And? Natürlich spricht man sofort von Vergewaltigung, gleich wie beim Fall in Seebach. Der Glaube an das schwache, prüde und zu schützende Mädchen ist ungebrochen (gleich wie in Ramallah). Dabei klären Soziologen schon länger über die frühere Adoleszenz der heutigen Jugend und die Fixierung auf Sexuelles unserer Gesellschaft auf. Die gutgläubigen Humanisten sollten sich mal mit ihren ebenfalls "weichen" Kollegen kurzschliessen.
Dienstag, 13. November 2007
"Vergewaltigung!"
Pünktlich vor der Abstimmung über die Renovation des Stations des FC Thuns, wird der Club von einem "Sexskandal" erschüttert. Eine 15-jährige soll bereits mit 21 Männern Geschlechtsverkehr gehabt haben, davon 12 vom FC Thun.
And? Natürlich spricht man sofort von Vergewaltigung, gleich wie beim Fall in Seebach. Der Glaube an das schwache, prüde und zu schützende Mädchen ist ungebrochen (gleich wie in Ramallah). Dabei klären Soziologen schon länger über die frühere Adoleszenz der heutigen Jugend und die Fixierung auf Sexuelles unserer Gesellschaft auf. Die gutgläubigen Humanisten sollten sich mal mit ihren ebenfalls "weichen" Kollegen kurzschliessen.
And? Natürlich spricht man sofort von Vergewaltigung, gleich wie beim Fall in Seebach. Der Glaube an das schwache, prüde und zu schützende Mädchen ist ungebrochen (gleich wie in Ramallah). Dabei klären Soziologen schon länger über die frühere Adoleszenz der heutigen Jugend und die Fixierung auf Sexuelles unserer Gesellschaft auf. Die gutgläubigen Humanisten sollten sich mal mit ihren ebenfalls "weichen" Kollegen kurzschliessen.
"Das schwarze Schaf" - Die Sendung
Stunt Hero ist ja vorbei. An seine Stellung trat "Chor auf Bewährung", welche man ruhig als die Serie zum Schäfchenplakat der SVP sehen darf: Kriminelle Ausländer (oder zumindest Mitberüger mit SEHR grossem Integrationspotential - wie es heute politisch korrekt heissen könnte), welche auch noch jung sind (bereits volljährig?).
Jung ist wegen der von den linken "Intellektuellen" mit der Nazi-"Sippenhaft" verglichenen Möglichkeit relevant, schwerstraffällige "junge Erwachsene" (oder wie man diesen Trash bezeichnen soll) und ihre Familien ausschaffen zu können. Dies, weil die Eltern ihren Pflichten (Aufsicht, Verantwortung, Erziehung) oft nicht nachkommen und daher direkt für die Taten ihrer Kinder verantwortlich sind und folglich als gewaltfördernde Subjekte in der Schweiz nicht erwünscht sind.

Die Sendung ist empfehlenswert, weil sie das Potential hat, einen Einblick in die "neue Generation der Schweizer" zu ermöglichen. Damit die Sozis mal sehen, was uns die linke Migrationspolitik der letzten Jahrzehnte eingebrockt hat.
Jung ist wegen der von den linken "Intellektuellen" mit der Nazi-"Sippenhaft" verglichenen Möglichkeit relevant, schwerstraffällige "junge Erwachsene" (oder wie man diesen Trash bezeichnen soll) und ihre Familien ausschaffen zu können. Dies, weil die Eltern ihren Pflichten (Aufsicht, Verantwortung, Erziehung) oft nicht nachkommen und daher direkt für die Taten ihrer Kinder verantwortlich sind und folglich als gewaltfördernde Subjekte in der Schweiz nicht erwünscht sind.

Die Sendung ist empfehlenswert, weil sie das Potential hat, einen Einblick in die "neue Generation der Schweizer" zu ermöglichen. Damit die Sozis mal sehen, was uns die linke Migrationspolitik der letzten Jahrzehnte eingebrockt hat.
