Dienstag, 2. Oktober 2007
Jesus wohnt im Türmlihuus
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Montag, 1. Oktober 2007
UBS Katastrophe
Ok, eine Katastrophe ist es nicht gerade. Doch so wirklich erfreulich auch nicht:
Subprime-Krise
Hier noch meine Analyse zur Immobilienkrise aus den Fächern Kredit- und Riskmanagement.
Subprime-Krise
Die Einbussen stünden primär im Zusammenhang mit den verschlechterten Bedingungen auf dem US-Suprime-Markt für Wohnhypotheken. Die UBS ist damit von der US-Hypothekenkrise weit stärker betroffen, als bisher vermutet. (SFDRS)4 Milliarden Abschreibungen / 1. Verlust seit 9 Jahren!
Die UBS hat im 3. Quartal nach einem Milliardenabschreiber wegen der US-Hypothekenkrise einen Verlust von 600 bis 800 Millionen Franken erlitten.Entlassungen
Als Folge der geplanten Veränderungen bei der Investment Bank werde die Anzahl Mitarbeiter bis Ende Jahr um rund 1500 reduziert, heisst es weiter.down rating
Die Ratingagentur Standard & Poor's hat das langfristige Gegenpartei-Kreditrating der UBS AG auf 'AA' nach 'AA+' gesenkt. Gleichzeitig werde das kurfristige Kreditrating mit 'A-1+' bestätigt, heisst es einer S&P-Mitteilung vom Montag. Der Ausblick wird auf 'stabil' angehoben, nach einer im September erfolgten Senkung auf 'negativ'. (SFDRS)Und trotzdem ist die UBS-Aktie Tagesgewinner :-D. Ab und zu regnet's halt.
Hier noch meine Analyse zur Immobilienkrise aus den Fächern Kredit- und Riskmanagement.
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abergläubige Burma-Militärs
Der Aberglaube unter Burmas Militärregenten hat Tradition. Seit Beginn der Militärdiktatur 1962 sind die Juntamitglieder überzeugt, dass Wahrsagerei den Fortbestand ihre Herrschaft sichere. Jeder Clan innerhalb des Militärregimes hat seinen Familien-Astrologen. Und die Armee beschäftigt ihre eigenen Tierkreis-Experten.
Der erste Diktator Ne Win, der die Massaker von 1988 befahl und danach abtrat, glaubte dermassen an das Glück von Zahlen, dass Burma von der Ne-Wins-Glückszahl neun beherrscht werden sollte. Die Geldscheine über 10, 50 oder 100 Kyat wurden abgeschafft und durch solche über 9, 45 und 90 Kyat ersetzt. Nur weil diese Zahlen durch neuen teilbar sind. Praktisch über Nacht liess Ne Win den Linksverkehr auf Burmas Strassen zu Rechtsverkehr umstellen. Ein Wahrsager hatte ihn dazu ermahnt. Ne Win war so abergläubisch, dass er sogar rückwärts über Brücken ging.
Daniel Kestenholz in der SonntagsZeitung vom 30.09.07, Seite 11.
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Blochers Charakterfehler
Jawohl, ich schrecke nicht davor zurück auch meine vermeintlichen Ikonen zu kritisieren. So objektiv bin ich nun halt mal :-P.- Blocher ist ein Pfarrersohn. Von da kommt sein zeitweise dogmatisches Verhalten, z.B. "die EU ist schlecht, bleibt schlecht und ist immer schlecht gewesen". Weiter hat er von dieser Erziehung die Maxime, dass Fleiss eine Tugend sei. Diese Verbissenheit ist mir unsympathisch.
- Blocher hat eine Bauernlehre gemacht: In diesem teuren Millieu ist er auch gross geworden. Diesen übermässig vertretene Block lähmt die Schweizer Politik. Eine grössere Distanz dazu wäre wünschenswert.
- Als Blocher (dogmatisch) gegen den EWR-Beitritt wetterte - und gewann - flog er aus dem Verwaltungsrat der SBG. Dies zehrt immer noch stark an ihm. Er verteufelt (dogmatisch) Banken und den Zürcher Freisinn. Er bezahlte bei der EMS Chemie alle Bankkredite zurück und löste sich vollständig von der Bankenwelt.
Seebach
Es kommt zu keinen Verurteilungen betreffend den Vergewaltigungen (?) in Seebach. Die Justiz wäre auf Geständnisse der Täter (?) angewiesen gewesen. Das freut mich: Wenn in einem Sexualstrafverfahren Aussage gegen Aussage steht, scheint der Mann nicht per se zu unterliegen. Ich sehe dies als Erfolg der Emanzipation, der Gleichberechtigung und Gleichbehandlung von Mann und Frau.
