Donnerstag, 9. Oktober 2008

Swisscoy

Zweimal pro Jahr wird die SWISSCOY regelrecht aus dem Boden gestampft. Vom einfachen Soldaten bis zum nationalen Befehlshaber (NCC) müssen jeweils geeignete Kandidaten gefunden und überprüft werden. Kaum ein anderes Schweizer Unternehmen stellt pro Jahr rund 400Personen temporär ein, die aus so unterschiedlichen Berufsgruppen stammen.
François Furer im Swiss Peace Supporter 3/08, Seite 13f


Die Swisscoy sucht wieder mal Personal und ich bin immer noch im "Personalpool Spezialkräfte", welche im Kosovo mit Radschützenpanzern, scharfer Munition und Spliterschutzwesten auf Patroullie gehen würden. (Ich kenne den Kommandanten der infantristischen Truppen im Kosovo, Ausbildungschef Schützenpanzer 2000, Major Spring, von den Umschulungskursen.) Doch von den jeweils um die 800 Bewerbern werden nur 220 genommen. Das halbe Jahr im Kosovo wäre Arbeit und würde nicht als Dienstzeit angerechnet, jedoch die beiden Vorbereitungsmonate in Stans. Doch was bringt mir das, wenn ich nur noch 2 Diensttage zu leisten habe?

Stand Präsidentenwahlen USA

Die Welt (bzw. die internetvertrauten Economist-Leser)würde klar Obama wählen. McCain stimmt 95%ig mit der Bush-Politik überein und diese goutiert die Welt nicht.

Stand in den USA: Immer aktuell unter RealClearPolitics

Entscheidend sind die Swingstates und damitdie blue collar worker (OH, IN), die Alten (FL) und, am schlimmsten, die Gläubigen (NV und die Amish): so gestalten sich auch die Wahlkampfthemen: Sozialversicherungen, Gesundheitssystem, Homoehe, Abtreibung, "Amis (und ihre Arbeiter) sind die besten der Welt", blablabla

Mir ist inzwischen egal, wer gewinnt. Obama würde die Welt unbestritten besser beeinflussen als der General McCain, welcher die Kriege zumindest weiterführen würde. Doch man soll nicht vergessen: Die Zeit Amerikas ist vorbei.

Samstag, 4. Oktober 2008

68er als Symptom, nicht die Ursache

Auch die Vorstellung, die 68er hättn freizügige Lebensverhältnisse installiert, ist abwegig. (...) Die Studenten haben immer schon freizügiger gelebt als der Rest. Die Reformwelle der sechziger Jahre läuft in einem Land ab, das Mängel hat, aber sehr reformwillig ist. Und die 68er sind ein Symptom dieser Veränderungswelle und nicht die Ursache. (...) Mir kamen die 68er, mal ganz ehrlich, wie eine postpubertäre Reaktion vor, der man mit Geduld begegnen musste.
Hans-Ulrich Wehler im Interview mit Philipp Gut und Peer Teuwsen in der WW38.08, Seite 54ff.

Kaufmann- vs. Handwerkerkultur

Die amerikanische Finanzkultur ist anders gepolt als die europäische. Die Geschäftsphilosophie in den USA beruht auf einer "Kaufmannskultur", die sich stark auf den Einzelfall, den "Deal" richtet im Gegensatz zur europäischen "Handwerkerkultur", wo der Handwerker nach fachlicher Perfektion strebt und sich als Mitgestalter versteht. Er übt nicht einen Job aus, sondern einen Beruf - öfters gar eine Berufung -, den er mit entsprechendem Pflichtgefühl erfüllt. Unterschiedlich ist dadurch die Wahrnehmung der volkswirtschaftlichen Rolle eines Unternehmens. In Europa gelten Firmen weniger als Anlageziele und Gewinnproduzenten, sondern als Hersteller von Gütern und Dienstleistungen sowie als Arbeitgeber.
Peter Hossli und Claude Baumann in der WW38.08, Seite 14f.

Der "freie Bürger" in der Demokratie

John Adams wünschte, dass das Land von einer anerkannten aristokratischen Klasse regiert werde.

Sein Kontrahent Thomas Jefferson glaubte, dass man nicht einer besonderen, auserwählten Klasse angehören müsse, um "politische Tugend und Fähigkeit zum Regieren" zu haben. Jefferson traute dem "gewöhnlichen Bürger" zu, in seinen Mitbürgern diese politische Tugend und Fähigkeit zum Regieren zu erkennen: "Überlasst dem freien Bürger die Wahl und die Trennung der Aristoi [natürlich Aristokraten] von den Pseudo-Aristoi, die Trennung des Spreu vom Weizne. Im Allgemeinen wird er die wirklich Guten und Weisen wählen."
Hanspeter Born in der WW38.08, Seite 36
Richtig, "im Allgemeinen", im Idealfall, doch nicht in der gegenwärtigen Realität. Das Volk ist dumm und lässt sich manipulieren. Nicht jeder mit Stimmrecht ist in Jeffersons Sinne "ein freier Bürger". Viele sind verschuldet, unselbsständig oder Sozialhilfeempfänger. Deren Stimme dürfte nicht zählen. Es lebe das Zensuswahlrecht - auch in einer Demokratie.