Tags:
Eltern,
Erziehung,
Gewalt,
Jugendliche,
justitia,
Kriminalität,
kulturfremd,
Linke,
Migration,
Schäfchen,
SFDRS,
Sozis,
SVP
most MNE/inh. in CH
Von den 500 grössten Konzernen der Welt (multi national enterprises, MNE) haben 13 ihren Hauptsitz in der Schweiz. Dies ist zwar weniger als die USA haben (163), doch Pro-Kopf wiederum mehr (CH: 1.73/mio. inhabitants; USA: 0.54/mio. inhabitants, 6. Platz). [Fortune 500, 2007]
Der "richtige" Beruf
Bad News für Alice Schwarzer :-P
Für 69 Prozent aller Frauen spielt der Beruf des künftigen Lebenspartners eine entscheidende Rolle. Dagegen legen nur 36 Prozent der Männer grossen Wert auf den Beruf der neuen Partnerin.Die - aus der Sicht der Frauen - richtigen Berufe für Männer:
- 78% der Frauen wollen Ärzte
- 75% wollen Ingenieure
- 73% wollen Banker
- 72% wollen Rechtsanwälte
aus 20min vom 12.11.07, Seite 12, basierend auf einer Umfrage von RTL mit 3500 Teilnehmern.
Montag, 12. November 2007
Wieso links?
Die Schweizer Frauen drifteten massiv nach links, vor allem in begüterten und gutausgebildeten Kreisen (...) Warum sind Frauen so links?
Wenn das Sein tatsächlich das Bewusstsein bestimmt, muss es damit zu tun haben, dass sich Frauen weniger intensiv als Männer um die marktwirtschaftliche Sicherung ihrer Existenz bemühen müssen. Wie die Linke generell sind auch Frauen durchaus geübt darin, Geld auszugeben, das andere zuvor verdient haben. Viele Frauen arbeiten beim Staat oder werden von ihren Männern ausgehalten. Da kann einem der Sinn für die materiellen Grundlagen des Lebens abhanden kommen.
Roger Köppel in der WW45.07, Seite 74.
Tags:
Frauen,
Geld,
Grundlagen,
Linke,
Marktwirtschaft,
politics,
Realität
Martinka Hingisova
*30.09.1980 in der ostslovakischen Industriestadt Kosice, ein Opfer ihrer Mutter wobei sie sich durch ihre Mutter nicht ausserordentlich gezwungen fühlte. Ihre Mutter war tschechische Profi-Tennisspielerin und ist immer noch stark fixiert auf das Tennisgeschäft. Weiter ist sie - wie so manche mittellose Ostblock-Menschen - ziemlich geldgläubig.
Entsprechend aber machte sie ziemlich Kohle: Bis zu ihrem ersten offiziellen Rücktritt im Oktober 2002 gewann sie 40 Turniere und erspielte 20 Millionen Preisgeld. Das Forbes schätzte ihr Vermögen auf 60 Millionen Franken.
Mit 14 ging sie von der Schule ab, um Tennisprofi zu werden. "Was hat sie in der Schule verloren?", fragte ihre Mutter. "Wenn man genug Geld hat, kann man alles nachholen."Wenn ich ihrer Interviews lausche, habe ich den Eindruck - wie bei so einigen Sportlern, dass sie hier etwas nicht mehr Aufzuholendes verpasst hat :-P.
Entsprechend aber machte sie ziemlich Kohle: Bis zu ihrem ersten offiziellen Rücktritt im Oktober 2002 gewann sie 40 Turniere und erspielte 20 Millionen Preisgeld. Das Forbes schätzte ihr Vermögen auf 60 Millionen Franken.
Walter De Gregorio und Beatrice Schlag in der WW45.07, Seite 28ff.
Bob Hawke
- 23rd Prime Minister of Australia
- Holder of a world record for the fastest consumption of beer
- a yard glass (approximately 3 imperial pints or 1.7 litres) in eleven seconds (wiki)
Tags:
Australien,
Bier,
Persönlichkeiten,
politics,
saufen
Mittwoch, 7. November 2007
Schäfchenplakat, nächste Runde
Rekurs der PdA gegen VerfahrenseinstellungEinige kapieren's nie! Und da soll es tatsächlich Studien geben, die besagen, dass Linke klüger seien als Rechte (andere Gehirnstruktur, etc.). Wenn dem so ist, vergleicht man dabei die gutverdienenden, gebildeten, etablierten SP-Alt-68er mit den Bauern der SVP. Dabei gehen die Kommunisten vergessen. Die sind nur minial klüger als die SVP-Bauern. Aussagekräftiger wäre wohl ein Vergleich zwischen fortschrittlichen Liberalen und stagnierenden Konservativen.