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Samstag, 29. September 2007
offizielle Politlandschaft
In der Broschüre vom Bund zu den Nationalratswahlen ist folgende Grafik abgedruckt:

Es handelt sich um die bereits hier veröffentlichte Karte von Michael Hermann. Jedoch ist sie nicht korrekt wiedergegeben: Die ganze Grafik ist etwas zu rechts rausgekommen. Der befürchtete Rechtsrutsch hat eben nicht stattgefunden. Die SP und die Grünen sind linker, als die SVP rechts ist. Zudem sind FDP und CVP breiter über die Mitte verteilt. Tststs, da hat wohl jemand etwas gepfuscht...
Meine Wahlempfehlung: Ständerat: FDP-Liste; Nationalrat: Liste der Jungfreisinnigen Luzern (viele Wirtschaftsstudenten) + Otto Ineichen (Couleuriker HSG) :-)

Es handelt sich um die bereits hier veröffentlichte Karte von Michael Hermann. Jedoch ist sie nicht korrekt wiedergegeben: Die ganze Grafik ist etwas zu rechts rausgekommen. Der befürchtete Rechtsrutsch hat eben nicht stattgefunden. Die SP und die Grünen sind linker, als die SVP rechts ist. Zudem sind FDP und CVP breiter über die Mitte verteilt. Tststs, da hat wohl jemand etwas gepfuscht...
Meine Wahlempfehlung: Ständerat: FDP-Liste; Nationalrat: Liste der Jungfreisinnigen Luzern (viele Wirtschaftsstudenten) + Otto Ineichen (Couleuriker HSG) :-)
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Freitag, 28. September 2007
SRG Corporate Gouvernance
"Die SRG ist eine Verwaltung mit angehängtem Fernsehen."vergleichbar mit anderen Unternehmen im Umfeld des Bundes?
So muss die SRG im Gegensatz zu anderen genannten Unternehmen nur einen Bruchteil der Einnahmen selbst erwirtschaften. Der dominierende Teil wird als Kryptosteuern zwangsmässig eingezogen. (...) Die SRG ist nicht einmal ein richtiges Unternehmen, sondern ein Verein, der sich vom Bundesrat periodisch die Gebühren erhöhen lässt.
Roger Schawinski in der Weltwoche 39.07, Seite 9.
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Donnerstag, 27. September 2007
2. stärkste Währung
Auf den Meilenkonten von Vielfliegern liegen schätzungsweise 8500 Milliarden Meilen. Das britische Wirtschaftsmagazin "Economist" schätzt ihren Wert auf 825 Mrd. Franken - somit wäre das nach dem Dollar die zweitgrösste Währung der Welt.
Aus dem heute vom 26.09.07.
Mittwoch, 26. September 2007
Hürlimann-Werbung
Hürlimann macht ganz gute Werbung! Hier mal eine Auswahl.
Haldengut ist auch nicht schlecht im Rennen. Der entsprechende Post folgt später einmal...
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| Hürlimann- |
unterentwickelter Islam
Der reformierte Pfarrer Peter Ruch wettert in der NZZaS vom 23.09.07 auf Seite 23 über die dunklen Seiten des Islams. Er listet einige gute Gedanken auf, wenn er auch ab und zu ein Eigentor schiesst. Hier die zentrale Aussage:
Und hier noch die Liste mit den Eigentoren - den Islam heute verglichen mit dem Christentum in seiner Blütezeit (oder auch heute?!):
Die radikale Einfachheit seines Bekenntnisses [Anm: des Islams] gibt seiner Mission eine unvergleichbare Durchschlagskraft, vor allem bei Völkern, deren Entwicklungsstand demjenigen Arabiens zur Zeit des Propheten gleicht.Der Islam ist eine unterentwickelte Kultur, seinen ursprünglichen Prinzipien treu geblieben. Dasselbe wünsche ich mir eigentlich vom Christentum. Deshalb sind erzkonservative Päpste ja auch gut. Dann wird langsam aber sicher auch dem Dümmsten der Gesellschaft klar, dass das Zeitalter der gläubigen Unterwerfung vorbei ist und wir zusammen den Schritt in eine neue Gesellschaft wagen können. Dort blühen gemeinsame Werte unabhängig von institutionalisiertem Glauben. Aber hier noch ein paar Quotes:
Der Islam bringt ein eigenes Menschenbild und Staatsverständnis mit, das ein Konfliktpotential enthält. (...) ein freiheitsfeindliches Konfliktpotential. (...) Nicht der Friedfertige, sondern der Kriegsbereite kommt ins Paradies.Ein weiterer Beweis für die rückständige Entwicklung des Islams. Säkularisierung?!
