen.
  3. Die Schweizer Wirtschaft wird nicht nur durch die EU-Verträge geschützt, sondern vor allem durch die Welthandelsorganisation (WTO). Die EU könnte Schikanen an den Grenzen aufbauen, aber der Warenverkehr bliebe dank den WTO-Rege­lungen bestehen, die man kaum unilateral gegen die Schweiz aushebeln würde.
Die Schweizer Wirtschaft muss sich global aufstellen, nicht kontinental. Nicht Alleingang, Weltgang ist gefragt.
Roger Köppel in der WeWo22.11, Seite 5.

Donnerstag, 11. März 2010

weltweite Konjunkturstützen

Quelle: Magazin der Credit Suisse zum Thema anlegen - Lebenphasen, Seite 12/13

Freitag, 1. Januar 2010

Sieger des globalen Handels

The winner takes it all :-)

Dienstag, 21. Juli 2009

Freitag, 20. Februar 2009

11 324 000 000 000 CHF

Über 11 Billionen CHF verursacht die Finanzkrise in Form von Bankenrettungen und Konjunkturprogrammen weltweit.
  • 40% der Kosten fallen in den USA an:
  • 3759 Mrd. für Bankenrettungen,
  • 909 Mrd. für das Konjunkturprogramm, wobei dies laut New York Times noch nicht das Ende der Fahenstange darstellen könnte.
  • Im Extremfall ist mit 8.8 Bil. USD zu rechnen.
  • 11 Bil. CHF sind 18% des globalen Bruttosozialprodukts von 2007
Michael Furger in der NZZaS vom 15.2.09, Seite 21 in Zusammenarbeit mit einigen Grossbanken.

Montag, 21. Januar 2008

globaler Kollaps?

Die Wahrscheinlichkeit ist gegeben, dass das weltweite Finanzsystem kollabiert.

Die Subprimes waren erst der Anfang. Kreditkarten, Industrieprojekte, Finanzgesellschaften oder Interbankengeschäfte - im modernen Finanzsystem ist alles verkettet. Jetzt wo das Vertrauen weg ist, droht der Zusammenbruch.
Markus Gisler in der SonntagsZeitung vom 20.1.08, Seite 59.

Freitag, 7. Dezember 2007

Ich weiss, was ich werden will

Es hat 25 Jahre, 4 Monate und knapp 2 Wochen gedauert, doch jetzt weiss ich, was ich werden will: Ich sehe mich im Bereich Compliance im Spannungsfeld mit operationellen Risiken. Meine Bachelorthesis wird sich auch damit beschäftigen.

Compliance und operationelle Risiken sind für mich attraktiv, weil sie sich mit Menschen beschäftigen. Mein eigenes grosses kriminelles Potential könnte ich da wunderbar einbringen. Man beschäftigt sich den ganzen Tag damit, was erlaubt ist und was nicht - was mich auch persönlich sehr interessiert. Zudem jongliert man nicht den ganzen Tag mit Zahlen, wofür mal als Finance-Heini prädestiniert wäre. Man ist kein Sklave von irgendwelchen Kennzahlen wie "Net New Money" oder ähnliches und muss keinem quantifizierbaren Leistungsnachweis nacheifern. Man ist kein Verkäufer. Diese Stabsstellenfunktion und die Bedeutung des Risikomanagements bringen mit sich, dass man oft auf Corporate Level angesiedelt ist. Dies finde ich besonders attraktiv, weil man dabei den Überblick über die gesamte Unternehmung hat. Die Auseinandersetzung mit dem Gesetz gefällt mir. Sie beinhaltet auch eine politische Komponente, welche durch den guten Ruf, das Image, etc. motiviert ist. Zu guter Letzt ist Risikomanagement nicht lokal begrenzt, sondern von globalem Charakter, was mich ebenfalls reizt.

Auch mein Verbindungsname Crash macht im Umgang mit Risiken und Gefahren Sinn :-).