Die Partei der Arbeit Zürich (PdAZ) rekurriert gegen den Entscheid der kantonalen Staatsanwaltschaft, die Strafuntersuchung gegen das «Schäfchenplakat» der SVP einzustellen. Der Fall liegt jetzt beim Zürcher Obergericht. (SF)
ROME - Return On Military Education
Eine neue "Kennzahl" im Wirtschaftsjargon: Was bringt einem eine militärische Ausbildung? Ausser diesem neuen Kürzel hat sich aber nicht viel getan: Die Armee unterstreicht immer wieder die Vorzüge, die Wirtschaft relativiert diese wiederum, nicht aber ohne freundlich zu schmeicheln. Unbestritten bleibt, internationale Unternehmen haben wenig Verständnis für die Schweizer Armee.
Also, so schnell wie möglich alle Diensttage hinter sich bringen und mit gutem Gewissen auswandern... ;-)
Also, so schnell wie möglich alle Diensttage hinter sich bringen und mit gutem Gewissen auswandern... ;-)
Tags:
Armee,
auswandern,
Diensttage,
International,
Kennzahl,
Militär,
ROME,
Wirtschart
Happy Birthday, Lily Thai
Heute hat Lily Thai Geburtstag, ein wirklich schnuggeliges Sternchen an diesem Himmel. Wir mir ist, dreht sie aber schon länger nicht mehr - hat wohl mit dem Verfallsdatum von Frauen zu tun :-P. Auf jeden Fall: Alles Gute zum Geburtstag Lily!
Dienstag, 6. November 2007
Stunthero: fertig schluss
Stunthero hat schlecht begonnen und auch schlecht aufgehört. Folge 4, militärischer Häuserkampf mit dem Pz Gren Bat 28 war der Höhepunkt. Vielleicht auch noch Folge 6. Doch sonst hat mich die Sendung auch nicht wirklich überzeugt.
Das schlimmste war der Sieger heute: Rini Lleshaj, ts! Das soll mal einer aussprechen. Kickboxender Secondo, gebrochenes deutsch, kein Englisch, eine miserable Wahl. Dieser Meinung bin nicht nur ich:
Das schlimmste war der Sieger heute: Rini Lleshaj, ts! Das soll mal einer aussprechen. Kickboxender Secondo, gebrochenes deutsch, kein Englisch, eine miserable Wahl. Dieser Meinung bin nicht nur ich:
zurück aus Hamburg
Waren mit dem Türmlihuus in Hamburg, wieder einmal. War wiedereinmal ziemlich gut :-). Nach einem anstrengenden Mittwoch in Winti (Oktoberfest) war Donnerstag bis Montag in Hamburg umso anstrengender: sehr viel essen, trinken, Hafenbesichtigung, rumlatschen, Reeperbahn light, fliegen und noch etwas saufen. Nicht zu vergessen: Sonntagmorgen: Fischmarkt!
| Hamburg 07 |
Tags:
Bier,
Ferien,
Hamburg,
Oktoberfest,
Reeperbahn,
saufen
Financial Statistics
Beim zweiten Anlauf klappts oft besser: Financial Statistics: Zeitreihen, bei Dr. oec HSG, dipl. math. ETH Marc Wildi. Krass, wie diese Finance-Disziplin nachgefragt wird und um was für eine Koriphähe es sich bei unserem Dozenten handelt. Er gewann diesen Contest und kann sich vor lukrativen Aufträgen fast nicht mehr wehren, da diese Erkenntnisse für Hedge Funds Millionen bedeuten. Nächste Woche fällt der Unterricht aus, da er gerade in China weilen wird.
Tags:
Academic Contest,
ETH,
Finance,
Hedge Funds,
HSG,
Statistics,
ZHAW
Dienstag, 30. Oktober 2007
Adrian Amstutz
Der Berner SVP-Nationalrat gilt als Kandidat für die Nachfolge von SVP-Präsident Ueli Maurer oder ev. sogar als Bundesrat. Wer ist dieser "stramm auf Blocher-Kurs" politisierende gelernte Maurer?


