Die Politiker werden uns ruinieren!
Der ganze Mittlere Osten wird eines Tages in Flammen aufgehen.
Ich bin pessimistisch, manchmal habe ich Selbstmordgedanken.
Marc Faber am 5. INSTITUTIONAL MONEY KONGRESS
Redefreiheit, Atheismus, freie Marktwirtschaft, ein schlanker Staat und Meritokratie
Die Politiker werden uns ruinieren!
Der ganze Mittlere Osten wird eines Tages in Flammen aufgehen.
Ich bin pessimistisch, manchmal habe ich Selbstmordgedanken.
Marc Faber am 5. INSTITUTIONAL MONEY KONGRESS
Ich definiere mich ganz stark über meine Identität als Jude. Das ist immer präsent.
Quelle: Jüdische Schule NOAM
In Deutschland gehört es zur Political Correctness, dass man für den Euro ist.
"Wir werden den Euro retten – koste es, was es wolle", sagte EU-Ratspräsident José Manuel Barroso, wobei Barroso vergessen hat zu sagen: "Koste es die Deutschen, Österreicher, Holländer und Finnen, was es wolle."
Merkels Aussage "scheitert der Euro, scheitert Europa" ist totaler Unsinn". Europa hat es schon vor dem Euro gegeben.
Um Gottes Willen, treten Sie [die Schweiz] nie in die Eurozone ein.
Der Professor plädiert für Alternativen zum jetzigen Euro. Eine Möglichkeit sei, dass Griechenland die Euro-Zone verlasse und zur Drachme zurückkehre. Das hält Henkel aber für zu riskant, weil Griechenlands Bürger die Banken stürmen würden und die «Plünderung» auf andere Länder übergreifen könnte. Seine Vorstellung: Man lässt den Euro jenen Ländern, die den Eurobond wollen und weder Angst vor gebrochenen Stabilitätskriterien noch vor Inflation haben. Den anderen rät Henkel zur eigenen Währung: Er nennt es Nord- und Südeuro. Deutschland, Benelux, Finnland und Österreich in der einen, der ganze Rest in der anderen Gruppe. Dann könnten endlich jene ihre Währung abwerten, die abwerten müssten. Denn: «Der Euro beschädigt Europa.»
Hamburger Professor Hans-Olaf Henkel am Osec-Forum, via 20min
Ich als ehemaliger Artillerie-Offizier bin bewaffnet mit einer Pistole und wenn jemand in mein Haus einbricht, dann wird er mit einem Blattschuss (Kopf oder Herz) erschossen. Ich frage nicht zuerst, ob er mich umbringen will. In der heutigen Zeit, in der die Kriminalität dermassen brutal geworden ist, muss ich in erster Linie für meine Sicherheit schauen.
John Schnell im Quer von 1998
Walter Berchtold
Seine Anteile fielen 2010 bereits von 25,7 Millionen auf 14,7 Millionen Franken im Wert. Der nahm 2011 weiter auf 7,7 Millionen Franken ab.
Brady Dougan
Sein Wertverlust machte 2010 sogar 70 Prozent oder fast 22 Millionen aus. 2011 verlor er nochmals fast 60 Prozent auf seinen Bonusansprüchen. Diese waren per 31. Dezember 2011 noch 5,1 Millionen Franken wert.
Quelle: FINews
Was können Sie über mich sagen?
Eine Gouvernante. Ihr Schützling, ein Junge von 8 Jahren.
Charlie ist ein 7-Jähriger.
Charlie, aha. Dann ist er gross für sein Alter. Er hat Sie heute mit Tinte bespritzt.
Habe ich Tinte im Gesicht?
An deinem Gesicht gibt es nichts auszusetzen. Um genau zu sein, sind da
2 Spritzer an Ihrem Ohr. Indigoblaue Tusche lässt sich nahezu unmöglich abwaschen. Eine höchst ungestüme Tat des Jungen. Aber Sie sind viel zu erfahren, als dass Sie deswegen aus der Haut fahren, was der Grund dafür ist, dass Ihnen die Lady, für die Sie arbeiten, die Kette lieh. Orientalische Perlen, Diamanten, ein lupenreiner Rubin, schwerlich der Schmuck einer Gouvernante. Der Schmuck, den Sie nicht tragen, erzählt uns wesentlich mehr. Sie waren verlobt. Der Ring ist ab, aber die hellere Haut dort, wo er sass, deutet darauf hin, dass Sie einige Zeit im Ausland verbrachten und ihn voller Stolz trugen. Allerdings nur, bis Sie seinen wahren, eher bescheidenen Wert erfuhren, woraufhin Sie die Verlobung lösten, und nach England zurückkehrten, in der Hoffnung auf bessere Aussichten.
