Beim Eintritt in die Universität konnte Enrico Bombieri bereits eine erste Publikation vorweisen. Mit 23 war er Doktor, mit 25 Professor in Cagliari und ein Jahr später an der Elite-Uni in Pisa. Als er 34-jährig die Fields-Medaille erhielt, die höchste Auszeichnung in der Mathematik, zögerte auch das Institute for Advanced Study (IAS) in Princeton nicht länger und bot ihm eine Forschunsprofessur auf Lebzeit an.
André Behr in der NZZaS vom 23.11.08, Seite 73.
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Montag, 24. November 2008
Enrico Bombieri
Zu den Forschungsschwerpunkten Enrico Bombieris gehört die sogenannte Riemannsche Vermutung, welche die Welt der Primzahlen ["die Atome der Arithmetik"] mit der Welt der komplexen Zahlen verknüpft. Letztes Wochenende bekam er den Ehrendoktortitel der ETH Zürich.
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Samstag, 19. Januar 2008
Links auf Homepage
Martin Stricker, langjähriger Assistenzprofessor an der ETH Zürich, hoffte vergebens auf eine Professor an derselben. Er beschäftigte sich...
In Anlehnung an Andreas Kunz in der Weltwoche 3.08, Seite 14f.
Folglich lehne ich jegliche Haftung für den Inhalt von verlinkten Seiten ab. Stossend, dass man heute darauf hinweisen muss.
...mit der Frage, was bei der Internetnutzung legal und was illegal sein solle. Um die Diskussion zu veranschaulichen, platzierte er auf seiner Homepage einen Link zu einer antirassistischen, amerikanischen Hompage, von der aus man mit weiteren Links zu Dutzenden von hetzerischen Seiten gelangen konnte. Ein anderer Link führte zu Seiten mit pornografischen Inhalten.Anzeige erstatte die Mutter vom damaligen NZZ-Journalist Pascal Krauthammer, ihrerseits Präsidentin der jüdischen Familenvorsorge. Dies im Februar 2000, kurz nach der Einführung der Antirassismusstrafnorm.
Strafrechtsprofessor Marcel Niggli amtierte als Rassismus-Experte und schrieb in seinem Gutachten, der Förderungstatbestand von Rassismus sei erfüllt. (...) Mit den Links zu den pornografischen Seiten habe er die Professorenwürde aber schwer verletzt.Stricker wurde in allen Punkte freigesprochen, bekam die Professur an der ETHZ aber nicht, ebenso bei anderen Universitäten, z.B. Dresden. Nach einen Einsatz als Software-Ingenieur bei Google studiert er jetzt an der HSG.
In Anlehnung an Andreas Kunz in der Weltwoche 3.08, Seite 14f.
Folglich lehne ich jegliche Haftung für den Inhalt von verlinkten Seiten ab. Stossend, dass man heute darauf hinweisen muss.
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Dienstag, 6. November 2007
Financial Statistics
Beim zweiten Anlauf klappts oft besser: Financial Statistics: Zeitreihen, bei Dr. oec HSG, dipl. math. ETH Marc Wildi. Krass, wie diese Finance-Disziplin nachgefragt wird und um was für eine Koriphähe es sich bei unserem Dozenten handelt. Er gewann diesen Contest und kann sich vor lukrativen Aufträgen fast nicht mehr wehren, da diese Erkenntnisse für Hedge Funds Millionen bedeuten. Nächste Woche fällt der Unterricht aus, da er gerade in China weilen wird.
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