Als Grossrat erklärte er, man müsse beim Abbau der Verwaltung "mit der Motorsäge ansetzen, nicht mit der Nagelfeile". Und in seinen Reden ist er "lieber grob richtig als granz genau falsch", so sagt er.Und natürlich ist auch noch ehemaliger Fallschirmgrenadier, Teil der härtesten Kampftuppe der Schweizer Armee. Ich habe mir gerade die DVD bestellt: "Action-Film mit Dokumentations-Charakter", genau was ich suche!
Stefan Bühler in der NZZaS vom 28.10.07, Seite 13.
Tags:
Blocher,
bürgerlich,
Fallschirmspringer,
Militär,
Persönlichkeiten,
politics,
Präsident,
SVP,
Wahlen
Rückschlag für 68er und Gewerkschaftler
Die SP hat bei den letzten Wahlen so einige Sitze im Parlament verloren. Dies - wie sich nun feststellen lässt - auf Kosten der alteingesessenen SPler. Die neue und junge SP-Generation. Die 20- bis 40-Jährigen mussten sich ev. schon persönlich mit dem Arbeitsmarkt auseinandersetzen und wissen um die Wichtigkeit einer blühenden Marktwirtschaft. Sie sind nicht ideologisch verblendet und lehnen kategorisch Kompromisse ab.
Verloren hat die SP überall dort, wo über 50-Jährige den Ton angeben, die seit Jahren im Parlament sitzen, zum eher linken Parteiflügel zählen, ideologisch in der 68er Bewegung wurzeln und gewerkschaftlich nah sind.Soweit die Grundentwicklungen in der Partei. Um dem Entgegen zu wirken, kommen jetzt neue Köpfe in die Führung. Doch welche? Wie Roger Köppel auf Tele Züri festgestellte, hat die Schweiz ein Leck an konstruktiven Linken wie Schröder oder Blair. Bodenmann konnte sich gegen den emanzipatorischen Flügel nicht durchsetzten und Ledergerber verschantzte sich im Stadtpräsidium von Zürich. Jetzt hat die SP dies wieder auszubügeln. Picklige Anarchiemädchen und träumende Kiffer werden das auch nicht richten können.
Markus Häfliger in der NZZaS vom 28.10.07, Seite 15.
Die einstigen protestierenden Bürgersöhne und Bürgerstöchter, gut gebildet, intelligent, angriffig und zielstrebig, gelangen an die Schalthebel der Macht in diesem Land, in Politik, Medien und Vewaltung. Nun ist die SP jene Partei mit dem höchsten Bildungsniveau, dem fast schon höchsten Durchschnittseinkommen, der höchsten Beamtendichte und sie dominiert am Zürichberg. Die ehemals kämpferischen Studenten verwandelten sich schleichend zu Verteidigern des Status quo: ihres persönlichen Status quo.
Mit den negativen Aspekten der 68er Politik - den Drogen, dem grosszügigen Asylwesen, den generösen Sozialleistungen, dem Wachstum der Verwaltungen, der Verslumung gewisser Quartiere, der Verschlechterung der Sicherheitslage - mit all diesen Folgen betrieb eine andere Partei konsequent und, wie wir alle wissen, höchst erfolgreich Politik: die SVP.
In Anlehnung an Felix E. Müller in der NZZaS vom 28.10.07, Seite 21.
Tags:
68er,
Beamte,
Gewerkschaften,
konstruktiv,
politics,
SP,
SVP
Staatspräsidentinnen
In Sachen Emanzipation dürfte man aus meiner Sicht ruhig wieder etwas zurückhaltender fortfahren. Ein akzeptables Konfidenzniveau ist erreicht.
Aber dazu noch eine andere Gesichte: Ihr Mann durfte keine weitere Amtszeit antreten (nur 2 aufeinander, also 8 Jahre) und nun sicherte sie sich die Macht. Spekuliert wird, dass ihr Mann nach ihrer Amtszeit wieder zurück ins Präsidialamt kehren wird. Seine Chancen seien intakt.
Eine Familie sichert sich über mehr als 16 Jahre die Macht. Ähnlich verhält es sich in den Staaten: 2 Familien (Bush und Clinton) sind zusammen auch schon bald 20 Jahre an der Macht: George H. W. Bush ab 1989, Hillary bis frühstens 2012, eher 2016, also 27 Jahre in den Händen von 2 Familien!
