Muslime machen mit etwa 3,5 Millionen die Hälfte aller Migranten aus, es sind Aleviten, Schiiten und Sunniten aus rund vierzig Ländern, die meisten aber aus der Türkei. Wenn allerdings von «Menschen mit Migrationshintergrund» die Rede ist, denen bei der «Integration» geholfen werden muss, sind fast immer türkische Muslime gemeint, ab und zu auch Russlanddeutsche, aber nie Armenier, Polen oder die vielen Migranten aus Asien. Übrigens auch nie Exil-Iraner, die sich durch eine extreme Unauffälligkeit auszeichnen. Henryk M. Broder in der WW7.08, Seite 16.
Erdogan forderte bei seinem Besuch in Deutschland türkische Schulen und Universitäten. Seine Reden waren ausschliesslich auf türkisch - keine deutsche Übersetzung. Es wurde nicht einmal der Versuch unternommen, sich den Deutschen verständlich zu machen. Zur Krönung meinte er noch:
Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Erdogan, türkischer Ministerpräsident, auf seinem Deutschlandbesuch zu den türkischen Migranten sprechend.
So schliesst Broder
Am besten wäre es, wenn die Deutschen, um sich zu integrieren, Türkisch lernen würden.
Ich glaube, der Verstand muss Rücksicht auf die Instinkte nehmen. In unseren impulsiven Reaktionen verbergen sich Dinge, die wir gern verdrängen: Wir wären gerne weniger neidisch, eifersüchtig, raffgierig und herrschsüchtig. Meiner Meinung nach ist der menschliche Instinkt aber ebenso wie der tierische auf Besitz ausgerichtet. Und ich glaube, angebliche Intellektuelle blenden das oft aus, weil sie das nicht als Teil ihres Wesens akzeptieren wollen. Was bedeutet, dass sie gar nicht so intelligent sind. Ich weiss, dass ich niedere Beweggründe habe. - Jede Menge. Wie jeder Mensch. Und ich stehe dazu. Ich finde es sogar interessant. Ein Problem habe ich nur mit Menschen, die diese -negative Seite unserer Menschlichkeit verunglimpfen. Wenn man diesen Aspekt leugnet, dann leugnet man seine ganze Menschlichkeit. Das ist jedenfalls meine Überzeugung. Man muss auch die Schwierigkeiten akzeptieren, das Leiden im Leben. Carla Bruni, die neue Freundin von Nicolas Sarkozy, zitiert von Alix Sharkey in der Weltwoche 1.08, Seite 13ff.
Das ist eine satirische Seite. Ich entschuldige mich präventiv für sämtliche Inhalte und lehne jegliche Verantwortung für den Inhalt ab.
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politische Forderungen
Einkommen für die Produktiven: Eine staatliche Garantie, mindestens 70% der eigens erwirtschafteten Einkommen behalten zu dürfen, d.b. nicht dem Staat in Form von Steuern/Gebühren/Umverteilung/etc. abliefern zu müssen.
Freie Rede für freie Bürger: Streichung der Antirassismusstrafnorm, welche die Meinungsäusserung einschränkt und strafbar macht.
Demokratie der fähigen Gestalter: Eine Gewichtung des Wahl- und Stimmrechts, welche sich am individuellen Beitrag des Bürgers zum Gemeinwesen orientiert.
Förderung der Aufklärung und Sekularisierung keine staatliche Unterstützung von religiösen Gruppierungen (Streichung der Kirchensteuer)
Abschaffung der Billag und umfangreiche Kürzung der Dienstleistungen der SSR SRG idee suisee, frei handelbare Sendekonzessioen
Konsolidierung der Sozialwerke und eine unüberwindbare Oberlimite für Ausgaben des Sozialwesens sowie beim Gesamtbezuges eines Leistungsempfängers
Asyl für Bedürftige, lediglich für Bürger aus Nachbarländern, keine "via Drittstaaten "in die Schweiz-Einwanderungs-"Asylanten""
Flattax: KISS: keep it short and simple. Alles andere ist teure und unnötige Bürokratie.
Volkswahl des Bundesrates: Zur Vermeidung etablierter parlamentarischer Intrigen und zur Erhöhung des Drucks auf Resultate von Bundesräten.
Radfahrer weg von Autostrassen: Velowege (nicht unbedingt mehr), um die tötliche Behinderung des Strassenverkehrs zu vermeiden.
obligatorische Warnschilder vor Radarfallen(vgl. Australien), als Zeichen eines schlanken, aufrichtigen Staates, der seinen Bürgern vertraut und nicht unbemerkt in den Rücken fällt.