Als sich vor 150 Jahren Fussball und Rugby trennten, wurde Rugby, das Spiel mit dem Ei und den freieren Regeln, die auch den harten Kampf Mann gegen Mann zuliessen, eine Sportart der Eliteschulen. Gewaltsame Massierungen sind eine taktische Variante des Rugby wie ein Flügellauf oder eine blitzschnelle Passkombination. Brutalität wird auf dem Platz ohne Wehleidigkeit akzeptiert, auch vom Publikum. Im Soccer, dem Spiel des neuen Industrieproletariats, hielten Fouls und Schauspielerei als taktische List Einzug und heizten das Publikum auf. Auch die überfällige Einführung des Videobeweises würde das Gewaltpotenzial entschärfen.
Peter Hartmann in der WeWo45.11, Seite 16f.
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Mittwoch, 16. November 2011
Simulantensport Fussball
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Sonntag, 22. Mai 2011
mangelnde Selbstdisziplin als Ursache für Unterschicht
Die mangelnde Bildung zeigt sich vielerorts als Begleitung der Schwächen. Doch sie steht nicht am Anfang der Ursachenkette, wenn es etwa um die höhere Sterblichkeit der Ungebildeten geht. Denn die Statistiken zeigen klar, dass diese Schicht wenig Selbstdisziplin in allen Lebensbereichen zeigt. Frauen dieser Schicht sind doppelt so häufig übergewichtig, Männer treiben zwei- bis dreimal weniger Sport als besser Gebildete.
Frühere Studien zeigten auch eine höhere alkohol- und verkehrsbedingte Sterbehäufigkeit dieser Gruppen. Das heisst, es gilt nicht die Ursachenkette «arm, ungebildet, benachteiligt», sondern «wenig Selbststeuerung im Leben bei Bildung und parallel überall sonst», also eine Art Selbstselektion im Lebensstil statt Kausalität.
Beat Kappeler in der NZZaS vom 22.5.11, Seite 33.
Mittwoch, 16. März 2011
Mittwoch, 14. April 2010
grösster Fehler der 90er: Import unqualifizierter Ausländer
Wollen wir in Zukunft schlecht integrierte Secondos verhindern, sind die einzigen Qualifizierungsmassnahme, die langfristig wirkt, Massnahmen im Vorschulalter.
Die Arbeitslosenquote der Ausländer ist mit 8.9% fast dreimal höher als jene der Schweizer.Ab dem Jahr 2000 sind Akademiker und Lehrabgänger nur noch halb so häufig arbeitslos wie Ungelernte. Die Hälfte der Arbeitslosen heute sind gänzlich ungelernt.Und Ungelernte sind eher Ausländer?Genau. Vor allem ältere Ausländer - und schlecht integrierte Secondos. Deshalb sind prozentual mehr Ausländer als Schweizer arbeitslos. Bis 1990 holte die Wirtschaft fast nur ungelernte Arbeitnehmer ins Land.Den hohen Anteil [an ausländischen Arbeitslosen] hat uns die verfehlte Ausländerpolitik der Vergangenheit eingebrockt: nämlich der hohe Import an Ungelernten.Stimmt es, dass arbeitslose Ausländer nicht heimkehren?Die Ausländer, die heute arbeitslos sind, haben meist eine Niederlassungsbewilligung, weil sie vor langer Zeit kamen. Zu Recht bleiben sie hier. Die Wirtschaft hat sie geholt, dann fallengelassen, und nun trägt die Allgemeinheit die Kosten.George Sheldon im Interview mit Calotte Jacquemart in der NZZaS vom 14.2.10, Seite 37f.
Gerade der letzt Punkt geht gar nicht: Die Wirtschaft holte Arbeiter. Arbeiten Arbeiter nicht mehr, kann man für die anfallenden Kosten nicht die Wirtschaft verantwortlich machen. Schuld sind jene, welche die Einwanderungspolitik konstituierten.