Moscheen sind auch nach muslimischem Verständnis keine Sakralbauten wie Kirchen oder Synagogen, sondern Multifunkions-Häuser. So wie eben der Islam nicht nur eine Religion ist, sondern Politik und Glauben zu einer untrennbaren Einheit verbindet.
Die Kluft zwischen den statischen religiösen Inhalten und der dynamischen Realität belasten den Islam schon seit geraumer Zeit. Das hat sich seit einigen Jahrzehnten angesichts der Globalisierung und des allgemeine raschen Wandels zugespitzt. Viele Muslime sind irritiert und einige deshalb anfällig auf eine schwarz-weisse Weltansicht mit eindeutigem Feindbildern.Gleich wie die Neocons in den USA. Die sind auch unterentwickelt.
Und hier noch die Liste mit den Eigentoren - den Islam heute verglichen mit dem Christentum in seiner Blütezeit (oder auch heute?!):
- Frauendiskriminierung: Frauen dürfen auch heute noch nicht Pfarrer werden.
- Unterscheidung zwischen geistlichem und weltlichem Reich, Religion und Recht: Präambel der BV: "Im Namen Gottes des Allmächtigen!"; Amtsschwur auf die Bibel, etc.
- starke Politisierung (KK, bzw. CVP) und Militarisierung (Kreuzzüge)
- Die arabische Kolonisation war dennauch umfassend und nachhaltig wie keine vor und nach ihr: Und was ist mit den christlich europäischen Eroberungen in den Staaten oder in Südamerika?
Tod den "régimes spéciaux"
Gibt es ein Land, das stärkere Arbeiterrechte hat als Frankreich? 35-Stunden-Woche, unkündbare Arbeitsverträge, Frühpensionierungen, Sonderzulagen, etc.?! Deshalb möchte Sarkozy das Arbeitsrecht möglichst übersichtlich gestalten und zwar für Staatsangestellte wie für Angestellte der Privatwirtschaft. In der Schweiz ist wurde der Beamtenstatus erst kürzlich abgeschafft. War auch höchste Zeit! Zum Glück hat dies Blocher in die Hand genommen :-). Gewerkschaften sind ja gut und recht, doch die französischen Gewerkschaften sind so stark, dass sie einen konstruktiven Fortschritt verhindern, also mehr schädlich als nützlich sind.
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Das verflixte 7. Jahr
Gabriele Pauli, Kandidatin für den Vorsitz der deutschen CDU, hat eine "Ehe auf Zeit" vorgeschlagen. Nach sieben Jahren kann man sich ohne grossen Aufwand trennen oder die Verbindung erneuern.
Es gibt ja auch jetzt schon verschieden starke Ausprägungen der Bindung: Gütertrennung, Gütergemeinschaft, Ehevertrag, eingetragene Partnerschaft, etc. Da auch noch eine zeitliche Komponente hinzuzufügen finde ich keine schlechte Idee. Das Resultat wäre also eine Ehe mit verschiedenen Abstufungen. Das finde ich der Realität angepasst. So soll es sein.
Die Ehe ist das letzte romantische Projekt einer durch und durch ökonomisierten Gesellschaft. Es ist ein millionenfach gescheitertes Projekt.In der Schweiz wird jede zweite Ehe wieder geschieden. Auch Kinder halten die Partner nicht von einer Scheidung ab. Romantik ist halt nichts realitätstaugliches, jedenfalls längerfristig nicht.
sue in der NZZaS vom 23.09.07, Seite 23.
Dass ich Peg geheiratet habe, ist der Beweis, dass Liebe nicht nur blind, sondern auch dumm macht.Die Grundidee finde ich gut. Sie würde die Autonomie von Mann und Frau stärken (sue). Doch ich habe einen noch besseren Vorschlag:
Al Bundy
Es gibt ja auch jetzt schon verschieden starke Ausprägungen der Bindung: Gütertrennung, Gütergemeinschaft, Ehevertrag, eingetragene Partnerschaft, etc. Da auch noch eine zeitliche Komponente hinzuzufügen finde ich keine schlechte Idee. Das Resultat wäre also eine Ehe mit verschiedenen Abstufungen. Das finde ich der Realität angepasst. So soll es sein.
Dienstag, 25. September 2007
was das Leben bringt...
Jungs, schlafen könnt ihr, wenn ihr tot seid. Ihr müsst raus auf die Strasse gehen. Redet mit Fremden, trinkt ein Bier zum Frühstück, greift euch das hässlichste Mädchen auf der Party. Macht einen Ausflug nach Texas. Tanz 'ne Runde mit verheirateten Frauen, die's lieber nicht wären. Was wird euch das Leben in den Schoss werfen? Empfangt es mit offenen Armen.
Colin Farell zu J.D. und Turk in seiner Gastrolle in Scrubs.