In allen Aussagen korrekt, Mr. Holmes, mit Ausnahme von einer. Ich habe ihn nicht verlassen. Er ist gestorben.
Aus Sherlock Holmes (2009)
Wir sind wie Menschen, die unter Beruhigungsmittel stehen: Durch die Droge "Unverbindlichkeit" schützen wir uns vor Enttäuschungen und Abstürzen, aber auch vor der emotionalen Intensität, die das Leben doch erst lebenswert machen.
Eva Illouz
Irgendwann kommt der Moment der realen Begegnung, mit all den Regeln, die das Spiel zwischen Verliebten so mühselig und süss machen, und mit all der Regellosigkeit.
David Signer in der NZZaS vom 18.3.12, Seite 68f.
Secondos werden viel konservativer als ihre Eltern und schockieren diese mit ihrem religiösen Fanatismus regelrecht. Ihre Radikalisierung rührt von fehlender Akzeptanz her. Die jungen Menschen wähnen sich integriert. Im Unterschied zu ihren Eltern sprechen sie Französisch, besuchen staatliche Schulen, haben französische Freunde. Doch am Ende der Pubertät erfahren sie, dass sie den falschen Namen, die falsche Postleitzahl, die falsche Hautfarbe haben.
Thierry Jobin in der NZZaS vom 25.3.12, Seite 69.
Seid ihr besser dran als vor vier Jahren?Carter und Bush sind seit 1928 die einzigen nicht gewählten amerikanischen Präsidenten, welche zur Wiederwahl antraten.
Fragte Ronald Reagan das Volk, welches Jimmy Carter abwählte.
2010 wurden in der Schweiz 6522 Personen des Drogenhandels beschuldigt. Davon waren 962 Personen Asylbewerber (15%). Weitere 1623 Ausländer (25%) machten Kasse als Dealer, obwohl sie in der Schweiz gar kein Aufenthaltsrecht hatten. Zu einem bedeutenden Teil handet es sich dabei um abgewiesene und untergetauchte Asylbewerber.
Auffällig häufig wurden Nigerianer wegen eines Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz beschuldigt. 2010 waren es 1006 Personen (15.5%), davon 541 aus dem Asylbereich und 378 Personen, welche die Schweiz längst hätten verlassen müssen.
Kari Kälin in der WeWo12.12, Seite 20f.
Die Vernachlässigung der Praxis-Ausbildung an den Pädagogischen Hochschulen bildet den Hauptgrund für das Versagen heutiger Lehrer-Ausbildung. Dies auch deshalb, weil sich das Studium an den Pädagogischen Hochschulen den zweifelhaften Ruf erworben hat, damit auf billigstem Weg zu einem akademischen Titel zu kommen. Wer seine AusbildungsLehrgänge den Minimalisten öffnet, darf sich nicht wundern, wenn sein Institut in Misskredit gerät.
Die bewährten Lehrerseminare wurden geopfert. Über 150 Jahre wurden auf diesem Weg unsere Primarlehrerinnen und Primarlehrer ausgebildet: praxisnah, mit musischem Schwerpunkt und ohne akademischen Ballast, der ohnehin in der Ausübung des Berufes nicht gefragt ist.
«Lehrer-Lehre»
Im Zentrum dieser Ausbildung steht das Erlernen des Handwerks «Schule geben». In der Lehrer-Lehre werden angehenden Lehrkräften Klassenführung, Stoffvermittlung und Bewährung im schulischen Umfeld – etwa gegenüber disziplinarischen Problemen – vermittelt.
Angehende Lehrer sollen je in ihren Schulhäusern während vier Wochentagen im Einsatz stehen. Dazu wird jedem angehenden Lehrer ein persönlicher Mentor aus dem Ausbildner-Team zugeteilt. Die Ausbildung der Neulehrer erfolgt an jeder Schule durch ein Team von berufserfahrenen Lehrern, die – selber weiterhin als Klassenlehrer tätig – die Verantwortung über die Ausbildung des Lehrer-Nachwuchses an ihrer Schule übernehmen. Für das nötige theoretische Wissen können im Rahmen der Lehrer-Lehre Kurse an bestehenden Hochschulen oder Fachschulen eingerichtet und besucht werden. Die Pädagogischen Hochschulen werden durch diese praxisorientierte Form der Lehrer-Ausbildung überflüssig.