PS: War der Wahlerfolg von Jefferson der Anfang der Demokratie? Wäre es da anders gelaufen...
Der Sozialstaat in Dimensionen der Entmündung geführt, gegen die sich meine liberalen Grundeinstellungen sträuben. Die Gefahr, dass wir den sozialen Untertanen erzeugen, sehe ich im Rückblick auf die letzten Jahrzehnte ganz deutlich. Bei Umfragen kommt raus, dass Kinder auf die Frage "Was willst du mal werden?" antworten: "Hartz IV."
Hans-Ulrich Wehler im Interview Philipp Gut und Peer Teuwsen in der WW38.08, Seite 54ff.

Rassisten haben Minderwertigkeitskomplexe?

Für einmal ist ein Votum von Georg Kreis nicht ganz abwegig:
Rassisten [leiden] unter Minderwertigkeitsgefühlen und, um diese überhaupt auszuhalten, machen sie andere minderwertig.
Georg Kreis in der WW38.08, Seite 74.
Bspw. "die nehmen uns die Stellen weg". Doch Kreis' Argumentation ist logisch. Kann durchaus so sein. Differenzierungen müssen aber nicht unbedingt gerade Persönlichkeitsstörungen zur Folge haben. Ich möchte deshalb auch die Perspektive des Individualismus hervorheben: "Ich bin ein eigenständiges Individuum, anders als andere. Wir sind nicht alle gleich. Einige gleichen sich mehr als andere."

fragwürdiges Israel

Israel kennt so wenig eine Trennung zwischen Staat und Religion wie der Iran. Es ist eine Religionsgemeinschaft, die sich mit westlicher Hilfe einen Staat erobert hat. No bad story at all.

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Bezness

Bei vielen dieser heiratswilligen Frauen handle es sich um Personen, die aufgrund ihres Aussehens auf dem "Partnermarkt" in der Schweiz nicht allzu gute Karten hätten, erklärt Tizeroual [marokkanischer Jurist, berät Frauen, die Ehen mit Männern aus dem Maghreb und anderen arabischen Ländern eingegangen sind]. Ein Teil dieser Frauen suche zudem wensentlich jüngere Partner, und alle hätten aufgrund ihrer Lebenssituation "ein grosses affektives Bedürfniss". Gerade umgekehrt sehe die Lage bei den Bezness-Männern aus; diese hätten in erster Linie materielle Bedürfnisse. "Die Frauen träumen von 1001 Nacht, und das hat seinen Preis", folgtert Tizeroual, "das Aufwachen ist in den meisten Fällen brutal."

Die Geschichten wiederholen sich. Der Traum vom orientalitschen Prinzen verflüchtigt sich rasch und wird zum Albtraum, aus dem sich die betroffenen Frauen nur mit rosser Mühe und unter massiven finanziellen Verlusten wieder befreien können. Die seelischen Verluste wiegen hingegen schwerer, und die längerfristigen Folgen für das Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft dürften verheerend sein. Denn solche Geschichten werden unter der Hand weitererzählt, und sie werden bestehende Vorbehalte gegenüber Nordafrikanern verstärken.
Beat Stauffer in der NZZaS vom 28.9.08, Seite 28f.
Wer hat das nicht schon gesehen? Ein Päärchen (Schweizerin, eher etwas dicker und nicht so der hingucker - Afrikaner, jung.) oder mehrere, am Nachmittg (arbeitslos, staatliche Unterstützung?), in "trauter" Harmonie, verstehen sich knapp (Ansätze von Englisch), Männer mit Natel und Goldkettchen (Statussymbole der Kultur, zu der sie sich verbunden fühlen), kleine Kinder, noch nicht 3 Jahre alt (diese Frist hat rechtliche Gründe wegen der Scheidung), etc. Also ich sehe das immer wieder - und letzhin, als ich es fotographieren wollte, hielt mich meine Begleitung davon ab. Das gebiete der Anstand nicht...!

PS: Das weibliche Wesen träumt gerne und wählt deshalb eher links.
PPS: Marokko, das Thailand für Frauen, wobei diese noch naiver sind als die männlichen Thailand-Touristen, von wegen "grosse Liebe"...

politische Einschaltquoten-Maximierung

[Die SVP] konzentrierte sich auf sicherheitspolitische Gassenhauer wie Kriminalität, öffentliche Ordnung oder illegale Einwanderung.
Martin A. Senn in der NZZaS vom 28.9.08, Seite 29.

untragbare Palin

...ist sie eine beängstigende Vorbotin eines theokratischen Amerikas, eine Vollstreckerin der Staatssache im Mafiastil, die lügt und Barack Obama für seinen Widerstand gegen die Folter von Häftlingen verspottet. Man müsse sie sich wie George W. Bush II vorstellen, aber in Designer-Pumps.