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Sonntag, 28. Februar 2010
Kritik an Umverteilung ist Volksverhetzung
Wer es wagt, darauf hinzuweisen, dass Umverteilung kein Allheilmittel und unter Umständen sogar kontraproduktiv ist, wird als „herzlos“ gebrandmarkt. Und wenn es ein alter und erfahrener Sozialdemokrat wie der Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky ist, der sich mit der Feststellung, die Hilfen für die Unterschicht würden „versoffen“, ein Verfahren wegen Volksverhetzung einfing.
Henryk M. Broder in der WeWo5.10, Seite 17.
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Radikale, muslimische Unterschicht in Europa
In den Niederlanden hat sich eine neue Unterschicht herausgebildet, bestehend aus jungen Muslimen, die nicht am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Der niederländische Geheimdienst schätzt die Zahl der jungen Muslime, die in einem gefährlichen Mass radikal sind auf 2500.
Die politisch-korrekten Eliten haben jahrelang so getan, als sei die nichts los, als sei die Immigration von Hunderttausenden oder Millionen von Menschen aus nichtwestlichen Kulturen eine nette Bereicherung der Gesellschaft und als sei jede Kritik an dieser Illusion eine Form von rechtradikalem Rassenhass.
Leon de Winter in der NZZaS vom 6.12.09, Seite 24f.
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Montag, 27. April 2009
Kinderzulagen
Nachwuchs ist nicht gleich Nachwuchs, man konsultiere das Intro von Idiocracy. Es gibt erwünschte, geplante Kinder, die in wohlsituierte Verhältnisse geboren werden und es gibt die anderen, welche später dann in den Sozial- und Kriminalitätsstatistiken auftauchen.
Da hoch qualifizierte Personen oft zu einem beruflichen Schwergewicht neigen, finanzielle Ziele verfolgen und unterproportional zum Nachwuchs beitragen, sollen die Kinderzulagen erhöht werden: Ein Anreiz, auf den (auch) diese Gruppierung reagiert, wenn er genügend hoch ist. Neu werden Kinderzulagen aber nur noch an Eltern von Kindern entrichtet, welche nicht getrennt leben und deren Eltern (also die Grosseltern) zu 75% (3 von 4) in der Schweiz geboren wurden. Die Bauernkinder wird es weiter geben, doch im städtischen Umfeld würde sich spürbar etwas ändern...
In den USA wurde beispielsweise festgestellt, dass minderjährige oder drogenabhängige ledige Mütter zur Verbesserung ihrer Einkünfte nicht nur ein Kind, sondern mehrere zur Welt brachten. (...) Bei zu hohen Kindergeldzahlungen besteht die Gefahr, dass sie von sozial schwachen Gruppen zur Einkommensmaximierung missbraucht werden.Dass es dazu überhaupt Statistiken braucht?! Ist doch logisch. So drängt sich folgender Schluss auf:
Untersuchungen zeigen immer mehr, dass das soziale Umfeld, die Familienstruktur oder die Stunden, die Eltern ihren Kindern widmen, für den schulischen und geslleschaftlicehn Erfolg von grosser Bedeutung sind.
Kurt Schiltknecht in der WW17.09, Seite 23.
Da hoch qualifizierte Personen oft zu einem beruflichen Schwergewicht neigen, finanzielle Ziele verfolgen und unterproportional zum Nachwuchs beitragen, sollen die Kinderzulagen erhöht werden: Ein Anreiz, auf den (auch) diese Gruppierung reagiert, wenn er genügend hoch ist. Neu werden Kinderzulagen aber nur noch an Eltern von Kindern entrichtet, welche nicht getrennt leben und deren Eltern (also die Grosseltern) zu 75% (3 von 4) in der Schweiz geboren wurden. Die Bauernkinder wird es weiter geben, doch im städtischen Umfeld würde sich spürbar etwas ändern...