Peter Keller im SVP Klartext vom März 2012
Die Araber, die Nordafrikaner, die machen uns am meisten zu schaffen. Die können einem provozierehn bis zum Gehtnichtmehr. Ich bin kein Rassist, obwohl man das hier werden könnte. Mit jenen draussen habe ich kein Problem, aber hier drinnen... Ander die Schwarzafrikaner, die sind gute Leute, ausser einer von ihnen rastet aus, das ist das Schlimmste.
Philippe Pahud, Gefägnisaufseher im Regionalgefängnis Bern, in einem Artikel von Christine Brand in der NZZaS vom 11.03.2012, Seite 20ff.
Schweinefleisch ist ganz aus dem Menüplan gestrichen - wegen der vielen Muslime.
Die Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.Mit dieser Definition und dem heutigen etatistischen Selbstbedienungsverständnis, ist unser Gesundheitswesen nicht finanzierbar. Es braucht
Aus der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 22.07.1946
Durchschnittsleser NZZ am Sonntag: männlich, 46.5 Jahre alt, studiert, 9600 CHF Monatseinkommen, wohnhaft im Kanton Zürich.
Die "NZZ am Sonntag" deckte auf, dass die "Basler Zeitung" zeitweise geistige und materielle Impulse einer prominenten Zürcher Unternehmerfamilie erhielt. Weil die Basler Milliardärinnen so geizig sind, dass sie ihre Zeitung lieber fremdgehen lassen.Ich würde nicht von zu geizig sprechen, sondern dass diese Basler Milliardärinnen lieber irgendwelchen Fussball-Migranten Millionen in den Allerwertesten schieben, als sich für eine vernünftige Politik in Basel einzusetzen.
Ich und meine bürgerlichen Mitbürgerinnen und Mitbürger haben leider nur am Donnerstag, nicht aber am Sonntag ein Organ, von dem wir uns verstanden fühlen. Wir beschnuppern die "NZZ am Sonntag", während wir die "Weltwoche" inhalieren. Einzig an den Kolumnen von Szuette Sandoz und Beat Kappeler gibt's wenig zu mäkeln.
Christoph Mörgeli in der Jubiläumsbeilage der NZZaS vom 18.3.2012, Seite 11.
Neue erneuerbare Energien werden auf absehbare Zeit nicht in der Lage sein, die Schweiz mit genügend Strom (Mengenproblem), zu einem günstigen Preis (Preisproblem) rund um die Uhr zu versorgen (Problem der Verfügbarkeit).
Stefan Burkhard, Arbeitsgruppe Christen + Engergie.
Rückblick
In den sechziger und siebziger Jahren war es in der von einer klaren bürgerlichen Mehrheit dominierten Schweiz ein Nachteil, links zu sein. "Moskau einfach" lautete der Schlachtruf gegen jene, die sich dem damaligen Konsens entgegenstellten. Die Forderung linker Philosophen nach einem "herrschaftsfreien Diskurs" (Jürgen Habermas) war der Hoffnung geschuldet, die eigene, vom herrschenden rechten Millieu abweichende Meinung zu äussern, ohne dafür gesellschaftliche oder berufliche Nachteile zu erleiden. Denn genau dies war lange der Fall: Wer links war, wurde abgestraft, bei der Stellenwahl diskriminiert, öffentlich angefeindet, ausgegrenzt.
Aktuell
Die Zeitungen wollen die Geldgeber outen und damit der Kritik all jener ausliefern, die es skandalös finden, dass jemand die SVP finanziell unterstützt. Weil eine Mehrheit der Wähler gegen die SVP ist, würde eine Offenlegung die Spender erheblichem sozialem und wirtschaftlichem Druck aussetzen, mit dem Ziel, sie und alle andern möglichen Geldgeber abzuschrecken.
Der Versuch, die SVP anhand ihrer anonymen Spenden zu kriminalisieren, zielt darauf ab, die Minderheit zu schwächen, um sie der Mehrheit anzugleichen. (...) Ausdruck der Herrschaft der Mehrheit, als Vorbote jenes "Mehrheitsdespotismus", der für die Demokratie eine akute Gefahr bedeutet.
Roger Köppel in der WeWo11.12, Seite 7.
Die massive Zuwanderung in die Schweiz führt dazu, dass die Lebensqualität hier abnimmt. Es ist nicht lustig, jeden Tag im Stau oder im Zug zu stehen. Zudem belastet die Zuwanderung die Sozialwerke.
Alfred Heer, SVP-Nationalrat
SVP hat ihre Volksinitiative "gegen die Masseneinwanderung" lanciert und fordert Kontingente für die Zuwanderung und damit die Neuverhandlung oder gar Kündigung der Freizügigkeitsabkommen.
In Anlehnung an Stefan Bühler, Daniel Friedli und Lukas Häuptli in der NZZaS vom 12.2.12, Seite 10f.