Die ueberdurchschnittliche Vertretung von Auslaendern in der Kriminalitaetsstatistik bedeutet nicht dass diese Menschen schlechter waeren als wir. Es deutet jedoch darauf hin, dass sie ohne die autoritaere Repression ihrer alten Heimat nicht zurechtkommen und deshalb die Gemeinschaft ihrer neuen Heimat schaedigen.
Peter Ruch in der WeWo44.10, Seite 45.
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Samstag, 25. Dezember 2010
autoritaerer(er) Umgang mit Auslaendern
Tags:
Ausländer,
autoritär,
kriminell,
Rechtsordnung,
Repression
Dienstag, 14. Juli 2009
Multikulti und Kulturverweigerer
Die so genannten Ehrenmorde an jungen Türkinnen oder die Prozesse gegen islamische Hassprediger zeigten zudem drastisch auf, dass mitten in den europäischen Gesellschaften Leute leben, welche die geltende Rechtsordnung nicht anerkennen: Beim Prozess gegen den "Kalifen von Köln" zum Beispiel erklärten eingebürgerte deutsche Muslime unverblümt, dass für sie im Zweifelsfall nicht das Grundgesetz, sondern die Scharia massgeblich sei.
Bis vor kurzem war es vor allem für linke und grüne Politiker tabu, von Immigranten eine Anpassung an unsere Gesellschaft zu fordern. Es galt der politisch-korrekte Imperativ des Multikulti.
Balz Spörri in der SonntagsZeitung vom 2. April 2006, Seite 19.
Freitag, 16. Januar 2009
unverlässliche moralische Schranken
Gesetze und moralische Übereinkünfte, Gewissensbisse und Hemmungen bilden den dünnen zivilisatorischen Schutzfilm, der die Menschen normalerweise davon abhält, Dinge auszuprobieren, die man nicht ausprobieren darf. Sofsky gelangte bei seinen Analysen der nationalsozialistischen Massenverbrechen zur trüben Einsicht, dass die dem Gewissen innewohnenden Skrupel keine verlässliche Sicherung bieten, wenn Rechtsordnungen zerfallen.
Roger Köppel in der WW3.09, Seite 5.
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