Im Raum steht das unausgesprochene Problem, dass Leute im Alter John McCains, die wegen des gleichen Krebes behandelt wurden wie er, eine statistische Überlebensrate von zwei bis vier Jahren haben. Dies bestätigen Dermatologen.
Naomi Wolf im Tagi vom 30.9.08, Seite 9.
Folgende zwei Fragen sind deshalb wahlentscheidend:
  • Sind die Amerikaner wirklich bereit, Palin an die Spitze zu hieven?
  • Sind sie bereit einen Schwarzen zu wählen?

Hilfe, ich glaube ich bin Pazifist!

Aus Empörung wurde Protest, aus Protest Widerstand, aus Widerstand Gewalt, aus Gewalt blanker Terror.
Stefan Aust in der NZZaS vom 21.9.08, Seite 28

Generell gilt: Es gibt keine akzeptable Form der Gewalt. Und. Wer sich gewalttätig verhält, ist dafür verantwortlich. Er ist nicht prioritär ein Opfer seiner Psyche oder der Verhältnisse.
Stefan Aust im Interview mit Alexandra Kedves und Peter Hartmeier im Tages-Anzeiger vom 30.9.08, Seite 45

Montag, 29. September 2008

Wahrnehmung von links und rechts

Die IV-Stelle Zürich klärt ab, ob die rechtsextreme Vergangenheit ihres zurückgetretenen Chefarztes Einfluss auf IV-Befunde und Gutachter-Auswahl hatte.
Könnte es sein, dass er zu restriktiv war? Das wäre ja begrüssenswert! Im Gegenteil: Man sollte mal überprüfen, ob die ideologische Verstimmung der grün-roten Sozialvorsteher Auswirkungen auf die Kosten haben. Klar haben sie das - doch wenn die Kosten überborden, interveniert man wieder nicht, ts!

Österreich ist nach rechts gerutscht. Die Medien sprechen vom Sieg der "Rechtspopulisten", als ob diese das Volk manipulierend in ihre Richtung zerren. Auch in der Schweiz gibt es diese Tendenz, und dies obwohl auf smartvote deutlich ist, dass SP-Politiker weiter links sind als bügerliche Politiker rechts - und dass diese auch konzentrierter auf einem politischen Standpunkt stehen. Doch niemand spricht von "Linksextremen" oder einer "eingeschworener Bande revolutionärer und teilweise militanter 68er", obwohl dies viel angebrachter wäre.

Noch eine Anmerkung: Die SVP ist die neue Partei für die Arbeiter. Ein 0815-Büezer der täglich mit den Problemen der Kriminalität, Migration, etc. konfrontiert ist, wählt SVP. Die SP, welche ihrerseits gerne die Partei der Arbeiter sein möchte, ist dabei zur Partei der nichtarbeitenden Staatsschmarozer und Nicht-Integrierten verkommen.

neue Epoche der Regulierung

Die Subprimecrisis soll gezeigt haben, dass das Geschäftsmodell der Investmentbank nicht funktioniert, mehr noch, dass der freie Markt gravierende Fehler aufzeige. Entsprechend dürften sich in den USA eine Mehrheit von Befürwortern neuer Regulatorien finden lassen, was auf den globalen Finanzmarkt Einfluss haben dürfte.

Um die 40'000 Investmentbanker verlieren ihre Stelle an der Wall Street. Bei einem durchschnittlichen Lohn von 300'000 USD bedeutet dies eine Umsatzeinbusse von 12 Mrd. USD, der Staat rechnet mit 2 Mrd. USD weniger Steuereinnahmen.

Das Ende der WASPs :-(, der "Masters of the Universe", der Krönung der Schöpfung ;-)
Buchtipp dazu: Cityboy

Freitag, 26. September 2008

2 Arten Einwanderer

Qualifizierte Einwanderer, z.B. aus Deutschland, Steuerflüchtlinge: Bezahlen aufgrund des hohen Lohn viel AHV. Haben massive Beitragslücken, weshalb sie weniger von der AHV zurückbekommen. Im Falle einer Rezession werden sie zwar das Recht auf die Arbeitslosenversicherung geltend machen, doch das Sozialsystem im Heimatland ist umfangreicher, weshalb sie wieder zurück nach Deutschland gehen und die Schweiz nicht belasten.

