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Sonntag, 19. Juni 2011

hardmans Medienwoche :-)


Quelle: WeWo 23/11

Quelle: NZZaS vom 05.06.2011, Seite 20.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Anne Héritier Lachat: neue FINMA-Präsidentin

Von der Linken portiert und vom Geschlecht begünstigt? ... War rund 10 Jahre als Assistentin an der Uni Genf tätig ... Wenn sie arbeitete, dann die meiste Zeit nur halbtags ... tat sich weniger durch inhaltliche Beiträge hervor, als durch fleissiges Protokollieren im Stile einer Chefsekretärin...
Carmen Gasser in der WeWo3.11, Seite 34f.

Mittwoch, 26. Mai 2010

de Weck: kein Manager

Ich habe noch nie eine Führungskraft in den Medien erlebt, die derart wenig Ahnung von Zahlen hat wie Roger de Weck. Präziser gesagt: Ich habe noch nie eine Führungskraft in den Medien erlebt, die sich derart wenig für Zahlen interessiert.

De Weck hasste schon zu unserer gemeinsamen Zeit die Zahlen, weil Zahlen das Kriterium für Erfolg oder Misserfolg sind. Wenn Zahlen eine klare Sprache sprachen, rannte er davon oder beschönigte die Fakten. Er liebte stattdessen Ideen und grosse Würfe, die nicht messbar sind. Er liebte Fantasien. Man kann es etwas bösartig sagen: Der glühende EU-Anhänger lebte schon damals den Stil Griechenlands.
Kurt W. Zimmermann in der WeWo20.10, Seite 11.
Meine Prognose: de Weck
  • wird es nicht lassen können, seine persönliche Meinung, z.B. über den EU-Beitritt der Schweiz vermehrt der öffentlichen Meinungsbildung aufzunötigen.
  • wird Quotenmisserfolge feiern, da er - zwar löblicherweise, jedoch weltfremd (links) - davon ausgeht, dass das Publikum Diskurs und Information seichter Unterhaltung vorzieht.
  • wird die Forderungen nach Prämienerhöhungen nicht beseitigen. Er wird das Budget des Schweizer Fernsehen überstrapazieren - ausser er verzichtet auf einige teure Sportübertragungen und erntet dafür den Unmut des oben beschriebenen Publikums.
  • wird die Arena weiter zu einem Kuschelverein verkommen lassen.
  • wird mit seiner distanzierten (arroganten) Art nicht die Gunst sämtlicher Mitarbeiter gewinnen.

Freitag, 19. Februar 2010

Quote: King Julien

Whatever happened to the separation of the classes. Yeah, I am sure is all democracy thing is just affeered.

I'd make my living out of it. You know what else I'd do? I'd invade a neighboring country and impose my own ideology even if they didn't want it. It's easy for you to say, you are a king.

Madagascar: Escape 2 Africa

Dienstag, 26. Januar 2010

Chancengleichheit an den Grandes Ecoles

ENA-Aufnahmeprüfung
  • Angemeldet: 1623
  • Prüfung abgelegt: 934
  • Aufnahme bestanden: 80
Ziel wäre eine soziale Durchmischung an den Grandes Ecoles in Frankreich.
...wer vom Elternhaus keine Sprachferien im Ausland bezahlt bekommt, wenig intellektuelle Anregung erhält, darf nicht automatisch an der Aufnahmeprüfung scheitern.

Zur Diskussion stand eine 30-Prozent-Quote (...) eine nicht mehr an Leistung, sondern an Armut geknüpfte Zulassung.

Die Zulassung zur Elitehochschule soll an eine Aufnahmeprüfung geknüpft werden, welche dem sozialen Umfeld Rechnung trägt.

Axel Veiel in der NZZaS vom 24.01.10, Seite 6.

Dienstag, 14. Juli 2009

Quoten

Der Mensch besitzt eine unermessliche Fülle von Eigenschaften, und jede Quote reduziert ihn auf eine einzige seiner Dimensionen, was abwertend und erniedrigend ist. Die Zauberformel als lähmende Quote, dient in Wirklichkeit als Vorwand, um einen Kanton, eine Partei oder eine Sprache zu verteidigen. Dies geschieht auf Kosten des Allgemeinwohls.
Suzette Sandoz in der NZZaS vom 5. Juli 2009, Seite 14.

Samstag, 2. Februar 2008

Sozialhilfequote

Das Verhältnis der Sozialhilfebezüger zur gesammten Bevölkerung:
  1. Basel-Stadt: 6.4%
  2. Neuenburg: 5.4%
  3. Waadt: 4.6%
  4. Bern: 4.2%
  5. Genf: 4.2%
  6. Zürich: 4.0%

    CH-Schnitt: 3.3%!!! = 237'000 Personen, die untauglich sind, selbstständig ihren Alltag zu bewältigen! Die Schweiz, eine Nation der Untauglichen?
NZZaS vom 27.1.08, Seite 27, Quelle BFS, Sozialhilfestatistik 2005.
Wie vermutet wäre die Romandie und Basel-Stadt ein Paradies für Sozialdetektive. Da ist Zürich noch gar nichts dagegen.

A propos Zürich: Was macht Frau Stocker, nachdem sie nun in der tubulentesten Zeit eine Woche ins Wellness-Spital ging? Jetzt wo eine klare Führung unabdingbar wäre um den Missständen zu begegnen, macht sie Ferien bis zum 25. Februar. Ein Beispiel aus dem Lehrbuch, dass linke Frauen nicht für Führungspositionen taugen. Um dieses Voruteil zu widerlegen, sollte mal das Gegenteil bewiesen werden.