- Angela Merkel: Im November 2005 wurde sie zu Deutschlands erster Bundeskanzlerin ernannt.
- Mary McAleese: Die Journalistin und Politikerin ist bereits seit 1997 Präsidentin Irlands.
- Gloria Arroyo: Die Philippinin ist seit dem Sturz von Joseph Estrada 2001 Präsidentin.
- Tarja Halonen: So heisst die erste Frau im Amt des Staatsoberhaupts Finnlands.
- Luísa Diogo: Ministerpräsidentin von Mosambik seit 2004.
- Pratibha Patil: Die 72-Jährige ist seit Juli 2007 indische Präsidentin.
- Michelle Bachelet: Die Kinderärztin steht seit März 2006 als erste Frau an Chiles Spitze.
- Helen Elizabeth Clark: Die 57-Jährige wurde 1999 Premierministerin Neuseelands.
- Ellen Johnson-Sirleaf: Die ehemalige Harvard-Studentin ist seit 2006 Staatsoberhaupt von Liberia.
Aus dem heute vom 29.10.07.Und natürlich noch Cristina Fernàndez de Kirchner, neue Präsidentin von Argentinien.
Aber dazu noch eine andere Gesichte: Ihr Mann durfte keine weitere Amtszeit antreten (nur 2 aufeinander, also 8 Jahre) und nun sicherte sie sich die Macht. Spekuliert wird, dass ihr Mann nach ihrer Amtszeit wieder zurück ins Präsidialamt kehren wird. Seine Chancen seien intakt.Eine Familie sichert sich über mehr als 16 Jahre die Macht. Ähnlich verhält es sich in den Staaten: 2 Familien (Bush und Clinton) sind zusammen auch schon bald 20 Jahre an der Macht: George H. W. Bush ab 1989, Hillary bis frühstens 2012, eher 2016, also 27 Jahre in den Händen von 2 Familien!
Montag, 29. Oktober 2007
"Leistungsorierntierte Martina H."
Da ist wohl etwas falsch verstanden worden :-). Oder ich wurde tangiert von der Geschlechter-Quoten-Politik: Ein moderner Verein darf auch in männerdominierten Branchen keinen ausschliesslich männlichen Stellenmarkt betreiben. So wurde folgendes "Talent der Woche" vorgestellt:
aus dem SECA eNewsletter no. 107 Release Date: 25.10.2007Leistungsorierntierte Studentin der ZHAW
- Martina H. studiert im 5. Semester Betriebswirtschaftslehre an der ZHAW
- Sucht: eine Teilzeitstelle (30 - 50 %) im Private Banking oder Investment Banking
- Spezialisierung: Banking & Finance
Sonntag, 28. Oktober 2007
Tatort: Satisfaktion
Ich halte nichts von Krimis und "Tatort" habe ich noch nie geschaut. Doch heute habe ich etwas verpasst und habe nur den Schluss mitbekommen: Tatort mit der Folge "Satisfaktion":
Muss unbedingt die Wiederholung sehen! War schön blutig und den Comment hat man auch nicht schlecht mitbekommen. Ich hoffe, dass ich irgendwann noch eine Wiederholung aufzeichnen kann und ein Best of auf Youtube stellen kann. Wer zuviel Zeit hat und sich weiter in dem Thema vertiefen möchte, wendet sich an den Arbeitskreis der Studentenhistoriker.
Muss unbedingt die Wiederholung sehen! War schön blutig und den Comment hat man auch nicht schlecht mitbekommen. Ich hoffe, dass ich irgendwann noch eine Wiederholung aufzeichnen kann und ein Best of auf Youtube stellen kann. Wer zuviel Zeit hat und sich weiter in dem Thema vertiefen möchte, wendet sich an den Arbeitskreis der Studentenhistoriker.
Ich will eine Makrowelle!
Gleich, wie sie in "The Fifth Element" vorkommt. Leeloo stellt ein Säckchen Pulver in die Makrowelle und nach 3 Sekunden entnimmt sie dieser eine riesige Platte mit Fleisch, Gemüse, einfach allem. So geht kochen!
Tags:
Essen,
Gesundheit,
kochen,
Makrowelle,
movie,
Zukunft
Abonnieren
Posts (Atom)