Unqualifizierte Einwanderer, z.B. aus dem Balkan, Wirtschaftsflüchtlinge: Schlechter Lohn, niedriger Beitrag zum Sozialsystem. Oft Familiennachzug mit der Absicht des längeren Verbleibens auch bei schlechterer Konjunktur. Leben in einem eigenen Kulturkreis innerhalb der Schweiz: Importierte Integrationsprobleme. Aufgrund der eigenen Perspektivenlosigkeit grosse Versuchung, das System auszunützen (80% Ausländer in den Gefängnissen, 40% bei den Sozialversicherungen, bei gut 20 % überhaupt). Grosse Belastung für die Schweiz.

Verursacher und Träger der Subprimecrises

Die Leute, die während Jahren gierig auf Pump lebten, werfen den Leuten, die ihnen fahrlässig Geld gaben, Gier vor.
Das Konsumverhalten des US-Bürgers ist verantwortungslos und die Ursache der geplatzen Hypothekarkredite. Ihr eigenes kleines Investmentbankensystem, das Leveraging, ihr Haus bis unter den Gibel zu belehnen, ging im Scheitern jenem in der grösseren Dimension voraus.
Staaten werden dafür eingerichtet und bezahlt, dass sie in Ausnahmesituationen helfend aktiv werden.
Roger Köppel in der WW39.08, Seite 5.
Jetzt haben Staaten endlich mal die Möglichkeit zu zeigen, weshalb sie Milliardensummen an Steuergeldern von den erfolgreichen Banken verlangen - von wegen "der Steuerzahler muss bezahlen". Das ist sicher nicht derjenige, der sie wie oben beschrieben die Subprimecrises auch verursacht hat.

Mittwoch, 24. September 2008

Die finanzielle Krise

1990 veröffentlichte der 2006 verstorbene Harvard-Ökonom John Kenneth Galbraith eine historische Übersicht über die schwersten Finanzkrisen der letzten 400 Jahre (A Brief History of Financial Euphoria). Dabei hat er einen übereinstimmenden Ablauf ausfindig machen können:
  1. eine Finanzinnovation: eine leichte Abwandlung eines bestehenden Finanzinstruments weckt neue Hoffnungen
  2. eine spekulative Blase: neue Einschätzungen, welche durch fundamentale Veränderungen gekennzeichnet sind
  3. bewunderte Schlüsselfiguren sind taktangebend: ihr finanzieller Erfolg wird ihrer aussergewöhnlichen Intelligenz zugesprochen
  4. der grosse Knall: in kurzer Zeit kommt es zu drastischen Preiskorrekturen
  5. Phase des Ärgers: Es entfachen Diskussionen über Regulierung und Reformen
In Anlehnung an Daniel Heller in der NZZaS vom 21.9.08, Seite 39.

Bye bye Petraeus

Er hats ausgezeichnet gemacht: David Petraeus hat das Kommando über den amerikanischen Irak-Einsatz an General Raymond Odierno übergeben. Hoffentlich macht er es gleich gut.

moderne umweltfreundliche Autos?

  • Die Herstellung einer 15kg schweren Hybridbatterie benötigt 3800l Benzin.
  • Der Kauf/Herstellung eines neuen Autos (so umweltfreundlich es auch sein mag) ist wesentlich umweltschädigender, als die Bereitschaft einen Occasion zu übernehmen.
In Anlehnung an Beda M. Stadler in der WW37.08, Seite 40f.

staatlich geschützte Banken

Das Modell der reinen Investmentbank habe versagt: Merrill Lynch und Goldman Sachs unterstehen nun auch der normalen Bankenaufsicht und derem Regulatorium. Der aktuelle Prozess des Deleveraging ist der Tod des Geschäftsmodells Investmentbank. Man spricht vom "Ende der Wall Steet".

In der Schweiz gibt es
  • Kantonalbanken, welche über eine Staatsgarantie verfügen
  • Grossbanken (UBS und CS), welche so gross sind, dass wenn sie scheitern würden, ebenfalls der Staat eingreifen müsste, um viel grössere gesamtwirtschaftliche Schäden abwenden zu können.
Die Banken werden im Falle eines massiven Misserfolgs zu einer Staatslast, so oder so. Ausser vielleicht der Raiffeisen-Bank, oder Valiant, Clientis, Migros- und Coop-Bank, etc. Die Erfolge dieser Banken rechtfertigen sich ohne staatliche Beihilfe.

Dienstag, 23. September 2008

Deutsche Sozialausgaben

Acht Millionen Bürger, das sind 10 Prozent der Bevölkerung, sind derzeit auf soziale Leistungen des Staates angewiesen, weil sie nichts oder zu wenig verdienen, um von ihrer Arbeit leben zu können. In Berlin sind es 20 Prozent, in Bayern 5 Prozent. Die direkten Hilfen für die Bedürftigen machten 2006 über 45 Milliarden Euro aus.
Henryk M. Broder in der WW37.08, Seite 21