Montag, 24. September 2007
neues ZHW-Logo
Entsprechend haben sie ein neues Logo. Zuerst dachte ich, es handle sich um eine temporäre Lösung, bis sie ein richtiges Logo gefunden haben. Doch es scheint wirklich das richtige Logo zu sein: Jetzt stellen sie es überall vor den Schulgebäuden auf.
Schon auf dem Sekretariat und ihm Lehrkörper sind sie der Meinung, dass das neue Logo mehr nach zahnweh klingt. Also so (gemäss der entsprechenden StudiVZ-Gruppe):
Und hier noch eine Eigenentwicklung von mir für das Departement Wirtschaft, die "School of Management" :-P.
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Keine Stimme für 16-jährige
Ein Problem der Demokratie ist, dass auch dumme und realitätsferne Menschen eine Stimme haben. Falls das Stimm- und Wahlrechtsalter auf 16 Jahre gesenkt wird, würde ein Bevölkerungsteil erschlossen, welcher diesen Missstand verstärken würde. Logisch, dass die Jugendsession zu einer anderen Empfehlung kommt. Die befassen sich auch mit Politik und ihnen eine Stimme einzuräumen wäre nicht sehr falsch. Trotzdem zweifle ich stark daran, ob mit 16 Jahren ein konstruktives politisches Bewusstsein ausgeprägt ist. Dies bewiesen auch die Voten in der "Jugendsendung" Entscheidung 07 auf SF1...
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Freitag, 21. September 2007
News
.ch ist gut: Es ist der gleiche Müll drin wie in den anderen Gratiszeitungen, doch es hat seine kleinen Unterschiede und differenziert sich damit von den anderen. Die Zeitungsständer sind aber ziemlich scheisse. Was man damit machen kann sieht man hier.
Und noch was anderes zum Lachen.
Aber das finde ich nicht zum Lachen. Das ist doof und Wettbewerbsverzerrung.
Und noch was anderes zum Lachen.
Aber das finde ich nicht zum Lachen. Das ist doof und Wettbewerbsverzerrung.
Donnerstag, 20. September 2007
Rugby ist besser als Fussball
Ein Rugbyspieler würde nie so tief sinken, dass er sich wie viele gefoulte Fussballstars theatralisch am Boden windet.
Exhibitionismus und Narzissmus, wie sie im Fussball grassieren, sind im Rugby verpönt. Scort ein Spieler, lässt er sich von den Kameraden auf die Schulter klopfen. Keine kollektive Abknutscherei, keine eitlen Tänze, kein Promenieren vor den Fans.
Rugbyspieler sind weise. Sie begreifen, dass ein fast tierisch brutaler Sport durch feste Regeln gezähmt werden muss. Deshalb akzeptieren sie klaglos auch Entscheide des Schiedsrichters, die ihnen falsch scheinen. Im Fussball quittieren Spieler missliebige Pfiffe des Refs mit ungläubigem Augenrollen, verächtlichen Gesten oder abschätzigen Bemerkungen.
Da muss man eigentlich nicht mehr viel anfügen: Die englische Trinkkultur ist der südländischen Macho-Kultur bei weitem überlegen :-P!
Zeitschinden gilt als unwürdig. Dass man sich am Schluss die Hand gibt, ist selbstverständlich. (...) Nachher sitzt man beim Bier zusammen.
Hanspeter Born in der Weltwoche 36.07, Seite 60f.
War for Talents
Arnold Luqman, ehemaliger Konzernchef der UBS, konzentriert sich mit seiner Investmentfirma Olivant auf Beteiligungen in Europa, im Nahen Osten sowie in Asien, nicht aber in den USA:
Die Konzentration von Anwälten und Juristen in den USA erscheint uns alles andere als einladend.Was ihn an der Finanzwelt aber reizt...
ist die Verschmelzung von Talenten und Kapital - eine schöpferische Kraft, die viel bewirken kann.Doch...
es herrscht ein extremer Wettbewerb um die besten Leute (...) Der Kampf um Talente ist ungesund geworden. Die Gehälter sind zu hoch.Claude Baumann in der Weltwoche 36.07, Seite 62ff.
Reiche Männer...
Reiche Männer wollen dünne 18-jährige Mädchen oder noch jüngere. Und nette Männer wollen mein Geld.
Mouna Ayoub, 49, "weltbekannt für ihre Masslosigkeit" (Tatler), 5000 Paar Schuhe, 150 Millionen für Schmuck, 3 Millionen jährlich für Kleider, "Haute-Couture-Muse und Besitzerin der grössten Sammlung mit 1543 Kleidern" (Le Temps).
Mark van Huisseling in der Weltwoche 36.07, Seite 48ff.
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