Wir leben offiziell in einer
Demokratie. Demos, das Volk, soll das Sagen haben. Ich zweifle schon länger an dessen Kompetenz. Spätestens seit das eigennützige Abstimmungsverhalten der Deutschen bekannt ist (60% Nettobezüger wählen eine umverteilende Linke), hat man es mit einer
Ochlokratie (Pöbelherrschaft) zu tun. Das erinnert stark an eine
Kleptokratie (Herrschaft der Sich-Bereichernden).
Die Migration führt dazu, dass zunehmend kulturfremde Papierschweizer über die Schweiz bestimmen können (
Xenokratie). Dadurch wächst auch der islamische Einfluss, welcher zusammen mit den immer noch existierenden Christfundamentalisten zur
Theokratie (auch "Gottesstaat") neigt. Diese Kreise dürfen sicher keinen Einfluss auf die Schweizer Politik haben. "jung" oder "weiblich" zu sein, ist kein politisches Programm, also auch keine
Adolokratie (Herrschaft der Jugend) oder
Gynaikokratie (Herrschaft der Frauen).
In Anbetracht der Verdummung der Gesellschaft, empfiehlt sich eine
Oligarchie (Herrschaft der Wenigen). Aufgrund des doch nicht ganz ungerechtfertigten Gleichheitsgedanken und einer möglichen Eigendynamik ist wohl von einer
Timokratie oder
Plutokratie (Herrschaft der Reichen und Angesehenen) abzuraten.
Es sollten jene bestimmen können, die das System kapieren, also
Expertokratie ("Herrschaft der Experten"), entstanden in einer Zeit der Bewunderung von Ingenieuren, wahrscheinlich aufgrund der Abwesenheit von wirtschaftlichen Ausbildungen:
Technokratie ("Herrschaft der Technik"). Mit einer
Meritokratie (Herrschaft der Verdienstvollen) tue ich mich schwer, weil die Assoziation mit "Fleiss und Einsatz" nahe liegt ;-). Also wären wir bei der guten Alten
Aristokratie (Herrschaft der Besten bzw. später Adelsherrschaft). Betrachtet man einige "Senior Manager", ist dies auch das Modell, welches sich in der globalen Wirtschaft in allen Kulturen bewährt hat.
siehe Wikipedia, Liste der Staatsformen