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Samstag, 8. September 2012

Eigene Position in US Politlandschaft

Durch amade.ch wurde ich auf folgende Seite aufmerksam: http://www.people-press.org/political-party-quiz/



Hier meine Resultate. Zusammengefasst: Ich wusste gar nicht, dass ich sooo weiss bin :-)

  • Gott ist tot.
  • Förderung von Abtreibungen, sollten die familiären oder finanziellen Rahmenbedingungen nicht optimal sein.
    Diese Ansichten katapultierten mich nach Links, jedoch:
  • Minimalste staatliche Leitlinien sind notwendig. Alles darüber hinaus schadet der Wirtschaft und damit auch der Gesellschaft. Dazu vielleicht noch dies :-)

Donnerstag, 7. April 2011

Biel: Islamismus zieht erhöhte Sozialabgaben mit sich

Immer mehr Bieler sind von der Sozialhilfe abhängig. 2010 wurden 5514 Einwohner unterstützt. Auch die Nettoausgaben der Sozialhilfe haben um 13.8% auf 53.3 Mio. Fr. zugenommen. Trotz guter Wirtschaftslage sind die Aussichten düster: Es fehlen weiterhin Stellen für weniger qualifizierte Menschen.
20min vom 07.04.2011, Seite 7.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Weihnachtsmann als Urlüge

[Der Weihnachtsmann] ist wie eine Urlüge, die einen misstrauischer macht, wie ein Impfstoff gegen blinde Gläubigkeit.
André Comte-Sponville im Tagi vom 26.12.2008

Mittwoch, 6. Januar 2010

Jemen

  • Jahreseinkommen von 950 CHF pro Kopf
  • Exportgüter: Rohöl (90%;), Baumwolle, Kaffee, Fisch (gemäss Weltbank versiegen die Ölreserven 2017)
Alle Bedingungen für die Verbreitung von Extremismus sind gegeben:
  • Überbevölkerung, Fertilität: 6.8 Kinder pro Frau
  • Analphabetenrate >50%
  • keine Sozialversicherung
  • > 50% <20 Jahre alt
  • Schulen kommen dem Bevälkerungswachtum nicht nach. In die Bresche springen Koranschulen.
  • 1/3 des BIP wird durch und mit Kath erwirtschaftet:
Silvia Tschul im Blick am Abend vom 4.1.10, Seite 13.

Mittwoch, 9. Juli 2008

Leugnung des Holocausts

Wäre ich Gesetzgeber, würde ich die Leugnung des Holocausts nicht unter Strafe stellen.
Wolfgang Hoffmann-Riem, ehemaliger Richters am Bundesverfassungsgericht
Der Ex-Richter hatte zuvor in einem Vortrag eine punktuell übertriebene Härte des Rechtsstaats in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus kritisiert. (tagesspiegel)
Es ist unverantwortlich, dass sich eine Koryphäe der Rechtswissenschaft beim Thema Holocaust-Leugnung solche Kapriolen leistet. Hoffmann-Riem hat fahrlässig den Holocaust-Leugnern ein Argument in die Hände gespielt. Damit hat er der Meinungsfreiheit keinen Dienst erwiesen.
Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden
Was für eine miserable Argumentation des Zentralrats der Juden!
  1. "Unverantwortlich" ist die Haltung, welche den freien Bürgern eine eigene Meinung verbietet.
  2. "Kapriolen" sind die einzigartigen Gesetze um ein "ganz besonderes" Volk/Glaube.
  3. "fahrlässig" ist es, einer gläubigen Loge in einer modernen Gesellschaft ein Gewicht beizumessen.
  4. Nicht "Holocaust-Leugner" werden in ihrer Entfaltung entlastet (sie bleiben gesellschaftlich geächtete Idioten), sondern jeder frei denkende Mensch.
  5. Was ist denn "Meinungsfreiheit" aus der Sicht des Zentralrats der Juden?!

Samstag, 17. November 2007

Links und gläubig

Ich möchte Lucrezia Meier-Schatz nicht persönlich kritisieren. Ihre Fähigkeiten und ihren Hang zu Intrigen, gekoppelt mit ihrer schlechten Meinung gegenüber Blocher möchte ich nicht thematisieren. Es geht mir um das politische Segment, welches sie repräsentiert:

Weiblich, Romand (folglich links) und gläubig, die wohl destruktivsten Kräfte in einer modernen und effizienten Demokratie.

Sie wuchs in Le Locle (NE) auf und spricht auch heute noch lieber Französisch als deutsch. Sie studierte in Neuenburg Politologie und schrieb ihre Dissertation mit dem Titel „Die Kirche, die christliche Demokratie und die Menschenrechte der Arbeitsmigranten.“ Sie engagiert sich stark in der Kriche. Lediglich 3 CVPler (alle aus der lateinischen Schweiz) stimmen noch linker als sie (Philipp Gut in der WW46.07, Seite 36).

Mittwoch, 29. August 2007

AKP: Erdogan und Gül

Abdullah Gül ist nun zum Staatspräsidenten der Türkei gewählt worden. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan gefällts. Damit sind diese beiden mächtigen Ämter von der islamistischen Partei AKP besetzt.

Es war v.a. Erdogan, der mit seinen früheren Reden die Angst weckte, dass die Türkei die Sekularisierung wieder rückgängig machen konnte ("Minarette sind unsere Bajonette, die gläubigen Muslime unsere Soldaten, etc."). Doch so wie er heute politisiert wird er als gemässigt gläubig wahrgenommen, so wie ein CVPler in der Schweiz. Er befürwortet den Europakurs der Türkei und setzt sich für eine gut funktionierende Wirtschaft ein. Die religiösen Forderungen treten dabei in den Hintergrund. Der Inbegriff eines Pragmatikers:
Eine Vorstellung ist wahr, solange es für unser Leben nützlich ist, sie zu glauben!
William James

Würde er trotzdem etwas zu islamistisch, wäre da immer noch die streng sekulare Armee:
Die Streitkräfte seien entschlossen, die Demokratie und die Trennung von Staat und Religion zu verteidigen, erklärte Generalstabschef Yasar Büyükanit. (derStandard.at)