Montag, 24. November 2008
Unterschichten-Look
Der Look leitet sich aus den Schwarzenghettos ab, aus der Welt der Drogenhändler, Stricher und Auftragskiller, die in riesengrossen 4x4-Autos amerikanischer Bauart auf Kundschaft oder einen Anruf aufs diamantenbesetzte Handy warten. Auch 50 Cent trägt diesen Look hartnäckig, obwohl er mit seinen sechs Alben und zahllosen weiterem Gangsta-Schrott Hunderte von Millionen von Dollars verdient hat und sein Leben, abgesehen vom Stil wohl nichts mehr mit Unterschicht zu tun hat.
Jeroen von Rooijen in der NZZaS vom 23.11.08, Seite 90.
Dienstag, 10. Juni 2008
Schweizer Männergeschichte des letzten Jahrhunderts
Die Schweizer Männergeschichte des letzten Jahrhunderts lässt sich im Rheintal entlang dem Kult um den Villiger Stumpen erzählen:
Die Armee ist abgebaut, die Wirtschaft globalisiert, die Arbeitswelt elektronisiert. Die Einkommensschere hat sich weit geöffnet. Die Schweiz erlebt die Feudalisierung einer winzigen Oberschicht, die die Hälfte allen Vermögens beansprucht. Der Mittelstand verliert an Kraft, die Unterschicht wächst. Und der gemütliche Stumpen, einst Merkmal des friedfertigen, fleissigen und auch genügsamen Schweizers, gilt jetzt als Hinweis auf einen ungesund lebenden, beruflich wenig qualifizierten und gesellschaftlich rückständigen Mann. Jetzt heisst es nicht mehr: "Sei ein Mann, rauche Stumpen und Zigarren." Jetzt steht auf der Packung: "Rauchen kann zu Durchblutungsstörungen führen und verursacht Impotenz."white trash in switzerland. Al Bundy lässt grüssen.
Jost Auf der Maur in der NZZaS vom 8.6.08, Seite 26f.
Sonntag, 30. März 2008
importierte Müllkinder
Es sind Zeitbomben. Es sind nicht die Kinder von irgendwem. Es sind mit medialem Müll gefütterte Kinder der Schweizer Unterschicht. Der mehrheitlich eingewanderten, der mehrheitlich importierten Unterschicht.Oder wie es in American History X erklärt wird. Die Szene, in welcher Derek zum Tod seines Vaters vor den TV-Kameras Stellung nimmt.
Rico Czerwinski im Magazin 13, 2008, Seite 22 zu den drei jugendlichen Mördern von Damiano Tamagni in Locarno.
Derek, if you could come down here please for a second. Look, I know this is tough, but how do you feel right now?Um mich noch vom generalisierenden Rassismus zu differenzieren: Es ist heute nicht mehr zulässig (ARG) und auch nicht mehr sinnvoll, von Rassen zu sprechen. Wir leben in einem Multikulti-Mix. Weiter darf man nicht eine ganze Gruppe in denselben Topf werfen. Es gibt immer Ausnahmen. Interessant ist allerdings die vergleichende Häufigkeit...
How do you think l feel? I think it's typical.
Typical how?
Well,this country's becoming a haven for criminals. So what do you expect? Decent hard-working Americans like my dad are getting rubbed out by social parasites.
Parasites?
Blacks, browns, yellow, whatever.
I don't understand. You think maybe yourfather's murderwas race-related?
Yeah, it's race-related. Every problem in this country is race-related.
Not just crime. It's immigration, AIDS, welfare. Those are problems of the black community, the Hispanic community, the Asian community. They're not white problems.
Aren't those really issues that deal more with poverty?
No. They're not products of their environments. Minorities don't give two shits about this country. They come here to exploit it, not to embrace it. Millions of white Europeans came here and flourished within a generation. What the fuck is the matter with these people? They have to go around shooting at firemen.
What does this have to do with the murder of your father?
Because my fatherwas murdered doing his job! Putting out afire in a fucking nigger neighbourhood he shouldn't have given a shit about. He got shot by a fucking drug dealer who probably still collects a welfare cheque.
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